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Athen - Aus Protest gegen geplante Kürzungen ihrer Gehälter haben am Donnerstagabend hunderte Polizisten, Feuerwehrleute und Beamte der Küstenwache in Athen demonstriert. "Mit 700 Euro im Monat können wir nicht gegen die Flammen kämpfen. Es geht nicht", sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Feuerwehrleute, Ioannis Stamoulis, Reportern. Polizisten sagten, wenn ihre Löhne gekürzt würden, dann könne es ein Sicherheitsproblem geben.
In den vergangenen zwei Jahren seien die Bezüge der Polizisten und der Feuerwehrleute sowie der Beamten der Küstenwache um etwa 30 Prozent gekürzt worden. Ein Polizist verdiene jetzt 691 Euro im Monat. Eine weitere Kürzung auf knapp 610 Euro dürfe es nicht geben, sagten Demonstranten. Anwesend waren auch zahlreiche Abgeordnete des Parlamentes. Darunter waren viele der rechtsextremistischen Partei "Goldene Morgenröte", wie das Fernsehen zeigte. (APA, 7.9.2012)
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700 Euro Vollzeit noch dazu Risikoberuf sind echt zu wenig. Das hat keinen Sinn. Ohne einen entsprechenden Bevölkerungsanteil mit Kaufkraft kann kein Wirtschaftssystem überleben, da hilft alles sparen nix. Lebensmittel und andere Waren sind in GR kaum billiger als bei uns. Wie soll das funktionieren?
Die Korruption wird so nicht eingedämmt, sondern Tür und Tor geöffnet. Denen bleibt ja gar nichts anders über als Bakschisch zu nehmen damit sie über die Runden kommen.
Die Macht wandert vom aufgeblasenen Staat wieder zurück zum Volk.
Ist in Gr keine wirkliche Änderung, die hatten schon immer einen schwachen Staat. Lustig wirds, sobald Ö und D dran sind- bei uns glaubt ja fast jeder an das Märchen vom treu-fürsorglichen Staat.
Schwachsinn par excellence;
wenn die macht des Staates schwindet, übernimmt zumeist das organisierte Verbrechen den Staat.
Die sind leider zumeist besser organisiert als das Volk und somit schneller.
Regelmässig passiert es auch, dass das organisierte Verbrechen oder die selben alten Machthaber das Volk dazu missbrauchen, die Macht (wieder) zu ûbernehmen.
Allerdings ist das organisierte Verbrechen auch nichts anderes als Bürger, die den Schmu satt haben und sich auf die eigenen Füsse stellen- zwar zum Schaden der Mitmenschen, aber wenn die dazulernen, kann noch was Nützliches draus werden!
... hat auch keinen Schutz verdient. Eher gilt es die Bürger vor diesem System zu schützen!!! Gemeint sind von mir im Konkreten, dieses Wirtschaft-, Banken- und Geldsystem.
Um es mit Henry Ford zu sagen:
“Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.”
- Henry Ford (1863-1947), Gründer der Ford Motor Company
die haben im hintergrund wohl die macht schon übernommen und treten sofort an die linie, wenns haarig wird oder dort gespart werden sollen.
klingt komich, aber wenns echt knallt stehen überall panzer, binnen stunden.
was wir niemals erleben werden, ist, dass milliardäre und bankster unterm galgen stehen. die wissen, wie es läuft, da bringen sich vorher alle "normalen" bürger gegenseitig um. siehe oben. es ist immer so.
wann haben zum letzten mal die leute die elite systematisch geköpft, erledigt, gehängt? bei der oktoberrevolution oder der kulturrevolution?
Sie betonten auch nicht gegen ihre eigenen Leute schiessen zu wollen.
Die Soldaten planen eigene Kundgebungen für die nächsten Tage und ob die alle so rechts sind wie die Polizei und die Küstenwache , bleibt doch eher fraglich.
die polizei ist nur dem gesetz und der verfassung verpflichtet. so kann man sich irren. umgekehrt haben Sie natürlich recht, polizisten sind auch nur lohnarbeiter. lohnarbeiter, die andere lohnarbeiter niederknüppeln, foltern und erschiessen, aber trotzdem im grunde auch nur proletarier in uniform, die bezahlt werden wollen.
...wenn die Sicherheitskräfte selbst zu den Plünderern gehören?
Stellt sich mir die Frage wie das Heer in Griechenland finanziell aufgestellt ist. Wenn die nämlich die Polizisten auf 610 kürzen dann bleibt ihnen am Ende nur noch die Armee um Aufstände zu bekämpfen da die Polizisten dann wahrscheinlich mit den Aufständischen mitmarschieren.
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