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Durchschnittlich 2,4 Prozent mehr kosteten Pauschalreisen im August 2012 im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die steigende Inflationsrate trifft also auch Urlauber, wobei vor allem die beliebten Urlaubsziele in Europa und im nördlichen Afrika von der Teuerung betroffen waren.
Die höchste Teuerung gab es auf Gran Canaria mit 7,9 Prozent, Mallorca liegt mit 7,4 Prozent nur knapp dahinter. Auch Griechenland legt mit einer Preissteigerung von 3,8 Prozent im Vergleich zum August des Vorjahres deutlich zu, Kreta verzeichnet sogar eine Teuerung von 4,9 Prozent.
Die Türkei (+3,2 Prozent) und Tunesien (+3,1 Prozent) liegen bei der Preissteigerung im Mittelfeld. Weniger drastisch fiel die Teuerung in Ägypten mit 1,5 Prozent aus, Urlaub in Teneriffa war um 1,3 Prozent teurer.
Aber es gibt auch merklich günstigere Destinationen. So war Urlaub auf Fuerteventura um drei Prozent günstiger als im August des Vorjahres. Vor allem die Fernreisen verbilligten sich. Urlaub in der Dominikanischen Republik war im August 2012 um 4,3 Prozent günstiger als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Besonders günstig kamen Thailand-Urlauber davon, die im August dieses Jahres 10,5 Prozent weniger bezahlen mussten als im August 2011.
Für das monatliche Preisbarometer von holidaycheck.at werden 20.000 tatsächlich gebuchte Reisen erfasst und mit der Preissituation im selben Monat des Vorjahres verglichen. (red, derStandard.at, 7.9.2012)
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hier ist es: http://www.thailandmagic.com/
vom urlaub im tropischen dschungel mit wasserfaellen, rafting, cultur, nachtleben usw. bis zum tropischen strand mit sonne, tauchen, jetschie usw. total gutes fressi, fressi und fuer die maenner wartet "sodom und gomorrah" so what? go for a ride pal !
eigentlich schon...nur stellt sich die Frage wer den Mehrertrag der Teuerung einstreift? So wie ich die Kalkulation der Veranstalter vs. der Hoteliers kenne bleibt das beim Veranstalter hängen, der anscheinend doppelt profitiert: höherer Ertrag durch höhere Preis bei der Buchung und niedrigere Preise beim "Einkauf" der Hotelnächte...man darf raten wer dabei durch die Finger schaut...
Ja, so ähnlich ist es. Aber nicht ganz. Die Preise für Griechenland werden in Ö oder D in den Chefetagen der Reiseveranstalter gemacht. Nicht in Griechenland.
Die RV's kaufen am Anfang des Jahres eine bestimmte Kapazität an Betten ein und nur diese werden dann angeboten. Da heuer aufgrund der Krise von Haus aus weniger eingekauft wurde, die Nachfrage für Griechenlland aber nach den Wahlen sich erholt hat, kam es zu diesen Preiserhöhungen. Es war die Angst und nicht die Absicht. Denn die 3,8% ige Preiserhöhung gleicht den Verdienstentgang durch weniger Umsatz wegen Ausverkauf nicht aus.
Aber: Es lohnt sich immer direkt bei den Vermietern in GR nachzufragen. Da bekommt man Einiges viel billiger.
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