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London - Das 56. London Film Festival (10. bis 21. Oktober) widmet dem österreichischen Avantgardisten und Filmmuseumsgründer Peter Kubelka eine Retrospektive. Unter dem Titel "Die Essenz des Kinos" erhalte man "die rare Gelegenheit, das gesamte Werk eines der vitalsten und einflussreichsten Filmemachers unserer Zeit zu sehen", erklärt das Festival auf seiner Webseite. Ergänzt wird die Schau durch eine Lecture von Kubelka sowie Martina Kudlaceks Porträtdoku "Fragments of Kubelka".
Unter den insgesamt 225 Lang- und 111 Kurzfilmen, die das Festival präsentiert, finden sich auch fünf weitere Filme aus Österreich. "What is Love" von Ruth Mader und "Die Wand" von Julian Pölsler waren heuer bei der Berlinale uraufgeführt worden, "Amour" (Liebe) von Michael Haneke und "Paradies: Liebe" von Ulrich Seidl sorgten in Cannes im Wettbewerb für Aufsehen, und "Museum Hours" von Jem Cohen war einer von zwei österreichischen Wettbewerbsteilnehmern in Locarno. (APA, 6.9.2012)
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hat übrigens im renommierten Toronto seine Amerikanische Premiere:
http://jemcohenfilms.com/wp/2012/0... film-fest/
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