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Wien - Wenig überraschend: In Österreich korreliert die Inanspruchnahme der kostenlosen Vorsorgeuntersuchung mit dem Alter. Während 19 Prozent der unter 30-Jährigen das Angebot der Krankenkassen einmal jährlich in Anspruch nehmen, nutzen es laut einer Umfrage des Makam-Instituts 37 Prozent der über 60-Jährigen. Insgesamt gehen 28 Prozent der Österreicher jedes Jahr und weitere 22 Prozent zumindest alle zwei bis drei Jahre zum Gesundheitscheck
Die Argumente gegen eine jährliche Vorsorgeuntersuchung sind vielseitig: 36 Prozent fühlen sich gesund und sehen deshalb keine Notwendigkeit prophylaktisch zum Arzt zu gehen. Ganz ähnlich argumentieren 19 Prozent mit ihrem gesunden Lebensstil, der keinen Gesundheitscheck erforderlich macht. 20 Prozent gehen nur zum Arzt, wenn es irgendwo schmerzt. Fehlende Zeit ist für 16 Prozent ein Grund, nicht zur Vorsorgeuntersuchung zugehen. 28 Prozent der unter 30-Jährigen sehen aufgrund ihrer Jugend keine Notwendigkeit einer jährlichen Vorsorgeuntersuchung. Sieben Prozent glauben nicht, dass sie eine jährliche Vorsorgeuntersuchung vor schweren Krankheiten schützt und sehen somit keinen persönlichen Nutzen. (APA/red, derStandard.at, 6.92012)
Zur Methode:
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weiss leider nicht ob das arztgeheimnis
noch immer bei der vorsorgeuntersuchung
unterwandert wird/werden kann, wie
in diesem artikel veranschaulicht wird:
http://www.quintessenz.at/d/000100003381
beim Hausarzt gibts ja nur eine ruckzuck Blutdruckmessung (nach der Blutabnahme!) Harnabgabe und wenn man älter ist das Blut im Stuhl Testbrieferl zum mitnehmen, dann kann man schon wieder gehen, nach ein paar Tage dann ein kurzes Abhören und die Werte checken, das wars schon, das dient da wohl eher dem Auffetten der sonst ja dürftigen Hausarzthonorare, aber meint man wirklich, damit ausreichend Vorsorge zu betreiben?
da hilft wohl nur das Aufsuchen eines Krankenhauses, Ambulatoriums etc mit den entsprechenden umfassenden Gesundheitschecks
die von der Kasse unter dem Titel Vorsorgeuntersuchung bezahlten Bluttests sind lt. meinem Hausarzt wenig aussagekräftig, da zu wenige Werte getestet werden dürfen. Von div. Tumormarkern ganz zu Schweigen - da wenden wir lieber später ein Vielfaches für die Therapien auf - z.B. Prostata
> da verdienen die Pharmakonzerne und ihre Lobbyisten mehr - ein gesunder Mensch oder im Frühstadium erkannte Erkrankungen bringen keine Kohle :-(((((
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