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Zürich/Bern - Bei der verdächtigen Substanz, die am Dienstagabend zur Evakuierung der Postzentrums Mülligen in Schlieren bei Zürich geführt hat, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um Stärkepulver. Dies teilte die Kantonspolizei Zürich in der Nacht auf Mittwoch mit.
Obwohl sich die Substanz nach Messungen durch Fachleute als harmlos heraus stellte, lösten die zwei Sendungen mit dem weißen Pulver nach Angaben der Post bei verschiedenen Mitarbeitenden Unwohlsein aus. 34 Leute wurden "für genauere Abklärungen" ins Spital eingeliefert.
Die zwei Briefe hatten kurz nach 20 Uhr zur Evakuierung des gesamten Briefzentrums Zürich-Mülligen geführt. 200 Personen waren davon betroffen. Die Kantonspolizei rückte mit einem Großaufgebot aus. Dazu gehörten auch Chemiefachberater und Mitarbeiter der Forensischen Instituts Zürich.
Nach rund drei Stunden konnte die Polizei das Postverteilzentrum wieder freigeben. Der Betriebsunterbruch führt nach Angaben der Post jedoch dazu, dass am Mittwoch zwischen 1,5 und 2 Millionen A-Post-Briefe aus und in die Region Zürich und die Ostschweiz nicht am Folgetag zugestellt werden können. Normalerweise erfolgt die Zustellung von A-Post-Briefen in der Schweiz am dem Aufgabetag folgenden Werktag. (APA, 5.9.2012)
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So gute Chemiker haben die, daß die das nicht herausfinden können??
Dachte, die Uni Zürich hat da sehr gute Leute vor Ort? Von dort kommen doch etliche Nobelpreisträger für Chemie und Physik!
Vermutlich waren das Probebriefchen für zukünftige Kundschaft - Zürich ist doch ein Hauptumschlagsplatz für Drogen in Zentraleuropa ;-)
es gibt auch in den österreichischen postzentren sicherheitspläne aus der antrax-zeit (weißes pulver) wonach weißes pulver zu melden ist.
es gibt soviele idioten, die seltsame dinge mit der post verschicken und die postgesellschaften müssen ihre mitarbeiter schützen
lieber ein mal zu viel als ein mal zu wenig
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