Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Los Angeles - Ein Waldbrand in Südkalifornien hat hunderte Urlauber in die Flucht geschlagen. Nach Angaben der Behörden war das Feuer am Sonntag im Los Angeles National Forest ausgebrochen, einem beliebten Ausflugsgebiet rund 50 Kilometer nordöstlich von Los Angeles. Dichter Rauch über der Bergregion war auch aus weiter Entfernung zu sehen, wie die "Los Angeles Times" berichtete. Hunderte Feuerwehrleute kämpften am Montag in dem schwer zugänglichen Gebiet gegen die Flammen.
Größere Ortschaften waren zunächst nicht bedroht, aber zahlreiche Zeltplätze mussten geräumt werden. Am langen Labor-Day-Feiertagswochenende waren viele Ausflügler von dem Feuer betroffen. "Die Flammen waren riesig und der Campingplatz war voller Leute", sagte Anwohnerin Jill Coverdale der "Los Angeles Times". (APA, 4.9.2012)
Popstar soll als Beifahrer auf der Autobahn unterwegs gewesen und verletzt worden sein
Sturm verwüstete Kleinstadt und tötete 24 Menschen - Schäden in Milliardenhöhe
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
Mann steht wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht vor Gericht
Eine Einwanderungswelle nach der anderen, Verdrängungsprozesse inklusive, 300 Sprachen, 246 Käsesorten, wie de Gaulle meinte - und doch regierbar!
Die 47-Jährige war im September 2011 im Zuge eines Urlaubs mit ihrem Ehemann unter ungeklärten Umständen gestorben
Nach Anrainerprotesten verschärfte die Stadtverwaltung Vorschriften wieder
1800 Menschen dürften an Diabetesmedikament gestorben sein
Vermutlich wird er über Wochen hinweg aktiv bleiben, so Experten
Tausende demonstrierten für höhere Löhne - Einige sollen Steine auf Polizisten geworfen haben
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
Unter den Toten ist auch eine hochschwangere Frau - Eine Person schwer verletzt
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
22 weitere Insassen nach Kollision zweier Ballons verletzt
Ein Motor war kurz nach dem Start ausgefallen
Visualisierung der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer und der staatlichen Entwicklungshilfe
Feuerwehr rettete den verletzten Mann
Epizentrum in zehn Kilometern Meerestiefe
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
Fernsehbühne im Freien evakuiert - Niemand verletzt - Schütze festgenommen
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Bewaffneter Überfall auf Bank in Beersheva
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.