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Zeitgleich mit Marktführer Amazon hat auch der kanadische E-Book-Händler Kobo seine elektronischen Lesegeräte erneuert. Das Unternehmen stellte vor Journalisten in Berlin zwei klassische E-Book-Reader sowie einen Tablet-Computer mit Farbbildschirm und dem vollen Zugang zur Software-Welt des Google-Systems Android. Kobo gehört seit Anfang des Jahres zum japanischen Konzern Rakuten.
"To glow"
Mit dem Kobo Glo geht das Unternehmen neue Wege bei den Lesegeräten mit der stromsparenden E-Ink-Technik in Graustufendarstellung: Dieses Gerät mit einem 6-Zoll-Bildschirm verfügt über eine eigene Beleuchtung (Glo in Anlehnung an "to glow", leuchten), so dass man auch im Dunkeln E-Books damit lesen kann. Da sich die Beleuchtung stufenlos anpassen lasse, werde der Akku-Verbrauch bei durchschnittlicher Nutzung dadurch nicht wesentlich erhöht, erklärten Produktmanager von Kobo.
Mini
Der Kobo Mini wird mit einer Bildschirmgröße von 5 Zoll als "weltweit kleinster und leichtester" E-Ink-Reader bezeichnet. Der Kobo Arc ist ein 7-Zoll-Tablet mit Android 4.0 und verfügt über eine eigene Oberfläche für die persönliche Literaturverwaltung. Die Preise für die Geräte reichen von 79,99 Euro (Kobo Mini) bis 249,99 Euro (Kobo Arc mit 16 GB Speicher).
Amazon stellte am Donnerstag ebenfalls neue Geräte vor, darunter den E-Book-Reader Kindle Paperwhite mit einem beleuchteten Bildschirm und eine neue Version des Tablet-Computers Kindle Fire. (APA, 07.09. 2012)
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Naja, es gibt nur sehr wenige Kobo exclusive ebooks. Aber tonnenweise Kindle exclusive ebooks.
Und nur die wenigsten wissen mit Calibre und den DeDRM plugins umzugehen. Ohne die ist ein Kobo ja nur bedingt sinnvoll. Außer natürlich du hast andere Quellen ;) .
Ja, Kobo ist sehr gut. Er kann sämtliche Formate darstellen und ist gut zu bedienen. Ein weiterer Vorteil ist das man ihn einfach als Datenträger an den PC stöpselt und seine Ebooks überspielt.
Kein Konvertieren und kein eigenes Programm notwendig.
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