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vergrößern 1064x706Die SystemRescueCd 3.0 mit grafischer Xfce-Oberfläche und einigen Tools
Durch die offene Verfügbarkeit des Codes und die große Flexibilität eignet sich Linux nicht nur für vollständige Desktop- oder Server-Systeme sondern gerade auch für spezialisierte Aufgaben. Ein herausragendes Beispiel in dieser Hinsicht ist fraglos die SystemRescueCd, die nun in der Version 3.0 erschienen ist.
Highlight der neuen Major Release des Notfallsystems ist die Möglichkeit eigene "System Rescue Modules" (SRMs) nachzuladen. Diese sind im Kern separate SquashFS-Dateisysteme, über die nachträglich Funktionalität - von eigenen Programmen bis zu Skripten und Einstellungen - hinzugefügt werden kann
Diese SRMs können entweder mithilfe des Boot-Parameters "loadsrm" beim Hochfahren nachgeladen oder auch fix eingebunden werden. Während bei der Nutzung der SystemRescueCd von einem USB-Stick das Kopieren in das richtige Verzeichnis ausreicht, müssen CDs natürlich neu gebrannt werden.
Zu den weiteren Neuerungen der aktuellen Version gehört die Möglichkeit die CD mithilfe von GRUB2 direkt per UEFI zu booten. Zudem wurden die open-vm-tools für den Betrieb als VMware-Gastsystem hinzugefügt, und einige Komponenten aktualisiert.
Die SystemRescueCd 3.0 kann wie gewohnt kostenlos in der Form des CD-Images heruntergeladen werden. Der Download umfasst 347 MByte. (apo, derStandard.at, 04.09.12)
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befs geht gar nicht, ufs nicht wirklich, wenn ich im menü den dateimanager öffnen will, werde ich gefragt, welches programm ich verwenden will, aber es steht keines zur auswahl ... aber sonst ist alles wie gehabt wunderbar, und dank des srms kann ich nun sogar bequemer surfen
boote ich mein blütenreines Netbook, worauf der Zoll nix findet, lade mein System von meinem Server und wipe das System vor jedem Grenzübertritt…
In der Zwischenzeit sind netbooks schon so billig, dass ich mir gar keins mehr mitnehme sondern vor Ort kaufe und bei Abreise an einen Trödelladen verscheuere. Mit cell phones geht das übrigens auch.
Feine Sache.
Was ich allerdings immer mithabe, ist ein komplettes Fedora am USB-Stick - da kann ich nämlich nicht nur retten, sondern auch ganz normal arbeiten, mit der kompletten Distribution, Office, Graphiksoftware, mehrere Browser, alles - und alles was man an Applikationen nachinstalliert, steht ab dann wie bei einer fixen Installation zur Verfügung.
Sogar eine User-Datenpartition lässt sich verwalten.
bin nur beim runterladen und loben beteiligt. :)
grml ist schon darauf ausgelegt auf sticks zu laufen - auch für persistente installation gibts eine gute anleitung - und zur reparatur von systemen zu dienen. musste bis jetzt noch kein programm nachinstallieren.
hab auf einem stick eine 64 und 32 bit version mit allen möglich bootparametern.
Ich verwende RIP Linux ... ist auch cool ...
http://www.tux.org/pub/peopl... linux/rip/
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