Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Inhalte der iPlayer-Videothek können nun gratis auf iPhone und iPad geladen werden
Der britische Sender BBC erlaubt erstmals den Download von Videos aus seiner iPlayer-Datenbank auf Tablets und Smartphones. Wie der Guardian schreibt, sollen ab Dienstag Lizenzgebührenzahler vom On-Demand Service der BBC kostenfrei Inhalte auf iPhone oder iPad abspielen können. Diese Möglichkeit gilt auch dann, wenn man sich im Ausland befindet. Demnächst soll diese Möglichkeit für Android-Geräte kommen.
Bislang konnte man Inhalte aus der iPlayer-Videothek auf Tablets nur mit einer Breitbandverbindung streamen oder diese auf einem Desktop-Computer herunterladen. BBC-Manager Daniel Danker sieht dies als wichtigen Schritt, um eine der ärgerlichste Restriktionen zu eliminieren, die es beim Ansehen des TV-Programms gibt, vor allem für jene, die das Programm nur online anschauen.
Der Download der Dateien ermöglicht es, Inhalte der Videothek auch unterwegs anzusehen, ohne sich Gedanken über eine stabile Internetverbindung machen zu müssen. Nach dem Download kann das Programm 30 Tage lang abgespielt werden. Für den Download ist eine WLAN-Verbindung notwendig, allerdings soll bald das Abspielen mit 3G ermöglicht werden.
BBCs Schritt, mobilen Usern den Content ebenfalls anzubieten, ist eine Konsequenz aus dem ansteigenden Traffic von mobilen Geräten. Rund 142 Prozent Wachstum konnte die BBC hier in den letzten 30 Monaten verzeichnen. Laut Guardian wird der britische Broadcaster für diesen Schritt von der Konkurrenz allerdings stark kritisiert, denn andere Sender - wie beispielsweise ITV - versuchen die Inhalte über Micropayments zu finanzieren. Auch BSkyB hat vor kurzem "Now TV" gelauncht, das Video-on-demand Inhalte kostenlos für Sky-Abonnenten liefert. (red, derStandard.at, 4.9.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Zusatzinhalte für mobile Endgeräte soll Zuseherinteresse steigern
Unternehmen verspricht "IMAX-ähnliches" Seherlebnis - Marktstart im Mai in Südkorea
Das US-Kabelsender will auch Ultra-HD nicht vorantreiben, da der Markt dafür zu klein sei
Auf Android-Basis - 1 Terabyte lokaler Storage aber auch zahlreiche Streaming-Angebote
Aufnahmen lassen sich von unterwegs starten - neuer Weg für Einkauf bei Sky Select
Set-Top-Box soll Sehgewohnheiten analysieren und maßgeschneidertes Programm vorschlagen
Klassisches TV wird wegen hoher Reichweite für Werbung nicht aussterben, glauben Macher
Auf CES vorgestellter hochauflösender Fernseher kann in Südkorea vorbestellt werden
Dieses Jahr verzichten TV-Hersteller auf die Präsentation von 3D-Geräten
Der Hersteller hat auf der CES auch einen neuen LED-Fernseher mit Quad-Core-CPU gezeigt
Im Repertoire hat Panasonic auch ein Tablet im A3-Format zum Lesen von digitalen Tageszeitungen
"Triluminos" soll LED-Blaustich eliminieren, X-Reality PRO beim Upscaling helfen
Das Hardware-Upgrade wird auf der CES in Las Vegas veröffentlicht
Das Projekt "virtueller Kabelbetreiber" wird durch zähe Verhandlungen verzögert
Maximal wird Video-Streaming verwendet, kaum jemand surft im Web oder hört Musik
Schlankes Media Center verspricht viel, löst aber nicht alles ein - stark bei lokalen Inhalten, schwacher Online-Content
was auch eine wesentliche rollte spielt, ist das sdk, welches einem für die jeweilige plattform zur verfügung steht. habe selber an der entwicklung von zig android- und ios-apps mitgewirkt und bzgl. der programmbibliotheken hat apple leider einen wesentlich besseren job als google gemacht. es lässt sich mit deutlich weniger aufwand ein wesentlich besseres ergebnis erzielen (ganz abgesehen von dem ganzen lästigen testen mit den tausend versch. android-devices, nervt und kostet geld!) ... kurz: android-apps dauern meist einfach länger.
http://www.useragentstring.com/pages/Mob... owserlist/
Im String steht außerdem klar drinnen, welche android version verwendet wird.
Marktanteile interessieren in dem falle niemanden außer die Fanboys. Bei sowas wird auf Nutzerstatistiken geschaut. Wenn anscheinend mit iOS öfter auf die BBC Seite zugegriffen wird als mit Android, wird es auch für das OS zuerst umgesetzt. Ganz einfach. Und jetzt darfst du dich in die Ecke setzten und weinen weil das Marktanteilargument nicht gezogen hat :(
Autsch! Es muss schon ziemlich weh tun zu erkennen, dass Apple seinen Zenith schon überschritten und sich langsam aber sicher auf dem absteigenden Ast befindet. täglich finden mehr Leute Apple uncool und steigen bei der Neuanschaffung eines Geräts auf Alternativen wie Android um.
Traurig, wenn man sich nur noch durch ekelhaftes Verhalten wie Patentklagen und Verbote von Apps im App-Store als Innovator hervortun will und nicht mehr mit Innovationen. Die meisten Features die Apple immer als so neu darstellt sind ohnehin geklaut. Schön langsam bekommen eben auch nicht Technikinteressierte mit, dass Apple die Leute verarscht.
In diesem Sinne solltest lieber du weinend in der Ecke sitzen.
Ich kan mir meine Smartphones schon selber kaufen und da entscheide ich mich bewusst gegen Apple. Aber auch meine Mama dürfte mittlerweile schon mitbekommen haben, dass Apple die Leute nur verarscht. Auch unter Jugendlichen sind iPhones schon total uncool.
Ah, dann ist die TVthek ebenso - oder sogar weniger sinnvoll. Aber beim ORF ist's immer noch verständlicher als beim BBC, welcher mit dem world service und den ganzen Untersparten des BBC auf internationaler Ebene agiert - im Gegensatz zum ORF eben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.