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Im Rahmen der IFA, die am Mittwoch in Berlin zu Ende ging, zeigten alle namhaften PC-Hersteller, welche Geräte ihnen für Microsofts kommendes Betriebssystem Windows 8 vorschweben. Dabei haben sich einige Trends herauskristallisiert, die die ersten Windows-8-Computer im Weihnachtsverkauf beherrschen werden.
Die Blogger von AllThingsDigital sehen im Wesentlichen fünf Schlüsseltrends bei den neuen Windows-8-Rechnern. So ist der Trend zu ultraportablen Notebooks - von Intel als Ultrabooks definiert - ungebrochen. Mit Windows 8 hat das nur bedingt zu tun, hier gilt eher Apple mit dem MacBook Air als Triebfeder zu schlanken, leichten Geräten. Wirklich billig sind die Ultrabooks noch immer nicht, doch die Hersteller versuchen bisherige Preise um die 1.000 US-Dollar stärker zu unterbieten. So soll Samsungs Series 5 Ultra zwischen 799 und 849 Dollar kosten. Lenovos IdeaPad U510 fängt bei einem Preis von 549 Dollar an.
Mit der Touch-optimierten Oberfläche von Windows 8 halten Touchscreens auf herkömmlichen Notebooks und Desktops Einzug. Die ersten Touchscreen-Rechner mit Windows 8 wurden unter anderem von Toshiba, HP, Asus und Samsung für Herbst angekündigt. Dazu gehören etwa das HP Envy TouchSmart Ultrabook 4 und das Asus Zenbook Prime UX21A Touch. Nutzer können in der Bedienung zwischen Toucheingabe und Maus/Keyboard nach Belieben wechseln. Ob sich die Touch-Bedienung tatsächlich auf normalen Rechnern durchsetzt, wird von Testern jedoch angezweifelt.
Eine Produktkategorie, die seit Jahren ein Nischendasein als teure Geräte für Außendienstmitarbeiter fristet, sind sogenannte Convertibles - Hybrid-Geräte zwischen Tablet und Notebook. Bislang konnten sie sich nicht durchsetzen, da frühere Windows-Versionen nicht für Toucheingaben konzipiert waren. Da sich das mit Windows 8 ändert, versuchen viele Hersteller auch wieder Convertibles auf den Markt zu bringen. Geräte, die hier in Kürze die Regale der Elektromärkte füllen werden, sind etwa das Toshiba U920t, Sonys Vaio Duo 11 oder das Dell XPS Duo 12. Auf der IFA konnte der WebStandard die neuen Convertibles ausprobieren - ein Hands-On lesen Sie in Kürze.
RT-Tablets
Nicht erwähnt haben die Blogger Tablets mit ARM-Prozessoren und der angepassten Version Windows RT. Die leichten Tabs, die sich teilweise durch Tastaturen ergänzen lassen, sollen Apples iPad und den Android-Tablets Konkurrenz machen und Microsofts Weg in den Tablet-Markt ebnen. Vorgestellt wurden hier Samsungs Ativ Tab oder das Asus Vivo Tab. Die Preise dafür sollen unter 500 Euro liegen.
Auch All-In-One-Rechner wie Apples iMac zählen die Blogger zu einem Trend, der durch Windows 8 verstärkt wird. Geräte, die Monitor und Computer vereinen, gab es immer wieder. So setzen die Hersteller auch mit Microsofts neuem Betriebssystem weiterhin auf All-In-Ones, wie etwa Samsungs Series 5 All-in-One PCs oder Lenovos IdeaCenter A520. Dabei handelt es sich nicht um echte Arbeitsrechner, sondern eher um Entertainment-Geräte für das Wohnzimmer. Windows 8 bringt auch Touchscreens auf die All-In-Ones.
Ein Trend, der wie Touchscreens von mobilen Geräten auf Laptops schwappen könnte, ist Near Field Communication (NFC). Die Technologie eignet sich nicht nur für bargeldloses Bezahlen, sondern auch (in begrenztem Umfang) zum Übertragen von Daten oder berührungslosen Ändern von Einstellungen mittels NFC-Sticker. Vor allem letzteres dürfte für Besitzer von Notebooks interessant sein, wenn man beispielsweise WLAN automatisch einschaltet, wenn man mit dem Gerät nach Hause kommt. Unterstützt wird die Technologie etwa von Toshibas Satellite U925t Ultrabook. (red, derStandard.at, 5.9.2012)
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Wenn die Software- und Spieleindustrie darauf einsteigt, dann sehr wohl!
...auch wenn sich das die alten User nicht so recht vorstellen können.
Beispiel Zeichenprogramm:
Mit dem Finger oder einem Stift gelingen Linien viel schwungvoller, als mit der Maus...
Mag für Kinder gelten, aber sicher nicht für diverse professionellen Anwendungen im Konstruktions-, Grafik(Film/Bildbearbeitung) und 3D-Animationstechnik. Da haben sich schon seit 15 Jahren die Grafiktablets durchgesetzt!
ist ja totaler quatsch aus ergonomischen gründen. will ich geradeaus schauen, dann ist touchscreen nix, weils total anstrengend ist, die finger ständig auf den bildschirm zu heben. ständig runterschauen is aber nix, auch schlecht für die halsmuskulatur und fürs rückgrad. die technik mag voranschreiten, aber der menschliche körper bleibt noch immer derselbe. touchscreen ist für vieles sehr gut, aber nicht für alles. und auch bei games nur für bestimmte games ideal, bei weitem nicht für alle.
Also als Dualscreen-User freu ich mich schon einen der Screens mit einem Touch Screen auszutauschen, auf einen Metro mit Internet, Mails und so Stuff und auf den anderen meine Programmiersachen laufen zu haben. Ich glaube die Symbiose die es da geben wird. Wird REVOLUTIONÄRER und gibt mir n star-strek feeling.
PS: Horrey! Ein hoch auf Zoidberg :E
....äh ja wird sie! Ganz einfach, da sie jeder "cool" findet und man sich auf jeden Fall wenn man die Wahl hat für ein Gerät mit Touch entscheidet als für eines ohne! Schadet ja nicht touch zu haben....
.. es ist die Bediehnung der Software an sich. Auch EntwicklerInnen beklagen sich, da alte Funktionen von Office 2000 und 2003 in den Versionen 2007 und 2010 den casual usern geopfert wurden.
Wer damit sein Geld verdient, weis sehr wohl, was gemeint ist!
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