Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Zurück zu offline.
Die Öffi-Tickets für Kinder und Jugendliche im Schuljar 2012/2013 sollen laut Homepage der Wiener Linien "unbürokratisch, billiger und in der Abwicklung effizienter" werden. Dazu startete das Land Wien gemeinsam mit Niederösterreich, Burgenland und dem Verkehrsverbund Ostregion das Pilotprojekt "Top-Jugendticket". Ein Jahr lang können freifahrtsberechtigte SchülerInnen und Lehrlinge für 60 Euro alle öffentlichen Verkehrsmittel der zuvor genannten Bundesländer nutzen. Um das Projekt zu bewerben, starteten die Wiener Linien zudem eine große Kampagne. Gewinnspiel, großer Banner auf der Homepage und Postings auf Facebook.
Doch pünktlich zum Schulstart am Montag, gab der Online-Shop des Unternehmens den Geist auf. Als Grund dafür nennen die Wiener Linien in einer Aussendung "die hohen Zugriffszahlen" und versprachen mit "Hochdruck an der Beseitigung der derzeitigen Situation" zu arbeiten. Für den "in der Abwicklung effizienteren" Fahrschein wird somit momentan wieder der Weg zu einer der 21 Vorverkaufsstellen, zu Fahrscheinautomaten oder Trafiken unumgänglich. Ab 13 Uhr sollte das Online-Service allerdings wieder funktionieren.
Update: 4.9.2012 11:48 Uhr
Der Shop funktioniert zum jetzigen Zeitpunkt wieder. (red, derStandard.at, 4.9.2012)
Schadhafte Weichen und Schienenabschnitte an der 6er-Trasse haben Umwege und Langsamfahrstellen zur Folge
Schnittstellen für Echtzeitdaten werden vorbereitet
Züge in Richtung Siebenhirten halten nach mehrwöchiger Pause wieder
Öffentlicher Verkehr in der Verkehrsregion Ost hatte 2012 um knapp vier Prozent mehr Fahrgäste
Siemens hat eine Option auf die Lieferung neuer Straßenbahnzüge – diese wird nun aber von Bombardier bekämpft. 2015 sollen die neuen Niedrig-Bims losfahren, derzeit wird über die Ausschreibung gestritten
Normalbetrieb nach einer halben Stunde wieder aufgenommen
Wiener Linien wollen regelmäßigere Intervalle auf stark genutzter Strecke garantieren
Die "grüne Linie" ist die störungsanfälligste U-Bahn-Strecke in Wien: Wann komplett saniert wird und was es kostet, ist ungewiss
Wiener Linien verzeichneten seit Einführung im September 2010 rund 14,2 Millionen Fahrgäste
Dienst zwischen den Stationen Hietzing und Hütteldorf wieder aufgenommen - Transportfahrzeug aus den Schienen gesprungen
Verkehr wurde mittlerweile wieder aufgenommen
Der städtische Bus 13A wird mitten durch die Fußgängerzone fahren, an den Kreuzungen sollen Ampeln für Ordnung sorgen
Das ist allerdings oft teuer und nicht ganz einfach, wie sich am Beispiel Taborstraße zeigt
Wiener Linien haben laut Urteil nach damals geltendem Recht gehandelt - Verkehrsbetriebe: Ein Dutzend weiterer Klagen anhängig
Abschluss der Sanierungsarbeiten mit Neuverfliesung der Bahnsteige - Regulärbetrieb ab Mitte Juni
Inflation, Materialverschleiß, höhere Energiekosten: Finanzstadträtin Brauner schließt eine Verteuerung der Fahrkarten nach dem Frühjahr nicht aus
Angriffe auf Kontrollore seit 2010 in Datenbank erfasst - Schutz durch Deeskalationstraining
Berufungsgericht setzte Entschädigung aber deutlich auf 500 Euro herab - Anwalt: Kürzung "reichlich absurd", weil für Wiener Liniennicht abschreckend
Die Fahrgeräusche auf der im Dezember in Wien-Donaustadt eröffneten Neubaustrecke sind lauter als angenommen
Bezirk wünscht sich direkte Öffi-Verbindung vom Schottenring zum Schwarzenbergplatz
Die Hälfte der Flotte wird umgerüstet, das Design der Busse per Online-Voting entschieden
Von Anfang Juli bis Mitte August stark eingeschränkter Verkehr - Auch U6-Station Burggasse in beiden Fahrtrichtungen zeitweise gesperrt
Die Busse 1A, 2A, 3A und die neue Linie 2B sollen die City künftig besser verbinden
Wiener Linien erwarten aber noch heuer ausgeglichenes Ergebnis - Sitzplatzauslastung gestiegen
Soll Schwarzafrikaner laut Augenzeugin als "Neger" beschimpft haben - Mitarbeiter weist Vorwürfe zurück - Unternehmen will Personal sensibilisieren
hat mich nicht wirklich überrascht. Die Bemerkung meiner Frau, dass ich es schon früher versuchen hätte sollen, auch nicht. :-)
Aber eine halbe Stunde drauf ging es wieder, und das Konzept ist einfach gut. PDF ist lokal abgespeichert, und zur Not kann ich es auch nochmal vom Server ziehen. Das macht den Serverausfall schnell vergessen.
Egal ob Brand - was irgendwo anders passiert sein mag - oder oder oder ...
So eine Krätznfirmenphilosophie.
.. bisher immer hochzufrieden gewesen mit der iPhone App und dem Onlines-Shop!
Seit der Umstellung des neuen Semestertickets funktioniert die Bestellung nicht mehr. Telefone sind zu Schulbeginn natürlich ständig besetzt und auf Mails antwortet niemand. Freu mich jeden Tag Fahrscheine kaufen zu können...
Hab nicht einmal gewusst, dass es on-line-shopping bei den Wiener Linien gibt, drum stört mich auch der Ausfall nicht.
Sehr wohl stört mich aber, dass die Itervalle der Strassenbahnen zu lang sind, die Durchmesserlinien (trotz Erfolges des 1ers, 2ers und der Sommer-U1-Ersatzlinien 66 und 68, deren Einstellung ich bedauere)
nicht weiterforciert werden (71er zum Schottentor, 31er zum Schwedenplatz, 44er44 4Ring-Kai-Heinestraße zum Praterstern. Ausbau Nordbahnhofgelände. usw.),
sondern die ausschliessliche U-Bahn-Orientierung vorherrscht.
Angeblich ist angedacht, die Linien 2 und 44 zu kreuzen, also 44 vom Schottentor über die bisherige Strecke bis zur Ottakringer Brauerei, dort aber nicht hinauf zur Wilheminenstraße, sondern weiter gradaus auf der Ottakringerstraße bis zur 10er-Marie (derzeit 2).
Die Linie 2 fährt dafür von der bisherigen 44er-Endstation Dornbach über die Wilheminenstraße und Rosensteingasse und dann wieder auf der derzeitigen Strecke weiter (Neulerchenfelderstraße, Josefstädterstraße und ab dem Rathaus am Ring).
Damit gibts dann eine Linie, die das Einzugsgebiet von 43 und 44 direkt weiterverbindet und außerdem den 43er entlastet.
Derzeit fehlen dafür allerdings ein paar Gleisverbindungen, die wohl nicht so schnell daherkommen werden...
Typisch vollklimatisierte Wohlstandsgesellschaft. Nur weil 100.000 Leute genau am selben Tag im selben Shop einkaufen wollen, muss dann das ganze Jahr lang ein Server betrieben und erhalten werden, der sich dann 364 Tage im Jahr mit 20 Zugriffen täglich dahinfadisiert.
Dass man sich dieses Ticket auch 3 Tage vorher oder nachher kaufen kann, auf die Idee kommt wohl keiner. Will haben. Jetzt.
Wir brauchen 10-spurige Autobahnen, nur weil zu Schulschluss alle in der selben Stunde nach Italien fahren müssen. Will haben. Jetzt.
Das erklärt die langen Schlangen vor den Info Shops der Wiener Linien...
Der Online Shop ist zwar nützlich.
Aber kauft man sich z.B eine Monatskarte, dann muss man jedesmal seinen Personalausweis vorweisen, wenn ein Kontrollor kommt.
Für mich unverständlich, denn wenn ich eine Fahrkarte am Automaten kaufe, könnte ich diese auch kaufen u. einer anderen Person borgen...
Und natürlich auch die Sache mit dem Datum.
Für ein Monat geht nur am Anfang des Monats...
Im Online Shop könnte man auch einiges noch besser machen, die Zahlung über EPS ist ein wenig umständlich und klappt nicht immer.
Das hat einen Grund. Sie könnten nämlich sonst ihre im Internet gekaufte Monatskarte einfach mehrmals ausdrucken und Ihren Freunden zur Verfügung stellen, die dann gleichzeitig mit Ihnen unterwegs wären.
Eine normale Monatskarte ist zwar übertragbar, aber da sie nicht vervielfältigt werden kann, kann immer nur einer damit fahren.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.