Lowe GGK für das Haus der Barmherzigkeit

6. September 2012, 16:37

Agentur wirbt für für Zukunftsprojekte der Pflegeeinrichtung

Wien - Bewohner des Hauses der Barmherzigkeit rahmen sich selbst mit alten Bilderrahmen ein - als Kontrapunkt zur einer Kampagne, die Zukunftsprojekte des Hauses präsentiert. Devise: Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern (Andre Malraux), so Lowe GGK. Die Agentur zeichnet für die Kreation verantwortlich.

Zum Einsatz kommen großformatige Tageszeitungsanzeigen in Verbindung mit einem Onlineauftritt. Ein vorweihnachtliches Großplakat rundet die Kampagne ab. (red, derStandard.at, 6.9.2012)

Credits:

Auftraggeber: Haus der Barmherzigkeit, Christoph Gisinger & Eva Bauer | Agentur: Lowe GGK | Gestaltung (Konzept, Text, AD): Walther Salvenmoser | Fotografie: Dieter Brasch | Bildbearbeitung: Blaupapier



Share if you care
9 Postings
da hat einer ...

... absolute narrenfreiheit ...

Buchstabensalat

noch selten hab ich schlechteren Copytext gelesen.
Grauenhaft.

nachhaltigkeit

aber immerhin kann man die inserate als pate-zettel weiterverwerten. sowas nennt man dann wohl nachhaltige gestaltung.

man muss mehr verdichten! nur so holt man kunden ab.

Okay...

nach dem

http://derstandard.at/plink/134... id27549138

dachte ich doch tatsächlich, dass es keine treppen mehr nach unten geben kann.

man lernt halt nicht aus, doch leider nicht dazu.

Bitte aufhören.

Dieser sinnlose Social-Müll ist mehr feierlich.

komplett wirr. gestaltung furchtbar. sorry, so sehr ich salvenmosers engagement und können schätze, aber das ist seine bisher mit abstand schlechteste arbeit.

was ist denn das für eine logik?

da passt aber auch gar nichts zusammen. denkt da keiner nach? wie kommt man denn auf die idee sich mit einer amerikanischen elite uni zu vergleichen. und wer sagt denn das wir tradition von morgen haben wollen? liebe kreation: warum hat man nicht "fenster auf und hirn durchlüften" bei sich selbst angewendet?
armes österreich

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.