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vergrößern 700x4002,45 m: Die Länge macht's in diesem Fall tatsächlich.
vergrößern 700x400Load Hybrid: Das politisch korrekte SUV.
vergrößern 700x400Auch ernsthaft: Bis zu 200 kg Gesamtgewicht. Heißt bei 80 kg Eigengewicht ca. 90 kg Zuladung.
vergrößern 700x400Da lacht er, der Paketzusteller.
Es könnte so etwas wie das Missing Link zwischen Mini-Van und der guten Sackrodel sein: das Load Hybrid von Riese & Müller. Vor wenigen Tagen debütierte das Lastenrad bei der Eurobike in Friedrichshafen. Wobei der Begriff "Lastenrad" nicht ganz den Talenten dieses Allrounders entspricht: Vielmehr will der Fertiger aus Darmstadt neben dem Profi-Spediteur auch Familien ansprechen, die einen smarten Schnell- und Einkaufstransporter für den Alltagsgebrauch suchen.
Die gesteigerten Ansprüche an den Fahrkomfort löst das Load Hybrid mittels eines vollgefederten Rahmens ein. Gehsteigkanten und Rumpelasphalt sollen so ihren Schrecken verlieren. Praktisch: Sattel als auch Lenkstange lassen sich dem Hersteller zufolge auf Körpergrößen zwischen 1,50 und 1,95 Meter einstellen.
Ganz der Genetik der Marke entsprechend hat der Klapprad-Spezialist (Birdy!) auch dem Load Anpassungsfähigkeit anerzogen: Per Kupplung vor dem Lenkrohr lässt sich der 2,45 Meter lange Riegel in zwei platzsparende Teile auseinandernehmen.
Voll ausgefahren ist das etwa 30 Kilo schwere Load Hybrid auf ein Gesamtgewicht von bis zu 200 Kilogramm ausgelegt. Das meiste davon sollte sich idealerweise auf der zwischen 39 und 45 Zentimeter breiten Ladefläche befinden. Unterstützend greift ein Elektromotor mit 250 Watt Leistung ein.
In drei Versionen fährt der einspurige Tieflader ab Frühjahr 2013 vor. Immer dabei sind E-Motor, Teilbarkeit und hydraulische Scheibenbremsen sowie in der Basisversion "Light" eine 9-Gang-Kettenschaltung. Das Load "Touring" kommt mit einer Shimano-10-Gang-Schaltung und wertigeren Komponenten (Lichtanlage, Scheibenbremsen). Beim "NuVinci" werkt stattdessen eine stufenlose Nabenschaltung.
Die Preisgestaltung ist angesichts des Gebotenen durchaus korrekt: Für das "Light" sollten 4.599 Euro veranschlagt werden, "Touring" und "NuVinci" nehmen um 4.999 Euro die Arbeit auf. (ssc, derStandard.at, 5.9.2012)
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Welche Bremsleistung und Kurventauglichkeit mit dieser Last muß denn ein Lastenfahrrad überhaupt haben, um für den gewerblichen Transport verkehrstauglich zu sein?
Wer übernimmt die Haftung für Unfälle, welche Versicherung deckt die Schäden? Wieso gibt es keine Pflichtversicherung für Lastenfahrräder?
ist und bleibt das bullit von larry vs. harry!
gerade einmal 22kg eigengewicht und fährt sich (fast) wie ein normales rad. eingewöhnungszeit ca 60 sekunden!
http://www.larryvsharry.com/
meinung, objektiv gesehen ist die lenkung und ihrer wirkung grenzwertig, nämlich so grenzwertig, dass es seit einiger zeit einen lenkungsdämpfer für das bullit zum nachrüsten gibt, um die negativen wirkungen der lenkung zu stabilisieren.
find ich auch... 5000 euro für so ein ding als "korrekt" zu bezeichnen erscheint mir schon etwas gewagt.
für 8000 euro gibt's die "lieferwagenvariante" des dacia logan mit der sich 800kg auf 2.5m3 laderaum transportieren lassen. und darum scheints hier ja zu gehen.
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