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vergrößern 1280x1920Der aktuellste Stand des User Interfaces von Firefox OS.
Mit Firefox OS arbeitet Mozilla derzeit eifrig an der Entwicklung eines eigenen mobilen Betriebssystems. Auf Linux (und Android-Komponenten) basierend wird hier das Web zur Anwendungsplattform, die gesamte Oberfläche und alle Apps sind mit HTML5, CSS und Javascript gestaltet, wie unlängst auch in einem ersten WebStandard-Preview ausführlich erläutert wurde.
Nun hat das Non-Profit-Unternehmen einer ausgewählten Schar an JournalistInnen einen aktuellen Blick auf den Stand der Entwicklung gewährt - und das gleich auf einem funktionstüchtigen Entwicklung-Smartphone. Dieses stammt von ZTE und soll bereits speziell für Firefox OS entwickelt worden sein, der chinesische Hardwarehersteller hatte schon vor einigen Wochen Interesse an Mozillas Unterfangen bekundet.
Darauf laufend eine neue Version von Firefox OS, bei der dem User Interface im Vergleich zu den letzten Test-Releases ein neues Design verpasst wurde. 15 Kernanwendungen sollen dabei mitgeliefert werden, von der Telefonie über Kontakte bis zur Kamera und natürlich einem Firefox-Browser. Auch wenn es sich dabei um HTML-Anwendungen handelt, werden diese natürlich auch ohne Netzverbindung funktionieren.
Ein großer Teil der Entwicklungsbemühungen von Mozilla konzentriert sich auf die Schaffung der für Firefox OS nötigen, mobilen HTML-APIs. Rund 40 Stück davon will man zur Standardisierung bringen, vom Umgang mit Telefonie bis zur Kommunikation des Batteriestands und der Abwicklung von SMS.
Das erste Smartphone mit Firefox OS soll Anfang 2013 über Telefonica in Brasilien verkauft werden. Dabei will man zunächst vor allem das niedrigpreisige Marktsegment und Regionen, in denen Smartphones noch nicht allgegenwärtig sind, anvisieren. Neben Telefonica hat Mozilla mittlerweile eine Reihe von Partnern um sich versammelt, darunter die Deutsche Telekom, der US-Provider Sprint, die Telecom Italia, aber auch die Hardwarehersteller ZTE und Qualcomm. (apo, derStandard.at, 07.09.12)
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Gratulation...ein open source OS. Das wird einige Nerds anziehen, denen Android noch viel zu Kundenfreundlich ist, und das wars auch schon. Für die Masse der Käufer (Und die entscheidet langfristig was am Markt überlebt oder nicht) wird es eine Randerscheinung bleiben.
Nö. Den Firefox benutzen sehr viele Menschen...die Zahl sinkt zwar, dank des rasanten Aufstiegs von Chrome, aber es wird einer der wichtigsten Browser bleiben.
Nur...ein Browser hat den Vorteil, dass er nicht Plattformgebunden ist...und genau hier liegt der Hase im Pfeffer.
Es gibt zwei verbreitete Mobile OS...iOS und Android. Beide sind verbreitet, weil es jede Menge Geräte dafür gibt die die Leute gerne kaufen.
Wenn ein neues OS Verbreitung wünscht, braucht es also was? Richtig...eine Plattform.
Und jetzt sehen wir uns die grossen Hersteller an.
Samsung&Co.: Android
Apple: iOS
Und Nokia hat seine Seele an Microsoft verkauft.
Wer also soll bitteschön die Plattform für FirefoxOS herstellen? Keine grosse Plattform -> Randerscheinung.
Für günstige Telefone und wie im Artikel beschrieben, vorerst auch für das niedrigpreisige Marktsegment gedacht. Ein Touch-Telefon, das einfach nur seinen Zweck erfüllen soll, völlig ohne Schnick-Schnack und günstig zu haben ist und zudem komplett auf Webtechniken aufbaut. Angst vor Datenschnüffelei braucht man auch nicht zu haben.
Nur zwei Probleme gibts dabei:
1) Das alles gibts schon...nämlich als Niedrigpreistelefone mit Android.
2) Ein OS ist zwar toll...aber es muss auch auf irgendwas laufen...Mozilla stellt keine Hardware her. Alle Hersteller haben sich aber bereits für ein OS entschieden...also wer soll die Plattform liefern? RIM? :D
obwohls schon seehr an ics, jb erinnert.. trotzdem stimmig auf jeden fall
hätte mir vl einen neuen/gewagteren/anderen zugang gewünscht.. allerdings was soll an bewährtem schon schlecht sein, wenns gut eingesetzt wird.
mehr fotos:
https://www.dropbox.com/sh/greut0... screen.jpg
(danke Bundesministerium für Jenseitige Angelegenheiten...)
Ich will hier nicht die Kopierkarte ausspielen, aber kann man sich nicht mal was neues überlegen?^
http://tinyurl.com/d3w7bqt
http://tinyurl.com/dxyuyln
http://tinyurl.com/bvvpr7l
http://tinyurl.com/c3qr2f4
Das kann ja nicht der Wahrheit letzter Schluss sein…
nach links und rechts und unten und oben weiter.
wobei, prinzipiell haben sie schon recht, in einer gewissen entwicklungsphase sind sich aber produkte immer sehr ähnlich, nachdem ein (scheinbarer) idealtyp gefunden ist.
siehe zB. segelschiff, panzer, auto, staubsauger, festnetztelefon usw.
irgendwann geht es dann entweder weiter oder der typ wird obsolet.
Die hast du mir in den Mund gelegt.
Einzige Aussage war, dass es immer wieder Icon Grids werden, obwohl das wohl nicht die einzige Möglichkeit sein kann.
Das ist doch nicht subjektiv, oder?
Subjektiv muss ich sagen finde ich es Schade, dass sich die Designer nicht mehr einfallen lassen. Immerhin die Icons sind nun komplett rund :)
Und Subjektiv muss ich auch sagen, dass Metro im Moment das einzige ist, das irgendwie aus dem Einheitsbrei heraussticht und allein deshalb mag ich es.
Die Frage ist wie soll so ein "freies" OS, Entwickler anlocken? Verdienen lässt sich auf solchen Plattformen ja kaum etwas weil alles in "Gratis-Kultur" vom Netz gesaugt wird...
Da hat ja sogar Android massive Probleme und da ist ein großer Player wie Google dahinter...
WinPhone müht sich ja auch enorm um Entwickler und pumpen da viel Geld rein...darum funktionierts halbwegs... aber hat Mozilla diese Mittel?
Kann mir das jemand erklären? Bin da skeptisch... :/
Dann könnte sich auch niemand mehr aufregen, es gäbe keine Alternative zum proprietären Apple und zur Datenkrake Google.
Besonders den M$ Kampfpostern würde letzteres Argument endlich genommen. Denn ein M$-OS auf dem Handy brauch ich nun wirklich nicht.
Die Probleme am Desktop reichen.
Würde ich mir auf alle Fälle anschauen. Hoffe, da steigt auch noch ein anderer großer Smartphone Anbieter ein.
"Denn ein M$-OS auf dem Handy brauch ich nun wirklich nicht.
Die Probleme am Desktop reichen."
Meine 2 Maschinen haben mit Windows 7 quasi keine Probleme, abstürzende Programme und ähnliche kleine Macken hatte ich in 3 Jahren OSX-Nutzung auch.
Und Linux...naja, da wirds schon mit dem Grafiktreiber ein Problem, zumindest sollen die bei AMD eine Katastrophe sein.
Ich rede vom Monopol an sich. Vendor Lock-in, prioritäre Schnittstellen, ständig versuchen die Konkurrenz mit schmutzigen Tricks zu Vertreiben, solche Sachen, wie der IE6, etc...
Und jetzt nicht sagen, dass das nicht stimmt.
Und so toll ist W7 nun auch wieder nicht. Eine aktuelle Linux Distri auf ein Sony Vaio installiert, und alles ging. WLAN, Sound, Akku, etc..
Mit W7 am selben Gerät.... Viel Spaß beim Treiber installieren. Da geht genau gar nix. Auch kein LAN oder WLAN.
Und ständig diese nervigen Updates unter W7, wo man immer nen Neustart braucht.
Also so toll ist Windows bei weitem nicht. Von der grottigen Speicherverwaltung rede ich jetzt mal gar nicht.
Mal nachschlagen was ein "Quantensprung" wirklich bedeutet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Quantensprung
Oder war Ihr Posting etwa zynisch angelegt?
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