Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Klar, entspiegelt und kontrastreich: Viel Lob für das neue Kindle Paperwhite
Amazons neuer E-Book-Reader "Kindle Paperwhite" ist ab 1. Oktober in den USA verfügbar. Wann das Gerät mit Sicherheit in Europa bzw. Deutschland und Österreich landet, ist noch nicht ganz klar. Lediglich den Preis kennt man und dieser hat gestern bei Amazons Vorstellung Staunen im Publikum ausgelöst. 119 US-Dollar und vermutlich 119 Euro wird die neue Kindle-Generation kosten. Ein Preis, den Amazon-Chef Jeff Bezos mit dem Satz "Wir wollen unser Geld mit dem Gebrauch von Gadgets und nicht mit den Geräten selbst verdienen" rechtfertigt. Tech-Medien vor Ort konnten sich bereits ein Bild vom Kindle Paperwhite machen und dies fällt fast ausschließlich positiv aus.
Zunächst hat Amazon den Kontrast am Display nach eigenen Angaben um 25 Prozent verbessert. Klingt zwar nicht nach einem herausragenden Fortschritt, jedoch sind in der neuen Version des Kindles auch 62 Prozent mehr Pixel zu finden als bei den Vorgängern. Mashable schreibt, dass der Screen sehr klar und entspiegelt ist, die Kontraste sind stark, was für längeres Lesen vorteilhaft ist.
Eine integrierte Beleuchtung sorgt dafür, dass der Screen von oben herab ausgeleuchtet wird. Das Licht wirkt daher atmosphärisch und unaufdringlich. Jeff Bezos meinte während der Präsentation, dass man die Beleuchtung nicht mehr ausschalten wollen wird, auch wenn man sie nicht wirklich braucht. Engadget zufolge hat Amazon vier Jahre in die Entwicklung der Front-Lit-Technologie gesteckt. Die Beleuchtung habe keinerlei negative Einflüsse auf die Schärfe des "Gedruckten", das "Paperwhite" würde seinem Namen alle Ehre machen. Immer wieder betonen die ersten Tester, dass das Gerät eine unglaubliche Schärfe und einen sehr guten Kontrast aufweist. Das zu Lesende kann in sechs verschiedenen Schriftarten dargestellt und in acht Größen angezeigt werden.
Eine neue Funktion namens "Time to Read" zeigt an, wie lange man noch etwa für das Fertiglesen eines Buches oder Kapitels brauchen wird. Die Zahl wird durch die bisherige Lesegeschwindigkeit berechnet und in jedem Buch neu angezeigt. In einem Hands-On-Video von The Verge wird auch auf das schnellere Umblättern aufmerksam gemacht: Ohne Verzögerungen kann vor- und zurückgeblättert werden, eine deutliche Verbesserung zur Vorgängerversion.
Faszinierend ist die Akkuleistung des Geräts: Acht Wochen soll das Gerät im Einsatz bleiben ohne aufgeladen zu werden und das bei Einsatz der Beleuchtung. Der Vorgänger war etwas dicker und schwerer als der "Paperwhite", was ihn für die Mitnahme in die Handtasche umso attraktiver macht. Auch die Knöpfe wurden völlig eliminiert. Das "Kindle Paperwhite" kommt mit nur einem Knopf an der Unterseite des Gerätes aus, der zum Ein- und Ausschalten gedacht ist. Ein eigenes Smart Cover für das "Paperwhite" erweckt es bei Öffnen aus dem Schlaf, ähnlich zum Smart Cover von Apple für das iPad.
Mit all den Features und vor allem dem verbesserten Display erntet der neue Kindle viel Lob. So bezeichnet beispielsweise Gizmodo den neuen E-Book-Reader als momentan besten Reader. Auch die bessere Verarbeitung des Rahmens wird gelobt, der neue Reader fühle sich nicht mehr "so billig" an. Ein definitives Killer Feature ist die ungewöhnlich gute Beleuchtung des Displays, das die Augen nicht müde macht, dezent wirkt und weder auf Kosten von Kontrast noch Akkuleistung geht.
Der Preis des alten Kindles wurde von 99 auf 79 Euro gesenkt. Der E-Book-Reader hat allerdings trotz Preissenkung ein kleines Update erfahren. So sollen die Seiten bis zu 15 Prozent schneller umgeblättert werden können und ein schwarzes Modell wurde ebenfalls eingeführt. Beim Update wurden der besseren Lesbarkeit wegen auch dunklere Schriftarten integriert. (iw, derStandard.at, 7.9.2012)
ZDNet-Blogger sieht Kritik an falscher Stelle - Legitime Kritik-Punkte gehen unter
Bilder werden beim Hochladen automatisch analysiert - Lassen sich über Suche rasch aufspüren
Nach neuen Informationen soll Produktion des billigeren iPhones im Juli beginnen
Bilder sollen noch dieses Jahr in den Kartendienst inkludiert werden
ESA konnte demonstrieren, dass sich aus Mondgestein Gebäude errichten lassen können
Fullscreen-Modus für Tablets, Anzeige von Bandbreitenersparnis und eigener Knopf für neue Tabs
Chiphersteller will Lücke zwischen Tablets und klassischen Notebooks besetzen
Zusätzlich zu Passwort kann dann per SMS verschickter Code eingegeben werden
Differenzierung von der Konkurrenz ist für Smartphone-Hersteller zunehmend zur Herausforderung geworden
Belastungstest soll Überlegenheit von Gorilla Glass beweisen
Google verlangte zuvor, die App aus dem Windows Store zu entfernen
125.000 Dollar Fördergelder für Entwicklung der "Star Trek"-Vision
Mock-ups auf Displaytechnik-Messe gezeigt – hohe Energieeffizienz
Fotos werden größtmöglich dargestellt, neue Android-App - CEO Mayer: Flickr soll "wieder großartig" werden
Gerät war an zahlreiche Accounts gekoppelt – Besitzer hofft auf Rückgabe
18-Jährige erfindet Superspeicher, der in nur wenigen Sekunden ein Smartphone aufladen kann
10 Zoll großes Quad-Core-Tablet soll Update auf Android 4.2 "in Kürze" erhalten
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Würde ich so nicht unbedingt sagen. Hab selbst einen Kindle Touch, verwende aber oft den Iriver Story HD meiner Freundin. Vor allem für das Lesen von pdfs eignet sich der deutlich besser. Hat auch eine bessere Auflösung als die alten Kindles.
Mit dem neuen Paperwhite scheint Amazon aber tatsächlich ein großer Wurf gelungen zu sein. Abzuwarten bleibt, wie es mit der Unterstützung alternativer Formate (vor allem pdf) aussieht!
ja, aber wenn du den preis ohne steuer und in $ nimmst, in euro umrechnest und unsere mwst dazurechnest (die haben wir nunmal, und die ist nunmal hoeher als die sales tax in den usa), kommst du halt ziemlich genau auf diesen angeblichen 1:1 wechselkurs (paar euro importtarif oder so bleiben halt uebrig).
habe den normalen Kindle mit Tastatur (ist mittlerweile ziemlich retro). Kein Vergleich zu Kindle auf dem iPad, das ist eher mühsam. Auf dem normalen Kinlde kann ich ewig lesen ... witzig finde ich auch die Option, was andere markiert haben.
Aber da es nervt, dass man den normalen Kindle bei schlechter Beleuchtung nicht gut lesen kann u. am iPad halte ich meist nicht länger als 20min durch, bin ich schon neugierig.
Fliege Anfang Oktober in die USA, da werde ich mir das Teil mal anschauen.
Glaub du wirst aktuell nicht der einzige sein, der sich das überlegt. Da wird wohl kein Weg an Verschenken im Familienkreis vorbeiführen. Oder das Theater auf eBay für geschätzte 30-50 Euro.
Der Kindle Touch war ja noch nur ein schlechter Marketingscherz ohne realen Zusatznutzen und daher für Besitzer vorheriger Kindles keine Motivation umzusteigen. Aber mit dem Pagewhite ... wirds ganz anders zugehen. Ich lege mir den ziemlich sicher zu und steh vor demselben Problem wie du.
Ahm... ich lese viele Bücher und auch Fachbücher auf englisch, und da mein englisch nicht sooo perfekt ist, ist der Touch einfach perfekt.
Für jemand der gerne in anderen Sprachen liest ist der Touch einfach toll. Natürlich könnt man über manche Wörter einfach drüberlesen, aber man will ja was lernen :P
Auf ein Wort draufklicken und es steht in Deutsch da. Ebenfalls ist das Markieren einfacher mit Touch und der einzige Nachteil gegenüber den Normalen ist das Gewicht.... und das Gewicht des neuen ist übrigends aufs Gramm genau das selbe wie beim Touch.
Den Neuen würd ich mir auch nicht kaufen, wenn er nicht Touch hätte.
und passt schon. ich konsumiere magazine u bücher ausschließlich u prinzipiell nur mehr auf e-art.
papier bücher sind, so wie alles papier, längst überholt u gehören in entwickelten ländern endlich abgeschafft.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.