Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Apple arbeitet laut einem Zeitungsbericht an einem Internet-Radio, um seine starke Rolle im Musikgeschäft gegen neue Rivalen zu verteidigen. Es gehe um einen Dienst, bei dem kostenlos ein an den Musikgeschmack des Nutzers angepasstes Programm abgespielt wird, berichtete das "Wall Street Journal" am Donnerstag unter Berufung auf informierte Personen. Apple habe allerdings erst vor kurzem Gespräche mit der Musikindustrie über entsprechende Rechte aufgenommen und es könnten noch Monate vergehen, bis ein solches Angebot startet.
Apple ist mit seiner iTunes-Plattform zum weltgrößten Musik-Verkäufer geworden. Allerdings ist inzwischen immer mehr das Streaming auf dem Vormarsch, bei dem die Musik nicht mehr heruntergeladen, sondern direkt aus dem Internet abgespielt wird. Dabei gibt es zum einen Abo-Dienste wie Spotify oder Rdio, bei denen für eine Monatsgebühr uneingeschränkt Musik gehört werden kann. Einen solchen Dienst habe Apple ebenfalls erwogen, aber die Idee verworfen, schrieb die Zeitung. Ein weiteres Modell sind kostenlose Internet-Radios wie Pandora, bei denen der Nutzer einer Playlist folgen muss anstelle die Lieder selber auszusuchen. Bei dem Apple-Dienst solle wie bei Pandora Werbung zur Musik angezeigt werden, hieß es. Er solle auf Apple-Geräten wie iPhones und iPads sowie möglicherweise auch auf Windows-PCs laufen
Apple habe bereits vor geraumer Zeit den Start eines solchen Angebots erwogen, damit die Nutzer mehr neue Musik kennenlernen. Allerdings habe die Höhe der Lizenzforderungen der Musikkonzerne den iPhone-Anbieter damals umgestimmt, schrieb die Zeitung. Die Lizenzgebühren gelten auch als das größte Problem von Pandora, weil sie einen großen Teil der Werbeeinnahmen verschlingen. (APA)
Link
Mobiles Betriebssystem wurde von Jony Ive überarbeitet - Schwarz, weiß und glatt dominieren iOS7
Nach neuen Informationen soll Produktion des billigeren iPhones im Juli beginnen
Im Rahmen der Entwicklerkonferenz wird die Keynote gleich am ersten Tag stattfinden
Apples Smartwatch soll mit Biometrik-Features und iPod-Technologie kommen
"Sind nicht auf Steuertrick angewiesen, bunkern unser Geld nicht auf einer Karibikinsel "
Stellvertretender Premier: Problem entsteht im Steuersystem anderer Länder
Im Mai 2011 - "Er war nicht sehr melancholisch, sondern schaute nach vorne"
Ermittler müssen sich mit Entschlüsselungs-Anträgen an Apple wenden
Service soll Social Hacking verhindern
Zeitung: Einigung mit Universal Music, Gespräche mit Sony und Warner Music bisher erfolglose
Im Juni soll der Bildschirmhersteller seine Produktionsstätten auf Hochtouren fahren
Samsung soll mit der Produktion des Tablets nichts mehr zu tun haben
Noch 2013 ein Modell mit Retina-Display – Prozessor-Update im ersten Quartal 2014
39 Prozent der Kunden besitzen ein iPhone - Android weiter führendes OS
Kabellose Lösungen würden es Kunden erlauben, die Hersteller einfacher zu wechseln
Kritik: Schlankerer Look kratze nur an Oberfläche während Apple neue Interaktionsformen komplett verpasse
Analysten vermuten ein Mittelklasse-iPhone - Apple wendete in der Vergangenheit bereits ähnliche Strategien an
Aktualisierung ist ausschließlich für das neueste iPhone verfügbar
nein, denn es geht offensichtlich nicht um Radio im herkömmlichen Sinne, wo alle das selbe hören, wenn sie den gleichen Sender eingestellt haben, sondern eine Musikzusammenstellung, welche auf die Hörgewohnheiten des jeweiligen Users abgestimmt sind. Also ein persönlicher Radiosender, welcher bei mir z.B. eine bunte Mischung aus Klassik und E-Musik bringen würde. Ich denke, das liegen z.B. meine gekauften Musiktitel als Basis zugrunde.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.