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vergrößern 654x342Statistiken von RIPE zeigen, wie der Adresspool zusammengeschrumpft ist
Schon bald wird es kaum mehr freie IPv4-Adressen in Europa geben. Zu dem Schluss kommt der europäische IP-Adressverwalter Réseaux IP Européens, wie Heise berichtet. Der Vorrat ist demnach auf 22 Millionen Adressen zusammengeschrumpft.
Ab sofort hat der Adressverwalter ein neues Vergabesystem eingeführt. Die letzte Phase des Vergabesystems wird in etwa einem Monat eintreten, ab jetzt werden die Zuteilungsanträge genauestens geprüft und in der Reihenfolge behandelt, in der sie eingehen. Adressen, die zurückgegeben werden, sollen ab sofort schneller wieder freigegeben werden. Wenn sich der Adresspool der Marke von nur noch einem /8-Block nähert, wird RIPE die Adressen nur noch in kleinen Paketen vergeben (1024 Adressen). Einige Adresspools sind für "unvorhergesehene Entwicklungen" reserviert.
Laut Réseaux IP Européens werden bei der aktuellen Verbrauchsquote die letzten 4 Millionen IPv4-Adressen noch für etwa einen Monat ausreichen. Viele gehen aber davon aus, dass sich dieser Vorrat schneller als in einem Monat zu Ende neigen wird. Ab Mittwoch wird der Adressverwalter täglich die Anzahl der noch verfügbaren Adressen publizieren. Gegenüber Heise sagt RIPE-Geschäftsführer Axel Pawlik, dass andere Quellen auftauchen werden, wenn eine Quelle versiegt ist. Zudem hofft er, dass IPv6 das Problem mit der Knappheit beenden wird. (red, derStandard.at, 5.9.2012)
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Richtig diese bekommen dann einen Wert
Schleuderte man bisher mit IPv4 Adressen nur so herum so werden diese nun bald? simpel ein Handelsgut.
IPv6 ist entbehrlich wie ein Kropf, IPv6 dient allein den feuchten Träumen das Netz endlich zu fassen und jeden Endpunkt einzeln an die Leine zu nehmen und zu kontrollieren.
Kurz der totalen Kontrolle
Und wie soll die Umstellung bitte gehen? Man frage doch mal zB bei UPC wegen IPv6 an, ich habs gemacht, und nur ein "äh ... ipvwas?" mit anschließender Weiterleitung zu einem Techniker bekommen, der dann "ipv6 ... äh, weiß nix davon" von sich gegeben hat.
Doch selbst wenn alle Haushalte ipv6-Adressen zur Verfügung hätten - viele Server haben nur IPv4-Adressen, wie zB auch derstandard.at. Viele Hoster wie zB 1&1 und Strato haben nur IPv4-Adressen. Google ist da ein Ausreißer; reverse lookup auf google.at offenbart auch eine IPv6-Adresse.
Wenn 70-80% der Server IPv4-only sind, wie soll die Umstellung möglich sein? Die Backbones müßten doch alle in irgendeiner Form tunneln, oder? Dual-4/6 ist ja wegen der Adressenknappheit keine gute Option.
Machen wir aus 127.0.0.1/8 eine fixe Hostip- und schwupps sind über 16 Mio IPs frei |-D
Unter Linux klappt es ja problemlos, das 127er-Netz wie jedes andere zu behandeln. Nur die Cisco-Teile bräuchten ein Software-Update, oder?
we ran out of ip addresses http://www.youtube.com/watch?v=eYffYT2y-Iw
sondern die IANA. Das ist die übergeordnete Organisation und hat wirklich schon länger keine IPv4-Adressen mehr, die sie an die lokalen Registrare wie z.B. RIPE (Réseaux IP Européens), ARIN (American Registry for Internet Numbers), AFRINIC, APNIC, LACNIC weitergeben kann.
seit 7, 8 Jahren redet man davon, dass die Adressen ausgehen und nichts wird in Richtung Umstellung unternommen.
Letztes Jahr las ich schon einmal eine Meldung "allerletzte IPv4-Adresse vergeben".
Für mich einfach nur mehr lächerlich das Ganze.
Wäre es so ernst, hätte man schon längst mit der IPv6-Umstellung im großen Stil begonnen.
Ignoranz mag bei Umweltthemen helfen.
Bei technischen Problemstellungen hilft Ihnen das Ignorieren leider nichts. Dass der Endbenutzer (und ich nehme aus dem Post an, Sie sind einer) nichts davon merkt, liegt an der Begabung der technisch Verantwortlichen.
lies die anderen Kommentare ... wie gibt es das dann, dass seit JAHREN vor dem Ende von IPv4 gewarnt wird und die letzte Adresse angeblich schon letztes Jahr vergeben wurde?
Ich glaube ja, IPv6 ist nicht praktikabel.
Anders kann ich mir nicht vorstellen, dass seit Jahren mit der Implementierung dieses Protokolls zugewartet wird.
Ich hatte es damals als Maturaprojekt und hab mir damals schon gedacht - zwar interessant und schier unendlich, aber das wird eine signifikante Änderung.
Solche Adressen kann man sich ja gar nicht merken, man wird viel mehr auf DHCP bauen müssen, auch in Bereichen normalerweise fixer Adressen.
Meine Meinung ist, IPv6 wird fallen gelassen und IPv4 wird solange erhalten, bis ein neues IPv... da ist.
man sollte noch schnell investieren gg
(auch wenn man sich nen Adressbereich nicht einfach kaufen kann bzw verhoekern, bevor mich da jetzt gleich alle 'Experten' fertig machen gg)
The day the routers died: http://www.youtube.com/watch?v=_y36fG2Oba0
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