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Rom - Die Lebensmittelpreise verharren weltweit auf einem hohen Niveau. Im August blieb der Preisindex der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) bei den 213 Punkten des Vormonats stehen. Nach einem dramatischen Anstieg um sechs Prozent im Juli war befürchtet worden, dass die Nahrungsmittelkrise vor allem wegen der Dürre in den USA erneut eskalieren könnte.
FAO-Generaldirektor José Graziano da Silva nannte den August-Index am Donnerstag in Rom aber beruhigend. "Auch wenn wir wachsam bleiben sollten, so rechtfertigen es die derzeitigen Preise nicht, von einer Welternährungskrise zu sprechen." Die internationale Gemeinschaft könne und solle jedoch handeln, "um die Märkte weiter zu beruhigen", fügte der FAO-Chef an.
Obwohl weiterhin hoch, liegt das Preis-Barometer der FAO noch um 25 Zähler unter seinem im Februar 2011 erreichten Höchststand von 238 Punkten. Vor allem wegen des Wetters in den USA war der Index im Juli nach drei Monaten mit einem Rückgang stark in die Höhe geschnellt.
Angesichts der Preisturbulenzen bei Mais, Weizen und Soja hatten drei führende UN-Organisationen am Dienstag zu einem koordinierten Handeln aufgerufen. Die derzeitige Lage auf den Nahrungsmittelmärkten habe die Angst vor einer neuen Krise bei den Preisen wie in den Jahren 2007 und 2008 geschürt, so die für Nahrung, Landwirtschaft und Lebensmittelhilfe zuständigen UN-Organisationen FAO, Ifad und WFP. (APA, 6.9.2012)
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zumindest solange bis die notenbanken aufhören mit billionen um sich zu werfen. nachdem die westlichen banken alle mehr oder minder pleite sind wie die staaten auch, werden die notenbanken weiter die zinsen bei 0% lassen und großzügig kredite an notleidende banken vergeben.
Spekulanten können helfen, wenn ihr Engagement z.B. zu höherer Produktioni und besserer Lagerhaltung führt.
m.E. wäre unsere aktuelle Krise schon längst inflationär hätte es nicht gute Ernten in den letzten JAhren gegeben.
Die Produktion von Düngemitteln, Treibstoffe für Landwirtschaftsmaschinen, Treibstoffe für Lebensmitteltransporte - überall treibt der Ölpreis die Kosten!
Und wenns knapp wird, dann treibt die Zahlungskraft der reicheren Länder die Preise.
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