Kalifornien: Hundertschaften kämpfen gegen das Feuer

Ansichtssache | 4. September 2012, 14:19

Los Angeles - Ein Waldbrand in Südkalifornien hat hunderte Urlauber in die Flucht geschlagen. Nach Angaben der Behörden war das Feuer am Sonntag im Los Angeles National Forest ausgebrochen, einem beliebten Ausflugsgebiet rund 50 Kilometer nordöstlich von Los Angeles. Dichter Rauch über der Bergregion war auch aus weiter Entfernung zu sehen, wie die "Los Angeles Times" berichtete. Hunderte Feuerwehrleute kämpften am Montag in dem schwer zugänglichen Gebiet gegen die Flammen.

Größere Ortschaften waren zunächst nicht bedroht, aber zahlreiche Zeltplätze mussten geräumt werden. Am langen Labor-Day-Feiertagswochenende waren viele Ausflügler von dem Feuer betroffen. "Die Flammen waren riesig und der Campingplatz war voller Leute", sagte Anwohnerin Jill Coverdale der "Los Angeles Times". (APA, 4.9.2012)

Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/patrick t. fallon
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/patrick t. fallon
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/gene blevins
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/patrick t. fallon
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: rick mcclure/ap/dapd
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: reuters/gene blevins
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: san gabriel valley tribune, keith durflinger/ap/dapd
Dieses Bild darf aus Gründen von Copyrightbestimmungen nicht im Archiv angezeigt werden.
foto: jason redmond/ap/dapd
Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.