Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Gesehen in Charlotte bei der Convention der US-Demokraten. (red, derStandard.at, 7.9.2012)
Die Grand Old Party identifiziert in einem Bericht die Gründe für ihre Niederlage - Nicht alle in der Partei sind mit dem Ergebnis zufrieden
Insgesamt 332 Wahlmänner für Amtsinhaber, 206 für Romney
US-Republikaner: "Ich bin sehr traurig, dass ich verloren habe"
"Das Beste kommt noch für die Vereinigten Staaten von Amerika"
Colorado und Washington steht Konfrontation mit Bundesgesetz bevor, das Marihuana weiter als illegale Droge einstuft
Begeisterung in Kenia, Erleichterung in Peking, Lob aus Moskau: Obamas Wiederwahl wurde positiv aufgenommen
In seiner ersten wichtigen Rede nach der Wiederwahl forderte Obama die Republikaner zur Zusammenarbeit auf
Wie US-Meinungsmacher den Wahlsieg Obamas und die Niederlage der Republikaner bei der Präsidentschaftswahl sehen
US-Präsident will Impulse für Wirtschaftswachstum
Klamme Bundesstaaten wie Kalifornien dürfen nach Referenden auf höhere Steuereinnahmen hoffen
Experten erwarten, dass Obama nach seiner Wiederwahl mutiger agieren wird
Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
Barack Obama ist der erste schwarze Präsident im Weißen Haus. In den ersten vier Jahren seiner Amtszeit hat sich für die benachteiligten Afroamerikaner aber kaum etwas geändert. Trotzdem haben sie ihn wieder mit großer Mehrheit gewählt
Abstimmungen über einzelne Gesetzesvorschläge - Themen: Marihuana, Todesstrafe und Homoehe
Der wiedergewählte US-Präsident hat zwar das Momentum auf seiner Seite, die Situation ist aber dieselbe wie vor der Wahl
Amtsinhaber gelingen entscheidende Siege in den Swing States - Romney gesteht Niederlage ein
Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
Die interaktive Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in Barack Obamas Biografie
Drei von vier Wählern sind weiße Amerikaner - Früher waren es mehr als 90 Prozent - Die Republikaner brauchen eine neue Strategie
Von Anfang an war Mitt Romney nur eine Verlegenheitslösung, die Niederlage war absehbar
Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
Obamas Sieg könnte richtungsweisend für die Zukunft der Republikaner sein
Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
war eh klar: wieder mal links-radikales Gewäsch eines, sich am absteigenden Ast befindlichen, Möchtegern Starlets daß nach ihrer vermeintlich "großartigen" Hollywood Karriere wohl nur mehr mit Filmangeboten schändlicher Studios wie Brazzers, Bang Bros und co über Wasser halten kann.
…Im Vertrauen gesagt - diese Zeit ist noch nicht vorüber, aber bekanntlich stirbt ja die "HOPE" zuletzt, vor allem wenn es bereits 5-nach-CHANGE geschlagen hat.
Dann heißt es eben VORWÄRTS und hoffnungsvolle Jungschauspielerinnen dürfen die Arbeiterklasse (sic!) im taktvollen Schritt einmarschiert motivieren.
Völler, hört ihr Signale - die aus Hollywood?
Verflixt, die Zeit läuft noch immer.
Sommergurke kann es ja keine mehr sein.
Ah, vielleicht war das eine Anspielung auf die bisherigen Inhalte der beiden Partner in diesem Präsidentenwahl… äh - …Kampf.
Fortwährend irgendwelche Reden halten und Hände in die Höhe reißen - ohne gleich zu schreien - "Ich ergebe mich!"?
Das FS3 denkt, daß es doch noch mehr Zeit benötigt. Wie der Obama.
Ich hab ja sonst nicht unbedingt was gegen "Busenbilder", aber nach dem fünften Bild fragte ich mich langsam, wo der Text bleibt, der sonst bei jeder Ansichtssache dabei ist oder worum es jetzt überhaupt geht, wer die Dame überhaupt ist, eine ehemalige radikale Linke, die zufällig gut ausschaut, eine Schauspielerin die Obama unterstützt und zufällig gut...
Was hat sie den gesagt, dass sie in die Berichterstattung zur US-Wahl kommt, sonst besser in Lifestyle oder sowas verschieben...
Der hiesigen Berichterstattung waren die WORTE von Johansson keine einzige Kommentarsilbe wert.
Vielleicht kann man das mit einer Fotoserie über einen Dressman, der sich in der Politik umtut, ausgleichen.
Ich sehe es unter dem letzten Foto.
Sie nicht ???
http://www.youtube.com/watch?v=s... embedded#!
Lesenswerte Kritik zu dieser Art der Berichterstattung: http://www.denkwerkstattblog.net/2012/09/f... -mit-foto/
die kritik ist fader als manch kommentar auf derstandard.at. schreiben's halt eine zitrone an diestandard.at, aber erst nachdem sie die damen von der "denkwerkstatt" davon in kenntnis gesetzt haben, dass derstandard das komplette video verlinkt hat.
In den USA kämpft man primär mit Showelementen, bis hin zu einer Religion.
Das Einparteiensystem der USA wird bis heute als Zweiparteiensystem gekennzeichnet.
Unter diesem religiösen System ist es kein Wunder das Konzernfaschismus so gedeihen konnte. Auch Scientology ist keine "Religion", es ist nicht einmal eine Sekte.
Scientology ist ein pseudo-religiöser Konzern der Franchising betreibt (man bedenke die Gebühren für Seminare etc..., das ist genau das selbe Franchising Verfahren das auch McDonalds betreibt, nur eben letzterer um billigstes Junkfood unter die Massen zu verbreiten während ersterer mit Wahnvorstellungen die eigenen Machenschaften verschleiern möchte).
In den USA gilt die Huldigung an Konzerne als top priority.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.