Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Moskau - Eine Woche nach einem missglückten Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation ISS haben zwei Astronauten bei neuen Arbeiten einen kaputten Stromverteiler im Weltall repariert. Nach gut acht Stunden und damit länger als geplant sei die Mission erfolgreich beendet worden, meldete die Agentur Interfax am Mittwoch. Die US-Amerikanerin Sunita Williams und der Japaner Akihiko Hoshide hätten die Box erfolgreich abgeschraubt und sie dann fester und sicherer befestigt. Zudem reinigten die Raumfahrer in rund 400 Kilometern Höhe den Verteiler.
Insgesamt hatte der außerplanmäßige Einsatz nur rund sechseinhalb Stunden dauern sollen. Drei russische Kosmonauten und ein weiterer US-Astronaut überwachten das riskante Manöver an Bord der ISS. Wegen des Schadens hatten in den vergangenen Tagen nur fünf der acht ISS-Solarmodule Strom produziert. Einige weniger wichtige wissenschaftliche Geräte waren abgeschaltet gewesen, um Elektrizität zu sparen. Nun liefen die Module wieder planmäßig.
Für Williams bedeutete der Einsatz einen Rekord: Mittlerweile hat sie sich insgesamt mehr als 40 Stunden außerhalb der ISS im Weltraum aufgehalten und damit länger als jede andere Raumfahrerin bisher. Ihre Landsfrau Peggy Whitson war insgesamt 39 Stunden und 44 Minuten im "Außendienst". (APA, 5.9.2012)
Der europäische Raumtransporter hat sein Ziel am Wochenende erreicht
Kanadas Raumfahrer und Twitter-Star kämpft mit den Folgen der Schwerelosigkeit
Sojus-TMA-07M-Kapsel setzte nach dreieinhalbstündigem Flug in der zentralasiatischen Steppe von Kasachstan
Astronaut Chris Hadfield griff an Bord der Internationalen Raumstation zur Gitarre
Hin und retour zur Internationalen Raumstation kostet künftig 71 Millionen US-Dollar
Kosmonauten sollen die Fackel auch zu Weltraumausstieg mitnehmen
Sollte es beim Andockmanöver Probleme geben, müssen Besatzungsmitglieder möglicherweise einen Weltraumausstieg absolvieren
Ansonsten erfolgreicher Weltraumspaziergang dauerte insgesamt sechseinhalb Stunden
Nur ein Achtel der üblichen Zeit gebraucht: Neue Crew der Weltraumstation war in weniger als sechs statt 48 Stunden am Ziel
Wasserung nach Plan im Pazifik - Raumschiff hatte um 11:56 Uhr MEZ die Internationale Raumstation verlassen
Wegen Schlechtwetters erfolgte Rückkehr bei Arkalyk in Kasachstan mit 24 Stunden Verspätung
Erstmals wird ein Kanadier Kommandant der Internationalen Raumstation
Gleich drei Antriebsdüsen ausgefallen - davon blieb letztlich nur ein Tag Verspätung
Derzeit fliegen US-Astronauten mit Sojus-Kapseln zur ISS - 2016 läuft der Vertrag aus
Durch ein Software-Update war vorübergehend die Kommunikation mit der Raumstation abgebrochen
Unbemannter Raumfrachter mit Versorgungsgütern erreichte ISS nach nur sechs Stunden
Im Rahmen eines Laser-Kommunikations-Projektes wurden wissenschaftliche Daten gesammelt von der ISS zur Erde gesendet
Internationale Raumstation überquert Datumsgrenze insgesamt 15 Mal
Mission auf vier Monate angelegt - Weltraumstation hat nun wieder volle Besetzung
Raumfahrer wollen an Bord der Internationalen Raumstation künftig gemeinsam musizieren
Neuinstalliertes System soll Manöver frühzeitig einleiten können
Belastbarkeit eines Menschen im Weltall wird getestet
.
sollte auch für die Energieversorgung reichen, was ja schon mehrmals getestet wurde,...
http://www.zeit.de/1996/09/S... tti_im_All
http://en.wikipedia.org/wiki/Elec... mic_tether
interessant. ich denke dabei unweigerlich an Airplane 1 und 2 ;o)
wovon eigentlich gereinigt: Taubenkot entfernt, Fliegen von der Stossstange weggewischt - oder was fällt in 400 km Höhe sonst so an? verstaubter Fuchsschwanz an der Antenne kann es jedenfalls nicht gewesen sein.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.