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Der am Dienstag bekanntgewordene Leak von Apple-Datensätzen, die auf dem Laptop eines FBI-Agenten gefunden wurden, sind mittlerweile nicht nur vom FBI, sondern auch von Apple dementiert worden.
In einem Statement von Apple gegenüber AllThingsD versichert das Unternehmen, das keinerlei Anfragen des FBI an Apple eingegangen seien und dass Apple auch nicht freiwillig Informationen an das FBI oder eine andere Organisation weitergegeben hätte. Weiters sagt Apple-Sprecherin Natalie Kerris, dass mit iOS 6 neue APIs kommen, die die bisherigen UDIDs ersetzen werden.
AntiSec behauptete, 12 Millionen Datensätze von iOS-Geräten erbeutet zu haben. Eine Million Datensätze haben die Netzaktivisten daraufhin öffentlich gepostet, um die Aktion beweisen zu können. Das FBI dementierte die Vorwürfe vehement und sagt, dass es keinerlei Beweise für eine Kompromittierung eines FBI-Laptops gäbe. Indes droht AntiSec, sämtliche Daten, die angeblich auf dem Laptop gefunden wurden, zu veröffentlichen. (red, derStandard.at, 6.9.2012)
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http://redtape.nbcnews.com/_news/201... eview=true
die wirkliche quelle ist ein app-developer der gehacked wurde - die firma "blue toad"
denen wurden vor 2 wochen daten gestohlen - die haben nun ihre daten mit den "fbi-daten" verglichen - und siehe da - nahezu 100% übereinstimmung...
es waren also weder die linkslinken verschwörungstheoretiker, noch das böse apple, noch das böse fbi, noch google noch sonst wer...
sondern einfach ein paar hacker die das gemacht haben was man von ihnen erwartet - sie haben gehacked... und zwar blue-toad...
also woher dann und wie sind sie auf einen fbi-laptop gekommen? wurde das fbi etwa von datendieben unterwandert?
dabei wird an anderer stelle schon verlautbart das bürger gar kein recht haben solche daten geheimzuhalten.
wired.com/threatlevel/2012/09/feds-say-mobile-phone-location-data-not-constitutionally-protected/
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