Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Es war nur eine kurze Notiz im Halbjahresbericht der Raiffeisenlandesbank (RLB) OÖ: "Die Raiffeisenlandesbank OÖ will Vivatis künftig noch enger begleiten. Die neue Funktion von Reinhard Schwendtbauer im Vivatis-Aufsichtsrat ist daher auch unter diesem Aspekt zu sehen."
Wie berichtet, löste Schwendtbauer, der gemeinsam mit Heinrich Schaller in den RLB-Vorstand einzog und für das Beteiligungsgeschäft zuständig ist, Ex-Hofer-Chef Armin Burger als Vivatis-Aufsichtsratschef ab, der diese Funktion damit nur 16 Monate innehatte.
RLB-Chef Schaller sagte im Gespräch mit dem Standard, die Bank wolle eine "stärkere Kontrolle und mehr Einfluss auf die finanzielle Gebarung und die Geschäftsausrichtung" des Nahrungsmittelkonzerns Vivatis, zu dem u. a. die Marken Maresi, Landhof und Loidl gehören. Intern solle nun geklärt werden, wie sich Vivatis mit zuletzt 808 Mio. Euro Umsatz künftig positionieren wird: Falls die Zeichen auf verstärkter Expansion stehen, dann müsse man sich Gedanken über die Eigenkapitalausstattung des Unternehmens machen. Oder aber es geht in Richtung verstärkter Konsolidierung, argumentiert Schaller.
Expansion
Anfang Februar 2011, als Schallers Vorgänger Ludwig Scharinger Burger zum Aufsichtsratschef kürte, standen die Zeichen eindeutig auf Expansion: Scharinger kündigte bei einer Russland-Reise an, dass sich Armin Burger um die strategische Ausrichtung und die Expansion kümmern werde. Und dieser präzisierte damals: "Unser Ziel ist es, in bestimmten Geschäftsfeldern in Europa eine führende Rolle zu spielen." Derzeit werden lediglich 20 Prozent des Umsatzes exportiert. Gelänge es, rund die Hälfte des Umsatzes zu exportieren, "wäre das eine stolze Zahl", sagte der Kurzzeit-Vivatis-Controller damals. Burger wollte das Wachstum der Gruppe "organisch und durch Zukäufe" vorantreiben.
Schaller verneinte eine finanzielle Schieflage des Unternehmens und schloss "derzeit" auch einen Verkauf aus, ebenso einen Börsengang.
Vivatis ist Teil des aus 528 Beteiligungen bestehenden RLB OÖ-Porfolios. Wobei Schaller in den nächsten 1,5 Jahren 40 bis 60 sogenannter Zwischengesellschaften eliminieren will, um das "Beteiligungs-Portfolio übersichtlicher zu machen. Vivatis selbst ist in einer Stiftung der RLB, die laut Schaller bereits seit zwei Jahren in der Banken-Gruppe konsolidiert wird. (Claudia Ruff, DER STANDARD, 5.9.2012)
Sachverständigen-Gutachen ergab "kausalen Zusammenhang" zwischen Bereifung und Unfall
Abschied von Epamedia und Raiffeisenbank Ungarn führten zu Jahresverlust
Ein Systemfehler drehte ein in Schieflage geratenes Swap-Geschäft der Stadt St. Pölten ins Plus. Die Bank bedauert den Fehler
Raiffeisen streitet mit ÖVAG über Preis der Leasingtochter
Hameseder müsste neue Gutachter selbst bezahlen
Raiffeisen-Boss Hameseder fuhr mit Sommerreifen den Porsche zu Schrott und verlangt von der Raiffeisen Versicherung die Schadens-Begleichung
Buchleitner und Rab künftig in Personalunion in Führung von Holding und Raiffeisenlandesbank - Holding-Führung wird verkleinert
Der Chef der Raiffeisen Bank International bekam zusätzlich zu seinen Bezügen fast drei Millionen Euro. Der Grund: Abfertigungen nach Vertragsumstellung
Die Kreditrisikovorsorge entspricht in ihrer Summe dem Vorjahr. Die Kosten dürften wegen der Polbank leicht steigen
Der gesamte Vorstand der Raiffeisen Bank International bekommt fürs Vorjahr 11,8 Millionen Euro bezahlt
Ein zum Teil Raiffeisen gehörendes Unternehmen meint, dass die RBI mit Derivaten ihren Kunden einen enormen Schaden zugefügt hätte
100.000 Kunden und mehr als 90 Millionen Euro an Bruttoaktiva werden übertragen - Closing im 3. Quartal 2013 erwartet
Die Geschäfte der Raiffeisen-Leasing-Gruppe in Italien haben ein Ausfallrisiko von 215 Millionen. Im Sektor führte der Fall zu Streit
und dann wird jeder erzählen was für ein Böser er nicht schon immer war, und wie sie ihn schon immer nicht gemocht haben, etc. etc.
In Wirklichkeit seid's ihm alle in den A.... gekrochen. Von A bis Z ein Jeder. Bei Hunderten Gelegenheiten hab' ich das beobachtet. Ihr seid's alle immer noch obrigkeitshörige Buckler, die buckeln wenn's davon selbst was haben. Wenn auch nur ein paar Minuten im Licht des Sonnengottes.
Manchmal denke ich , daß die Krise ja gar nicht so schlecht ist, was da alles an Leichen ausgehoben wird, überall -- was ja klar, wenn die Zuflüssen versiegen -- 2012 nur das Ende einer gewissen Welt?
Kommt Ovid-das goldene Zeitalter?
528 Beteiligungen/Gesellschaften (Subgesellschaften eingerechnet?), Geschäfte mit verbunden Unternehmen analysiert?: RLB OÖ ein Weltkonzern, global mit Vertriebsgesellschaften aufgestellt. Nach der Schonfrist muss aufgeräumt werden. Jetzt beginnen nervöse Zukungen an unterschiedlichen Orten. Verstrickungen Verbindungen dampfen auf, Vermögensvorteile trüben die Lichter und erinnern an den früheren Vöst Dampf in der Stadt bei Ostwind. Mal sehen was dann in OÖ abgeht. Nach W, K, B, NÖ,T: Der föderale Staat.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.