Wohlbekannter Kugelsternhaufen hat doch noch eine Überraschung parat

8. September 2012, 18:00
  • 1746 entdeckt, oft untersucht und nun von der ESO neu abgebildet: Der Kugelsternahufen M 4.
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    1746 entdeckt, oft untersucht und nun von der ESO neu abgebildet: Der Kugelsternahufen M 4.

Unter den zehntausenden Sternen von M4 befindet sich einer, der "das Geheimnis ewiger Jugend zu kennen scheint"

Heidelberg - Kugelsternhaufen versammeln zehn- bis hunderttausende annähernd gleich alte Sterne auf engem Raum. Die Sterne stehen dabei so eng, dass sich im Inneren eines solchen Haufens kaum stabile Planetensysteme bilden dürften, da die Nachbarsterne laufend die Bahnen der Planeten stören würden. Etwa 150 Kugelsternhaufen sind im Halo der Milchstraße bekannt, ein paar Dutzend mehr könnten nach Schätzung von Astronomen in Zukunft noch entdeckt werden.

Mit einer Entfernung von etwa 7.200 Lichtjahren ist Messier 4 im Sternbild des Skorpions der uns nächstgelegene Kugelsternhaufen und entsprechend gut untersucht. Und doch hat selbst M4 noch Unerwartetes zu bieten, wie das Max-Planck-Institut für Astronomie berichtet. Mit einem Alter von etwa 12,2 Milliarden Jahren enthält der 75 Lichtjahre durchmessende Haufen einige der ältesten Sterne der Milchstraße. Darunter aber auch einen, der laut Max-Planck-Institut "das Geheimnis ewiger Jugend zu kennen scheint".

Sternenstaub ist nicht gleich Sternenstaub

Das Alter von Sternen hat Einfluss auf ihre Zusammensetzung: Die meisten der chemischen Elemente, die schwerer als Helium sind, werden im Inneren von Sternen gebildet und verbreiten sich am Ende des Sternenlebens ins umliegende interstellare Medium. Das ergibt ein bereits mit schwereren Elementen angereicherten Material, aus dem sich dann die nächste Generation von Sternen bilden kann. Sehr alte Sterne dagegen, die sich noch aus leichterem Baumaterial bilden mussten, enthalten im Vergleich zu jüngeren Sternen wie unserer Sonne deutlich geringere Anteile an schwereren Elementen.

Nun ergab eine Spektralanalyse mit Hilfe des Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte (ESO) bei einem der zehntausenden Sterne von M 4 deutlich größere Mengen des seltenen leichten Elements Lithium als erwartet. Üblicherweise wird dieses Element im Laufe der Jahrmilliarden eines Sternenlebens nach und nach zerstört. Dieser Stern hat es entweder auf irgendeine Art und Weise bewerkstelligt, sein ursprüngliches Lithium zu behalten, oder aber einen Weg gefunden sich Lithium-Nachschub zu besorgen. Die Herkunft des Elements bleibt vorerst ein Rätsel. (red, derStandard.at, 8. 9. 2012)


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ESO

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Das FS3 ist etwas überrascht, daß hier tatsächlich Poster herumschreiben, die vorgeben "Fachleute" zu sein, aber noch nie etwas über die vom RHESSI Spektrometer NACHGEWIESEN Fusion an der OBERFLÄCHE der Sonne gehört zu haben scheinen…

…Die Koronarschleifen sind nicht nur "heiß" genug (Energiedichte!) um P-P Reaktion zu generieren, sondern sie ermöglichen sogar einen Bethe-Weizsäcker-Zyklus (CNO)!

http://arxiv.org/abs/astro... ph/0512633

OH Nein!

Sogar einen Bethe-Weizsäcker-Zyklus???

Ob damit jetzt wirklich eine Fusion an der Sonnenoberfläche nachgewiesen wurde oder nicht - die Schlussfolgerung besagt nicht, dass im Inneren der Sonne KEINE Fusion stattfindet. Sie scheint auch keine Aussage dazu zu umfassen, in welcher Relation eine Oberflächenfusion zu den Fusionsvorgängen insgesamt überhaupt steht. Sie ist schließlich auch nicht konform mit der mir aus früheren F S 3 - Sendungen geläufigen Erklärung der Oberflächenfusion, wobei mir aus zahlreichen Sendungen allerdings auch bekannt ist, dass das F S 3 mit Aspekten dieser Art nicht viel Federlesens zu machen pflegt.

Es geht hier nicht um das, was angeblich IN der Sonne vorgeht, sondern um die Tatsache, daß hier ein Poster "Amok" läuft, der vollmundig behauptet daß dies o.e.Tatsache "falsch" und "unmöglich" sei…

…Das FS3 hat hier immer erklärt, wieso die Fusion a.d.Oberfläche logisch und wie sie erklärbar ist.

Da überraschen auch ihre Versuche von semantischem Hakenschlagen nichts mehr. Der Igel FS3 war leider schon da…

Von allerlei Fabelhaftem

Jene bösartigen semantischen Haken, die man "Argumente" nennt?

Der F S 3'sche Selbstcharakterisierung als fabelhafter Swinigel kann man wenig entgegenhalten, nur dass sich heute die Swinigel mit ihrem "ick bün alldar!" vor allem selbst hinters Licht führen, während die Hasen inzwischen gewitzter sind. Denn wenn derselbe Swinigel, der einerseits Berge von Evidenz mit leichter Hand verwirft, wenn es ihm nicht passt, das Häuflein einer einzigen Studie ohne Rücksicht auf sonstige Kompatibilität als sicheren Beweis für ein Phänomen feiert, an das er selbst fest glaubt, wirft das ein weiteres Mal ein recht unvorteilhaftes Licht auf dessen eigene Urteilsfähigkeit und zeigt, wie eng doch Leichtgläubigkeit und Unbelehrbarkeit beisammen liegen.

Ihre "fabelhaften" Zusammenfassungen sind…

…immer eine ausgezeichnte Charakterisierung ihres eigenen Auftretens hier im Bereich Wissenschaft.

Eloquenz reicht nun mal nicht, wenn es um Fakten geht.

Aber nichtsdestoweniger schätzt das FS3 ihr regelmäßiges Eintreten hier für die Schwachen und Bedürftigen. - Ein echter "Robin Hood", wenn sie nur noch lernen könnten, wer denn eigentlich den Sheriff von Nottingham tatsächlich verkörpert…

Nun hatte ich gerade die Frage aufgeworfen, ob man denn wirklich von unbezweifelbaren Fakten sprechen kann und tatsächlich eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht wurde (oder vielleicht etwas fehlinterpretiert wurde). Wissenschaftler - doch wem sage ich das? - könnten sich doch auch einmal irren. F S 3, des Igelseins müde, aber wandelt sich wieder zum Hasen, schlägt seine Haken um alle Argumente herum und entfleucht ins Allgemeine, nicht ohne mit Robin Hood ein rhetorisches Kanninchen hinter den Löffeln hervorzuziehen, das ihn vor allem sogleich als reich erscheinen lässt. Dabei kann mir das F S 3 doch nun wahrhaftig nicht vorwerfen, dass ich ihn jemals irgendwelcher Reichtümer beraubt und sie unter die Armen verteilt hätte.

der hat einfach eine gute krankenversicherung

die antidepressiva abdeckt

Drah di net um... oh-oh-oh-oh

schauschau das Lithium geht um... oh-oh-oh-oh

Irgendwo muss ja die Ausnahme herkommen, um die Regel zu bestätigen ;)

"Überraschungen" scheinen immer öfter das antiquierte u.falsche Bild der Sternenevolution zu prägen, wie auch der Grund warum Sterne eigentlich leuchten total verkannt wird.-Das FS3 hat bereits den Überblick darüber verloren,was uns das Modell einer…

…angeblichen "Fusion im Inneren" bisher f.Widersprüche u.Unsinn z.alleinigen Rechtfertigung v.überalterten Thesen liefert.

Doch die Gläubigen vergessen allzu schnell. Nicht jedoch das FS3,das gerne an einen Weißen Zwerg erinnern möchte,dessen Analyse 2005 f.ziemlich Konfusion sorgte,weil seine Oberfläche derartige Mengen an Ca u. He enthielt,die nie v.den gebräuchlichen Evolutionsmodellen vorhergesagt werden konnten:
http://arxiv.org/pdf/astro... 2051v1.pdf

Genauso in diesem Fall,wo die gemessene chem.Zusammensetzung absolut nichts über das angebliche "Alter" aussagt,wie auch das Festhalten an falschen Glaubenssätzen über Sternenevolution ein neuerliches "Rätsel" statt Wissen bringt:
http://derstandard.at/plink/133... 2/25287195

Ein bisschen widersprüchlich, dass die Verschwörer, die die Physik kontrollieren, zulassen, dass unerwartete Entdeckungen publiziert und den auch noch groß und breit diskutiert werden - aber wer vermag schon zu ahnen, welche Intrige da wieder dahinter steckt?

"aber wer vermag schon zu ahnen, welche Intrige da wieder dahinter steckt?"

Ich vermute, das steckt das "Peter Moosleitner Magazin" dahinter!

Interessant!

Ich empfehle ihnen von Milena Wazeck "Einsteins Gegner": http://www.science-shop.de/artikel/991977

"In den 1920er Jahren erschienen zahlreiche populäre Schriften, die Einsteins Relativitätstheorie widerlegen wollten. Milena Wazeck zeigt, in welchem Maße der Physiker und seine Theorie von Akademikern wie auch von Nichtakademikern als fundamentale Bedrohung wahrgenommen wurden."

Sie sind kein Akademiker und gegen die NIchtakdemiker von damals sind sie nur ein laues Mailüfterl. Trotzdem zeigt es schön auf, dass die EInstein-Widerleger heute wie die damaligen tickten. Aufgeblähte Goclkeln, die sich wichtig machen und dabei doch nix verstehen. Ich hab zwar keine Hoffnung, dass sie einsichtig sind, auch wenn ihnen detalliert aufgezeigt wird, wie lächerlich ihre Gegenrschaft zu ihrem arch enemy "Einstein" ist, aber lesen sies trotzdem.

ich empfehle dir "vom urknall zum durchknall" - du großinquisitor von wikipedias gnaden;-)

Ja?! Und? Was steht da drinnen?

Der verteidigt nämlich EInstein und bezieht sich vor allem auf die Quantenmechanik. Abgesehen davon, dass er massivst kritisiert wird, wegen viele Ungenauigkeiten.

Und noch eins, mir ist es relativ egal, mir zu unterstellen ich les nur auf Wiki nach. Erstens weiss ichs besser und mein Gehaltskonto sagt auch, dass ich mein Wissen nciht ausschließlich von Wikipedia haben kann. ;-) Zweitens ist gerade bei solchen ARtikeln die Quellenlage von Wikipedia hervorragend - besser als ihre Esoforen, wo sie ihr Wissen her haben... :-D

zuerst lesen, dann maulen;-)

"am holzweg durchs universum" heißt sein neues buch - könnt auch passen - und nachdem du ja vom fach bist, kann man dir auch mal was anspruchsvolle empfehlen:

http://www.weltbild.de/3/1443818... -heim.html

time to learn something new, buddy

Und? Sie haben von dem anderen Buch gesprochen, nach dem ihnen gezeigt wurde, dass sie offenbar nicht einmal wissen was drinnen steht, kommen sie mit einen neuen Buch. Sie können gerne noch weitere Bücher aufzählen, ich habe heute genug Troll gefüttert. Sie und FS3 gleichzeitig, jetzt fehlen mir schlicht die Erdnüsse für weitere Fütterungen.

dir fehlen vor allem die nüsse mal aus deinem engen denkkorsett auszubrechen und dir die scheuklappen von der birne zu reissen, befürchte ich.

Sind sie gestern im falschen…

…Film aufgewacht?

Haben sie jemals dem Spektrum der Wissenschaft geschrieben? Das kling so nach ihnen. Spektrum der Wissenschaft über das Buch "Einsteins Gegner":

"Die meisten erkennt man bereits an den Umschlägen: voluminöse DIN-A4-Sendungen, handschriftlich adressiert, die Briefmarken penibel an den Kuvertkanten ausgerichtet. "An die Spektrum-Redaktion" oder "Dem Chefredakteur persönlich" steht außen. Innen erklärt der Absender, wie sich das Problem des freien Willens dank Quantenmechanik und Entropiesatz in Wohlgefallen auflöse – oder warum die Relativitätstheorie doch nicht stimme. Nur wage es niemand, diese Wahrheit auszusprechen. Niemand außer dem Autor, versteht sich."

http://www.spektrum.de/artikel/1038097

;-)

Sie vergessen aber zu erwähnen, dass ihre Wahnvorstellungen ebenfalls nicht den Aufbau dieses Weißen ZWerg erklären kann. Und das im Gegensatz zu den Theorien der Sternentstehung uind wie die Sterne ihre Energie gewinnen, ihre Blitzeschleudende Fantasievorstellung mittlerweile vor Jahrzehnten widerlegt wurde.

Und jaja, sie werden mir jetzt wieder die selben alten Links und die selben Permalinks wie immer posten. Aber wieder werden das nur die selben Verschwörungsseiten sein, die behaupten es gäbe eine Wissenschaftsverschwörung die die Elektrik-Universums-Theorie. Sie sind kritikresistenz und deswegen ist es einfach fad mit ihnen zu diskutieren.

Das FS3 anwtortet auch ausnahmsweise einmal ihnen…

…Nicht um sie etwa zu belehren -das geht nicht- sondern um sie auf ihre Unterstellung hinzuweisen, mit denen sie offenbar immer dann arbeiten, wenn ihnen die geistige Spucke ausgeht.

Sie werden Astrophysik nie wirklich verstehen, wenn sie sich trutzhaft weigern die fortlaufenden Berichte des FS3 zu lesen:
http://derstandard.at/plink/127... 2/17577082

…Natürlich ganz abgesehen vom Verständnis von Naturwissenschaften.

Alte Links, Links auf sich selbst und das vertreten von falsifizierte Theorien. Schreibens schnell ein ganz wichtigen Brief an Nature, dass sie die Welt erklären können, sich aber sonst niemand traut, das offen auszusprechen, weil es die große Einstein-Verschwörung gibt...

Wie können sie eigentlich behaupten, daß Theorien angeblich "falsifiziert" wären, wenn…

…sie diese nicht einmal verstehen können?

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