Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Beim 28. Wiener Stadterneuerungspreis wurden vier der 28 eingereichten Projekte prämiert, einen Sonderpreis gab es für die Werkbundsiedlung
Fekter will über Einschränkung bei Rücklagen gemeinnütziger Bauträger 500 Millionen Euro flüssig machen
Spitzenpreise bis zu 15.000 Euro je Quadratmeter - Nachfrage nach Luxus in den Trendbezirken der deutschen Hauptstadt weiterhin ungebrochen
Maria Vassilakou lebt zur Miete in einem 140 Jahre alten Haus am Wiener Stadtrand. Vielleicht zieht sie irgendwann in eine "temporäre 60-Quadratmeter-Schachtel"
Architekt Bernd Brandner machte ein Gründerzeithaus reif fürs 21. Jahrhundert
Ein Haus mit Superförderung muss kostenbewusst geplant und gebaut werden. Nach diesen Prämissen ging die Sozialbau im Wiener Sonnwendviertel vor
In neuer Form des "Rip-Deals" geben sich Betrüger mitunter auch als Sachverständige aus
Mietobergrenzen sind für die Grazer KPÖ-Stadträtin Elke Kahr ein Muss, Oberösterreichs FPÖ-Landesrat Manfred Haimbuchner sieht darin "ein Modell aus der Vergangenheit"
Die "Greet Vienna", der Nachfolger der eingegangenen "Real Vienna", lockte statt mit Messeständen mit Diskussionen, in denen viele Wünsche geäußert wurden
Beim Reconstructing werden direkt neben alten Wohnanlagen Neubauten errichtet. Die Klagenfurter Genossenschaft Fortschritt ist dabei Vorreiter
Aus ehemaligem Grazer Studentenheim "Hafnerriegel" werden 81 geförderte Wohnungen - Geförderter Wohnbau wird aber "kein strategisches Geschäftsfeld" werden, so CEO Ulm
Wir senden Ihnen jeden Freitag die wichtigsten Artikel und Ansichtssachen direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Johannes Pepelnik und Harald Karl beantworten Ihre Fragen zu Miet- und Wohnrecht
NÖ | OÖ | Burgenland
Wien | Steiermark
Kärnten | Salzburg
Tirol | Vorarlberg
Immobilien Wien
Super Idee Hr Dr. Zahnarzt.
Tacheles ist/war eines der interessanten Gebäude in Berlin. Haben sie da schon Ausstellungen und Konzerte besucht??? .. aber ihr Frauchen freut sich sicher, wenn sie in 2-3 Jahren dort im super neuen Einkaufstempel Za*a und co auf Schnäppchenjagd gehen kann ...
... kann man zweifelsohne vielerlei meinung sein. viele kritikpunkte sind bestimmt berechtigt und die stärke berlins war es immer schon, dass die dinge dort ständig im wandel sind, sachen verschwinden und dafür an anderer stelle wieder was völlig neues entsteht.
nur wenn halt irgendwann endgültig der letzte freiraum und unkonventielle ort durch ein quaderförmiges hotel ersetzt wurde und der umwandlungsprozess vom "aufregenden berlin" in das "08/15 berlin" abgeschlossen wurde, wird es vielleicht auch dem letzten grundstücksentwickler dämmern, dass es eben doch nicht die quaderförmigen hotels sind, warum die touristen nach berlin strömen.
kommt so ein böser Investor und lässt die Fassade renovieren anstatt, dass die engagierten Künstler machen zu lassen, die sich so toll um den Erhalt des Gebäudes bemüht haben. Über die Gentrifizierung jammern, aber am Samstag zum Schlemmen in die Mädchenschule pilgern. Ich steh wenigstens dazu: Mitte ist Bobo-Terrain und das ist gut so.
..hatte sich längst überlebt, eine versteinerter gegenkultur-palast. neuer felder werden bespielt werden, denn berlin bleibt berlin. dazwischen darf geschwächelt werden (wie auch 1982-1988 und 1998-2002), doch es gibt hier immer ein weiter. im gegensatz zu wien..
immer dasselbe: zuerst steht das gebäude leer und wird dem verfall preisgegeben, dann besetzen soziale und künstlerische initiativen das haus, beginnen ein kultur- und veranstaltungszentrum aufzubauen, machen also etwas sinnvolles daraus, plötzlich entdeckt der bislamng verantwortungslose eigentümer seine verantwortung zum baldigen abriß des gebäudes - und die politik - egal welcher couleur - läßt willfährig zu, daß geräumt wird. und das heißt dann im falle berlins sozialdemokratische kulturpolitik.
Erstens: Wie kann es angehen, dass Gebäude, aus welchem Grund auch immer, besetzt werden? Häh? Wieso ist das seit den 80ern immer noch gesellschaftsfähig?!?
Zweitens: Das Tacheles ist abbruchreif. Hätte mich nicht gewundert, wenn da schon Unfälle passiert wären. Dann wäre das Geschrei aber ganz laut gewesen!
Drittens: Die "Kunst", die dort zum Besten gegeben wird, ist naja. Echte Kunst hat Berlin jetzt garantiert nicht verloren. Dort stank es in vielen Ecken sogar stark nach Urin.
Berlin hat keinen Verlust erlitten und ich bin etwas sehr überrascht von den Foreneinträgen. Geh bitte.
mußte das sein, herr wowereit? war das die bedingung der CDU für die große koalition? ich denke, sie haben es sich hiermit mit vielen jungen, kritischen berlinerInnen verscherzt. sehr, sehr schade. das tacheles war schon beinahe eine sehenswürdigkeit.
und genau die bank wär ohne steuergeld wahrschienlich eh schon pleite!
"Am 24. Februar 2009 haben die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Hamburg in einer gemeinsamen Kabinettsitzung ein Rettungspaket für die HSH Nordbank beschlossen, das eine Kapitalspritze über drei Milliarden Euro und eine Sicherheitsgarantie über zehn Milliarden Euro beinhaltet."
(@ wiki )
nebenbei wollte genau diese Bank, trotz Finanzhilfe 70 Millionen Dividende auszahlen (is durch den öffentlichen Druck verhindert worden ).
Wowereit wird als einer jener Buergermeister in die Geschichte eingehen, der Berlin nachhaltig geschaedigt hat:
Schliessung des Flughafens Tempelhof mit Loeschung der Fluglizenz
Flughafendesaster in Schoenefeld
Schliessung des Tacheles (auch ein Tourismusmagnet)
...
Herr Wowereit, treten Sie zurueck!
Es muss doch moeglich sein da ratz fatz einen Raumungstitel zu kriegen, die Besetzer zusammenfangen, hohe Geldstrafen wegen der Besitzstoerung, wer auch nur einen Finger ruehrt zum Widerstand den ein paar Jahre ins Gefaengnis und a Ruah is!
Diese Eigentumsaneigner muss man mit aller Haerte bekaempfen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.