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Junge Liberale holten mit sechs Prozent der Stimmen nur vier Prozent der Mandate
Aus unserer Gesellschaft verschwinden humanistisch-demokratische Gruppierungen - Wir bewegen uns in Richtung einer Exzellentiokratur, die ihre Rechtfertigung aus manipulativen Ratingagenturen bezieht
Über die Bildungskarenz neu und was die Wahrscheinlichkeitsrechnung damit zu tun hat
Die Fraktion Engagierter Studierender kandidiert erstmals an allen Hochschultypen
Voraussetzung für Medizinische Fakultät in Linz und Vereinigung von Uni und Med-UniInnsbruck
Carl Pruscha, Ex-Rektor der Akademie der bildenden Künste, erklärt, warum nur die TU den Architektur-Bachelor anbieten sollte und was es mit dem hässlichsten Gebäude von Wien auf sich hat
Neue Amtszeit läuft bis September 2018
Die Massenvorlesung im Netz hat Europas Hochschulen erreicht. Kritiker bemängeln die hohe Drop-out-Rate
Anwalt von Elmar Märk: "Die Zeichen stehen nicht besonders günstig"
Achtung! Aufgepasst! Philosoph Christoph Türcke über Studierende, die keine 90 Minuten mehr zuhören können, die Zappelphilipp-Gesellschaft und Revolution per Notbremse
Sucht dafür Unterstützer an Unis und in der Wirtschaft
Autonome Gebühren waren rückwirkend saniert worden - Keine Überprüfung des derzeit geltenden Studiengebühren-Gesetzes
Fakultäten und Institute auf 5.800 Quadratmetern neben der künftigen WU im Prater - Eröffnung am 1. März 2015
Schmidinger: "Geistiges und kulturelles Klima an den Unis zunehmend gedämpft"
Interviews sind zur Studentenauswahl schlecht geeignet
24.000 belegte Diplomstudien laufen bald aus, 9.000 davon spätestens im Winter 2013
Thema: Globale Finanzkrise - In Österreich gab es mit Wintersemester 2012 knapp 4.000 Seniorenstudenten
Oscar-Gewinner Michael Haneke und Minister Karlheinz Töchterle über die Kunst als Handwerk, die Klischees der Politik und das Fehlen guter Komödien
27 Stellen gehen an die Uni Wien - Fast die Hälfte der Posten für die Wirtschaftswissenschaften
Den Studienabschluss mit Mitte 20 in der Tasche? Nein, danke - derStandard.at sprach mit drei Studenten, die sich auf der Uni nicht stressen lassen wollen
Mit Interviews der GRAS, Karlheinz Töchterle und Jubel vor der Ergebnis-Leinwand
Der ÖH-Wahlkampf findet auch im Netz statt - Eine Videorundschau
Die Stimmabgabe für die verschiedenen Ebenen erweist sich bei der ÖH-Wahl oft als undurchsichtig
Neues Jahr, neue Chance auf politische Reformen: Österreichs hohe Schulen - 21 staatliche Universitäten, 21 Fachhochschulen und 14 Pädagogische Hochschulen - sowie ihre Studierenden dürfen sich zu Jahresbeginn etwas wünschen
Ich war am Donnerstag an der KF Graz, so um 9 oder 10 Uhr. Wartezeit ca. 2 Minuten (nur 1 Person vor mir, ohne Voranmeldung da Zweitstudium). Mir unverständlich, wieso man am letzten Tag kommt und dann teils eine halbe Ewigkeit herumsteht.
Auf der WU habe ich höchstens 20 bis 30 Minuten gewartet, ich musste mich online Voranmelden und dann einen Termin wählen wann ich komme, bekam einen Schalter zugeteilt, dann ging alles ziemlich rasch. Dieses System wär sicher auch für die Hauptuni nicht schlecht, sofern es von den Resourcen her möglich ist.
Ich muss sagen, mir ist aber die Atomuhr lieber, als wie wenn das Ganze nach Zufall geschieht...so hat man zumindest ein bisschen eine Kontrolle über den Verlauf seines Studiums...Natürlich wär noch besser wenn, gerade solche Vorlesungen wie Statistik, die eh jeder braucht, LVPs statt PIs wären...
Und Atomuhr gibt's auch auf anderen Unis...
Nützliche Informationen über die Voraussetzungen für die Studiumszulassung sind auf HELP.gv.at, dem zentralen Internetportal der Republik Österreich für Bürgerinnen und Bürger: https://www.help.gv.at/Portal.No... 60101.html
Ich kenne zwar auch nichts von Philipp Weiß, aber der Mann scheint durchaus lebensfähig von seiner Kunst: http://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Weiss
Also bitte zuerst informieren und dann vielleicht doch den Künstler-Beißreflex unterdrücken.
Sie sudern doch. Siehe unten - von den verkauften Büchern und den Förderpreisen muss der Autor auch Steuern zahlen. Außerdem zahlt er jetzt Studiengebühren.
Und auch Ihnen verbietet keiner, unser aller Steuergelder zu nutzen und die Uni oder einen VHS-Kurs zu besuchen, wenn Sie Japanisch lernen wollen. Ich für meinen Teil zahle für solche Angebote grundsätzlich gerne Steuern. Oder sind Ihre Interessen, die Sie angeblich ganz allein finanzieren müssen, so abwegig?
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