"Reiseziel Museum" bilanziert positiv

  • Die Kinder sammelten in einem "Reisekoffer" Schätze, die 
es in allen Museen zu finden galt.
    vergrößern 600x399
    foto: land vorarlberg

    Die Kinder sammelten in einem "Reisekoffer" Schätze, die es in allen Museen zu finden galt.

13.000 Besuche von Kindern und ihren Eltern würden zeigen, dass die Initiative Vorarlberger und Liechtensteiner Museen gut angenommen wird

Positive Bilanz zieht die Aktion "Reiseziel Museum", ein Zusammenschluss von Museen in Vorarlberg und Liechtenstein, die Kinder und Jugendliche als Publikum gewinnen will. "An den drei Aktionstagen wurden insgesamt 13.000 Besuche von Kindern und Erwachsenen in den 37 teilnehmenden Museen gezählt", heißt es in einer Presseaussendung der Initiative.

Es sei gelungen, Kultur und Geschichte für Groß und Klein interessant zu präsentieren und Familien so anzuregen, ihre Freizeit für gemeinsame Unternehmungen zu nützen. Die Aktion unter dem Motto "Über die Grenzen hinaus" wurde von der Initiative "Kinder in die Mitte" und der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg, der Kulturstiftung Liechtenstein und den teilnehmenden Museen gemeinsam durchgeführt. Insgesamt 650 Vorarlberger Kinder waren in liechtensteinischen Museen unterwegs, umgekehrt führte die Aktion 130 Liechtensteiner Kinder nach Vorarlberg.

Das Konzept baut unter anderem darauf aus, dass Kinder als "Reiseleiterinnen" bzw. "Reiseleiter" mit ihren Eltern, Großeltern oder anderen Verwandten durch die Museen ziehen uns soll in den nächsten Jahren fortgesetzt werden. (red, derStandard.at, 3.10.2012)

Share if you care
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.