Wetten, dass die Bank gewinnt?

Regina Bruckner
4. September 2012, 16:58

Wetten gegen die Bank ist wie russisches Roulette: Riskante Geschäfte waren nicht nur bei Ländern und Gemeinden in, auch KMU haben viel verloren

Ob auf der Trabrennbahn der Favorit oder ein Außenseiter gewinnt, darauf kann man wetten. Das nennt sich Glückspiel. Wenn zwei Vertragsparteien eine Wette auf einen Basiswert abschließen, nennt man das Swap-Geschäft. Vom Prinzip her funktioniert die Sache nicht unähnlich. Kurz gesagt, wettet der Kunde bei Swap-Geschäften gegen die Bank auf die Zinsentwicklung an den Kapitalmärkten. Mathematiker haben sich diese Produkte zunächst zur Zinsoptimierung ausgedacht, zur begleitenden Absicherung großer Finanztransaktionen.

Swaps wurden erstmals in den frühen 1980ern verwendet und das durchaus im großen Stil. 1995 setzte Italien Swaps zum Eintritt in die Währungsunion ein. Damals wurde der Verdacht laut, dass auch andere Länder Swaps nutzten, um die Maastricht-Kriterien zu erfüllen. Griechenland folgte Anfang des neuen Jahrtausends mit Cross Currency Swaps zur scheinbaren Bereinigung seines Haushaltes.

In der Geschäftspraxis der Banken kommen Swap-Geschäfte auch bei wohlhabenderen Privat- oder Firmenkunden häufiger vor. Die Banken bieten den Kunden dabei die theoretische Möglichkeit, Zinsrisiken zu minimieren und damit die Kreditbelastung zu senken. Der Kunde setzt einen Betrag darauf, ob Zinsen steigen oder fallen - schon Schwankungen um ein paar Hundertstel Prozentpunkte können über Verlust oder Gewinn entscheiden. Außer den Erfindern, hochspezialisierten Hedgefonds-Managern und Anlageprofis dürfte allerdings niemand die maßgeblichen Feinheiten verstehen. Glaubt man Kritikern, wurden und werden die Risiken des Geschäfts nicht selten heruntergespielt.

Gemeinde und Kommunen wetten mit

Auch in Österreich sind solche Derivate ein Thema. Nicht nur die Stadt Linz oder Gemeinden entschlossen sich zu dieser Art von Geschäften, mit wenig erfreulichen Ergebnissen, wie man inzwischen weiß. Länder und Kommunen sind hierzulande in den Jahren 2002 bis 2007 recht intensiv auf den Geschmack der derivativen Spekulation gekommen. Die größten Positionen haben laut Rechnungshof-Bericht (2009/2010) das Land Niederösterreich (zwei Milliarden Euro) und Salzburg (mit 1,45 Milliarden Euro) in den Büchern.

Die Stadt Linz ficht mit der Bawag einen erbitterten Kampf vor Gericht aus. Die Franken-Zinswette ist für die Stadt kräftig in die Hose gegangen. Das von der Bawag aufgebaute Portfolio liegt mit über 400 Millionen Euro im Verlust. Die Stadt fordert von der Bawag die Rückzahlung der bisher geleisteten Zinszahlungen in Höhe von rund 25 Millionen Euro, die Bawag pocht hingegen auf Schadenersatz in Höhe von rund 418 Millionen Euro. Der Prozess wird vermutlich Jahre dauern. Die Stadt St. Pölten klagt gegen die RLB NÖ, die Vorarlberger Gebietskrankenkasse (VGKK) kündigte ihre Verträge mit der Bank Austria, die ihrerseits gegenüber der VGKK einen Schaden in der Höhe von 2,3 Millionen Euro geltend machte. Nach einem OGH-Urteil von Dezember 2011 muss die VGKK den „Schaden" nicht bezahlen. Auch die Wiener Stadthalle sitzt auf einem mehr als wackeligen Konstrukt an Derivatgeschäften, die seit 2007 mit einigen Millionen ins Minus rutschten. Auf eine Klage gegen die Bank Austria wurde verzichtet.

Klein- und Mittelbetriebe im Abwärtssog

In eine Schieflage gerieten aber auch zahlreiche Klein- und Mittelbetriebe. Der Anwalt Ingo Kapsch etwa vertritt solche Klienten - von der Apothekerin bis zum KMU mit einigen 100 Mitarbeitern - die ebenfalls von Banken "risikoarme" Cross Currency Swaps (CCS) angedient bekamen. Meistens im Zuge einer Kreditanfrage. Der Klassiker laut Kapsch: Man sucht um einen Betriebsmittelkredit für ein Unternehmen an und bekommt von der Bank folgendes Angebot „Gerne, machen wir den Kredit mit einer Laufzeit von fünf Jahren, Betrag über eine Million Euro, Zinsen in einer bestimmten Höhe und wenn Sie Ihre Zinsen senken möchten, dann bieten wir Ihnen ein tolles Produkt an. Mit einem Cross Currency Swap ersparen Sie sich 1,2, bis 1,3 Prozent Zinsen pro Jahr." Das klinge sehr harmlos, argumentiert der Anwalt im Namen seiner Kunden: „Man denkt, wenn man 1,2/1,3 Prozent pro Jahr gewinnen kann, kann man auch nicht mehr verlieren. Dass man damit 50 bis 70 Prozent verlieren kann, damit rechnet wohl niemand."

Vor den Nebenwirkungen unerwarteter Währungsentwicklungen - etwa der kräftige und vor allem unerwartete Anstieg des Schweizer Franken zum Euro oder auch die Abwertung des britischen Pfund - wurden seine Klienten laut Kapsch nicht gewarnt. Und so gilt für viele: Statt einen steten Strom von Zinsen einzunehmen, sollen sie nun Verluste ausgleichen. Manche sind mit 100.000 Euro unter Wasser, manche mit einigen Millionen, wie Kapsch im Gespräch mit der Standard.at konstatiert. Für manchen Unternehmer ist der Schaden existenzbedrohend.

Die Bank als Freund und Berater

Von Geschäften auf Augenhöhe will Kapsch nicht sprechen. „Gehe ich ins Casino, dann weiß ich, die Casinos Austria sind nicht mein Freund. Die Bank tritt aber als Berater und Freund auf und behauptet, für den Kunden zu optimieren", bringt er seine Einschätzung auf den Punkt. Die Banken hätten etwa mit Währungswaps (im Fall seiner Kunden) gute Geschäfte gemacht, der Kunde hatte nach seiner Einschätzung das gesamte Risiko. Denn, so wie Kapsch es sieht, konnten die Banken gar nicht verlieren. Juristisch ging das so: Die Bank unterliegt dem Wertpapieraufsichtsgesetz. Sie muss, wenn sie dem Kunden ein Produkt anbietet, ihn vollständig aufklären, im Interesse des Kunden handeln und ihn auch über mögliche Interessenkonflikte informieren.

Sollte der Kunde aus der (juristisch gesehenen) Wette gegen die Bank einen Gewinn machen, wäre das spiegelbildlich der Verlust der Bank. „Das ist schon ein Interessengegensatz an sich", argumentiert Kapsch. „Damit dieser Gegensatz neutralisiert wird, war die Bank zwar offiziell der Wettgegner oder Vertragspartner, hat aber das Produkt am Interbankenmarkt an eine andere Bank weiterverkauft." Das Problem: Die Bank hat sich beim Weiterverkauf eine Marge genommen, machte also risikolos den Gewinn, da sie nur als Vermittlerin auftrat. „Da liegt auch die Krux, weil sich die Bank im Schnitt fünf Prozent genommen hat. Das ist extrem viel Geld. Mit einer Unterschrift bei einer Million Euro hat die Bank 50.000 Euro verdient. Der Schluss, den der Anwalt zieht: „Je höher die Marge der Bank, umso schlechter ist das Produkt für den Kunden." Hätte die Bank - rechnet er vor - nur eine Marge von einem Prozent eingestrichen, hätte man dieses Produkt „ohne Bedingung absichern können". Selbst bei Fälligkeit in fünf Jahren hätte damit etwa der Kunde das Recht, den Schweizer Franken in Pfund zu tauschen zu einem Kurs, den man jetzt festlegt. Mit anderen Worten: Hätte man das Produkt etwas anders gestrickt, wären der Verlust für den Kunden überschaubar und der Gewinn für die Banken viel niedriger.

Interessenskonflikt

Das juristische Kernargument für Kapsch: Dadurch, dass sich die Bank eine Marge nimmt, ohne es dem Kunden zu sagen, unterliege sie einem Interessenskonflikt. Weil das Geschäft nur zustande komme, indem sie das dem Kunden verschweigt. „Der Kunde kann das Risiko nicht erkennen, weil die Bank ihm das empfiehlt. Würde der Kunde wissen: Es ist jemand bereit, mit dieser Unterschrift an meine Hausbank 50.000 Euro zu zahlen, damit er in diese Wette mit mir einsteigt, dann wird er sehr misstrauisch werden und wird sich auch überlegen, dass das hochriskant ist. Ihm wird auffallen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er mit dieser Wette Geld verliert, höher ist, als dass er damit Geld gewinnt. Denn sonst würde das wohl niemand machen. Die Chancen vor Gericht Recht zu bekommen, stehen laut Kapsch nach dem OGH-Urteil in Fall Vorarlberger Gebietskrankenkasse derzeit nicht schlecht. (Regina Bruckner, 4.9.2012)

Wissen: Swap-Geschäfte funktionieren in unterschiedlicher Form. Ein Währungsswap (Cross Currency Swap oder Currency Swap) ist etwa ein Finanzderivat, bei dem zwei Vertragsparteien Zins- und Kapitalzahlungen in unterschiedlichen Währungen austauschen. Er ähnelt einem Zinsswap, wobei allerdings die Zahlungen in derselben Währung getauscht werden. Außerdem werden beim Währungsswap im Gegensatz zum Zinsswap am Anfang und Ende der Laufzeit die Nominalbeträge getauscht.

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Die wichtiste Frage...

...ist aber warum die Stadt oder die Gemeinde mit diesem Geld spekuliert statt etwas für die Stadt oder die Gemeinde zu tun!!!!

Die Bank gewinnt natürlich nur im DURCHSCHNITT, und auch das nur ex ante. Sonst würd sich ja niemand drauf einlassen.

Sehr geehrte Autorin,

wissen Sie überhaupt was Sie da verfassen? das ist eigentlich Arithmetik, die einfachste Form von Mathematik. Was Prozent sind sollte zumindest in Österreich jeder vor dem 14. Lebensjahr wissen, daran kommt man nicht vorbei...

wenn Firmen oder auch Leute planen (manche tun sowas) und sich gegen steigende Zinsen absichern wollen (im moment nicht uninteressant weil man de facto fast nichts zahlt) um nicht in 10 jahren mehr Rückzahlung für einen Kredit mit z.B. Euriborbindung unterm Strich zu zahlen, als sie sich jetzt fixieren können...

man kann sich damit ganz einfach gesagt eine Zinsobergrenze einziehen. Ich weiß jetzt, dass die Finanzierung in 10 Jahren nie mehr als 3% p.a. kosten wird.

alles andere ist eig. mehr spekulation

In einem Land in dem der überwiegende Teil der Bevölkerung nicht die Mehrwertsteuer rausrechnen kann - da sollte man nicht unterstellen, dass "jeder Österreicher ab 14" das könnte.

wann gibt es Berichte über Spekulationen, die positiv ausgegangen sind ?

Es gibt sehr viele Spekulationen, die gut laufen - auch unsere Banken und Gemeinden haben jahrelang gut verdient.

Darüber wird aber nicht so gern gesprochen.

Let's make money!

letzter satz des artikels;

...Die Chancen vor Gericht Recht zu bekommen, stehen laut Kapsch nach dem OGH-Urteil in Fall Vorarlberger Gebietskrankenkasse derzeit nicht schlecht.

frage: könnte man daraus für die stadt linz nicht auch eine swap-wette machen? nur um ihr klagsrisiko gegen die BAWAG abzusichern.

warum wohl, ...

... habe ich seit 2000 keine bankfiliale mehr von innen gesehen ...

weil du telebanking machst??

wos warat jetzt telebanking?

Wie russisches Roulette...

mit einem voll geladenen entsichertem Revolver.

In den falschen Händen bestimmt...

Wetten, dass die Bank gewinnt?

inwieweit es für das image einer bank gut ist, einem zumeist leicht erkennbar ahnungslosen kunden ein produkt zu verkaufen, das er nicht versteht, ist sicher diskussionswürdig.

hinter all den in diesem beitrag erwähnten fällen, stecken aber neben der inkompetenz der handelnden personen auf der kundenseite auch noch die gier (egal, ob nach dem euro oder ergebnisverbesserung) und der irrationale glaube, schlauer als andere zu sein und mit risiken, mit denen man im normalen geschäft meist nichts zu tun hat, quasi risikolos geld verdienen zu können.

da habe ich kein mitleid mit den betroffenen und schon gar kein verständnis dafür, dass die meisten, die hier -zig und hunderte millionen verzockt hatten, noch immer ihren job haben.

Ganz ihrer Meinung!

Also ich hab meinen Banksterberuf wieder an den Nagel gehängt und mache jetzt was vergleichbar ehrliches: Ich geh wieder auf Tour und knacke Panzerschränke.

Frau Bruckner? Selbst jemals mit dem Thema in Berührung gekommen?

Was ist daran so schwer zu verstehen?
Sie zahlen für zB 500.000,- 1,7% PLUS ihren vereinbarten Kreditaufschlag und bekommen 10 Jahre lang den 3-Monats Euribor.

Eine ganz simple Zinsabsicherung, die sehr viele Unternehmen vornehmen, weil sich so das Zinsrisiko ausschließen lässt und auf der anderen Seite eine Firma eben X Jahre genau weiß, was ein Kredit kostet. Und solche Zinsswaps (nicht CCS) sind eigentlich die gebräuchlisten. Was diese allerdings mit Roulette, Wetten oder sonstwas zu tun haben, erschließt sich mir noch nicht so ganz. Da ist wohl ein wenig Meinung in den Bericht reingerutscht, was eigentlich nicht passieren sollte...

Insider

Leider handelt es sich bei diesen Swaps (Linz, St. Pölten, NÖ Gemeinden) nicht um - wie von ihnen beschriebene - Standardswaps. Es wurden hier - selbst für Fachleute nicht unmittelbar ersichtlich - Optionen eingebaut, die ab gewissen Schwellenwerten unlimitierte Zahlungen auslösen. Das perfide daran ist, dass diese Produkte als Nacholgeprodukte von einfachen (und durchaus sinnvollen) Standardswaps verkauft wurden - natürlich ohne Hinweis auf das signifikant höhere Risiko und das Wesen der Produkte. Weiters hatten diese Swaps einen für die Gemeinden negativen Marktert, der von der Bank sofort nach Abschluss risikolos vereinnahmt wurde...

"selbst für Fachleute nicht unmittelbar ersichtlich"

Das merken jetzt wirklich nur Leute, die Verträge im Detail lesen bevor sie unterschreiben - und das ist jetzt schon zu viel verlangt, oder?

Den einzigen Einspruch...

...den ich da habe ist, dass es keine Fachleute sind, wenn sie die versteckten Optionen nicht sehen. Jeder der damit ein wenig zu tun hat, versteht das. Ist wahrscheinlich so, dass die Banken nicht so kommuniziert haben wie sie sollten.
Aber die Entscheidungsträger bei den Gemeinden hätten einfach niemals mit solchen Produkten irgendwas anfangen dürfen! Das ist Größenwahn und Gier.

Sie haben sicherlich recht. Darum dürfen wir auch annehmen, dass die griechischen Banker keine Fachleute waren, als Goldman-Sachs sie über den Tisch zog. Und ebenso de EU-Aufsichtsorgane, denen es vollkommen entgangen war, dass auf einmal 2% Staatsverschuldung wie weggezaubert waren.
NUR: wer sind denn dann bitte die Fachmänner und Fachfrauen, die sich auskennen? Bitte melden, dann sind sämtliche Wirtschaftsprobleme ja schlagartig gelöst. Wem ist das überhaupt noch zuzumuten?

Also in Linz war's wenn ich richtig informiert bin...

...amal die BAWAG oder?
Und ich glaub auch nicht, dass die Griechen da Fachleute waren. Aber ihnen war jedes Mittel recht und das hat Goldman ausgenutzt. Und ja, das ist zu verurteilen.
Die EU-Aufsicht, die sind wahrscheinlich auch nicht besonders erprobt mit Derivaten.

Aber trotzdem denke ich (und das kommt in dem Artikel find ich so raus) ist das Verteufeln von Swaps oder Derivaten falsch. Es kommt immer drauf an wer sie wofür einsetzt, die Idee selbst ist aus einem sinnvollen Zweck entstanden. Und dass das sehr zügellos und skrupellos passiert ist wissen wir alle...

Stimmt. Nur mit Gier hat es nichts zu tun, da diese Geschäfte von den Banken aktive verkauft wurden und nicht von den Gemeinden nachgefragt wurden. Außerdem ist Gier nur eine starke Triebfeder wenn der Gewinn einem Privaten zufällt. Keinem Bürgermeister wird auf die Schulter geklopft, wenn er Spekulationsgewinne für das Gemeindebudget einfährt, aber er wird als Idiot hingestellt wenn er Verluste macht. Daher gibt es keine Motivation für Gemeinden zu spekulieren... Die Motivation kam von den Banken die an den Geschäften risikolos verdienen wollten...

"Daher gibt es keine Motivation für Gemeinden zu spekulieren.."

Naja - offensichtlich doch, sonst würden sie's nicht machen.

Mehr Geld auszugeben zu haben ist schon eine starke Motivation - und wenn es fremdes Geld ist trägt das Risiko wer anderer, wozu sollte man da seriös prüfen?

Der Argumentation kann ich viel abgewinnen...

...aber wie ist dann der Abschluss dieser Swaps zu erklären? Es muss doch irgendwie so verkauft worden sein, dass da ein Körberlgeld überbleibt.

Und ich denke schon, dass einem gut wirtschaftenden Bürgermeister auf die Schultern geklopft wird bzw. er sich mit einem guten Ergebnis schmücken könnte...

Und klar, die Banken waren da skrupellos, die sind keineswegs zu verteidigen. Die haben genau gewusst, dass ihnen da auf dem Gebiet unbedarfte menschen gegenüber sitzen...

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