Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Tiroler Hypo Bank setzt gemeinsam mit Mpreis eine neue Bezahlmöglichkeit um. Mit einer App sollen Kunden im Tiroler Lebensmitteleinzelhandel bargeldlos mit dem Smartphone bezahlen können.
"Secure Shopping" heißt die App, die seit Dienstag erhältlich ist. Zur Nutzung der App muss ein persönlicher PIN-Code eingegeben werden, danach wird ein Barcode angezeigt, der an den Kassen eingescannt wird. Um das System zu nutzen, muss man allerdings ein Konto bei der Hypo Tirol Bank haben. Mit einem kostenlosen Konto für "Secure Shopping"-Interessierte im ersten Jahr möchte die Hypo Tirol auch neue Kunden gewinnen. Zur Aktivierung bekommt man einen Code im Online Banking ein. Nach wenigen Stunden kann die App genutzt werden, beispielsweise bei Mpreis oder Tyrol. Der Code zum Bezahlen ist einmalig und über eine patentierte "Secure Pre-Authorzation" Technologie möglich.
Wie auch bei den Kundenkarten-Apps kann der Strichcode nur an Kassen gelesen werden, die einen Bildscanner haben. Bislang kann man nur in wenigen Mpreis-Filialen damit bezahlen. Der Händler möchte in naher Zukunft alle Filialen in Tirol mit der Technologie ausstatten, um die Bezahlung mittels App zu ermöglichen.
Laut Hypo Tirol wurde die "innovative Bezahllösung in Tirol entwickelt und zum ersten Mal umgesetzt". Die App gibt es für Android als auch iOS. (red, derStandard.at, 5.9.2012)
Fotobearbeitungsprogramm von Adobe nun auch für neueste Windows-Version veröffentlicht
App für Galaxy- und Note-Modelle zunächst nur in den USA und Südkorea verfügbar
Graz Start-up-Unternehmen BikeCityGuide hat 32 Städte in sieben Ländern im Portfolio und setzt nun auf User-Integration
Veranstalterin Amadei: "Viele sehen Apps noch als Spielerei, aber es ist eine Schlüsseltechnologie"
Im deutschsprachigen Raum Nummer Zwei bei Downloads mobiler Kleinanzeigen-Portale
Seit Jahresbeginn wurden zahlreiche innovative Wetter-Apps veröffentlicht
Expansion in die USA als nächster Schritt
Android-App in neuer Version nun nicht mehr in der Beta-Phase und kostenpflichtig
Mit der App kann man Fotos aufnehmen, deren Fokus nachträglich geändert werden kann
iOS-Version soll zudem die Möglichkeit bekommen, Freunde zu markieren
Laut Prognosen werden heuer über 80 Milliarden Apps heruntergeladen
Smartphones sollen mit den neuen Apps als intelligente Fahrrad-Computer dienen
Entwickler können ab sofort Apps und Games einreichen - Veröffentlichung in kommenden Monaten
Unternehmenschef Jan Koum: "Wir haben ein Manifest, das sich gegen Werbung ausspricht"
Echtzeitauskünfte über den Zugverkehr nun für alle gängigen mobilen Betriebssysteme
Management-Tools, Anleitungen für Einsteiger und Wissenswertes über Pflanzenkrankheiten und Insekten
Version 1.3 bringt zudem eine Wiedergabeliste für die Ausgabe von Videos auf Fernsehern
Update für iOS- und Android-App ermöglicht ab sofort Sprachnachrichten – kostenlose Telefonate folgen
Kunden, die Business-Apps verwenden, können nun vom iPhone auf Quickoffice zugreifen
Apples Entwicklungsumgebung unterstützt keine älteren iOS-Versionen mehr
Großes Update für Social-Reader ermöglicht es Nutzern, eigene Magazin zu veröffentlichen
Programme zur Vermeidung von Ehekrisen und stundenlangen Suchmärschen
Hier eine noch eine Beschreibung wie das funktioniert:
http://www.mpreis.at/service/z... /index.htm
Den Betrag kann man anscheinend nicht angeben. Es ist also wohl eine Einzugsermächtigung die einmal gültig ist.
Laut Apples Definition schon. Du bezahlst ja innerhalb der App irgendwas (bzw mit Hilfe der App).
Apple verlangt mittlerweile auf alles die 30% - es sei denn sie entscheiden sich mal anders, wie derzeit wohl in diesem Fall (einfach so wie es ihnen gefällt).
Der einzige Weg das zu umgehen ist über Safari die Produkte zu vertreiben, aber das macht dann die App relativ sinnlos und benutzerunfreundlich.
Also in den Apple Review Guidelines steht nichts dazu. Alle Apps die derzeit wegen solche Sachen rejected worden sind haben versucht inapp payment zu umgehen oder haben es falsch benutzt (Dropbox...).
Es steht sogar:
"11.3 Apps using IAP to purchase physical goods or goods and services used outside of the application will be rejected"
Ich denke die App hat da nichts zu befürchten, gibt ja auch einige andere Apps die so etwas mit Kreditkarten machen (Square...).
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.