Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Algier - Vier Monate nach der Parlamentswahl in Algerien hat Präsident Abdelaziz Bouteflika seinen engen Vertrauten Abdelmalek Sellal zum neuen Regierungschef ernannt. Wie das Präsidialamt am Montag mitteilte, folgt der 64-Jährige, der derzeit als Minister für die Wasservorräte des Landes zuständig ist, auf den seit 2008 amtierenden Ministerpräsidenten Ahmed Ouyahia. Dieser habe bereits den Rücktritt seines Kabinetts eingereicht.
Sellal verfügt über langjährige politische Erfahrung. Unter anderem bekleidete er mehrere Ministerämter und leitete die beiden vergangenen Kampagnen für Bouteflikas Wiederwahl. Anders als sonst üblich wurde die Zusammensetzung seines neuen Kabinetts jedoch zunächst noch nicht bekannt.
Seit der Parlamentswahl am 10. Mai wurde keine neue Regierung benannt, die Amtsgeschäfte führte das alte Kabinett. Allerdings mussten sechs Minister ihr Amt aufgeben, da sie bei der Wahl ein Abgeordnetenmandat errungen hatten und nicht beide Funktionen ausüben dürfen. Die Opposition kritisierte deshalb am Montag, das Land befinde sich im "Winterschlaf". Nach Angaben algerischer Nachrichtenseiten dürften dem neuen Kabinett neben altgedienten Ministern auch eine Reihe jüngerer aufstrebender Beamter angehören.
Dem amtlichen Ergebnis zufolge hatte Bouteflikas Nationale Befreiungsfront (FLN) die Wahl klar gewonnen. Die Opposition warf der FLN jedoch Wahlbetrug vor. (APA, 3.9.2012)
Rund 50 Angreifer an Überfall beteiligt - Mindestens zwei Tote
Laut Agenturberichten befindet sich das Staatsoberhaupt mittlerweile in Frankreich - 76-Jähriger soll an Durchblutungsstörung in Gehirn leiden
Die Geiselnahme im algerischen In Amenas weist Parallelen zur Entführung einer Air-France-Maschine 1994 auf
34-Jährige ist 2004 der Gruppierung im Norden Malis beigetreten
Regierungschef will bei historischem Besuch die Sicherheitslage im Land ausloten
Terroristen ging es offenbar nicht allein um Lösegeld
Norwegischer Außenminister glaubt an Helfer innerhalb der Anlage
Zwei Wachmänner ums Leben gekommen
Nach Geiselnahme mit Dutzenden Toten - Weiterer toter Norweger bestätigt
Terroristen drohen mit neuen Angriffen: Muslime sollen Anlagen ausländischer Unternehmer fernbleiben - Mehr Opfer bei Geiselnahme als bisher angenommen
"Angriff von In Amenas war nur der Anfang", sagte ihr Sprecher
32 Entführer und 23 Geiseln kamen in den letzten Tagen ums Leben - Heftige Kritik aus mehreren Ländern an Algeriens Einsatz
83-Jähriger litt an Krebs
Einsatz noch immer nicht beendet - Österreichische Geisel sicher in Deutschland gelandet - Internationale Kritik an Informationspolitik
Keine detaillierten Ergebnisse veröffentlicht
Die Islamisten-Attacke auf das Gasfeld gefährdet das fragile Gleichgewicht im gesamten Sahel-Raum
Das Land hatte am 5. Juli 1962 nach 132 Jahren unter französischer Kolonialherrschaft seine Befreiung erklärt
Geiselnehmer befestigten offenbar Sprengstoff an Opfern
21,6 Millionen Wahlberechtigte
Mehrere Geiseln bei Befreiungsoperation der algerischen Armee auf Gasfeld getötet - Anlage teils noch in Hand der Geiselnehmer - Auch Österreicher befand sich in umkämpfter Zone - Französischer Mali-Einsatz als Motiv - Islamismus-Experte: Terroristen wollen Eskalation - Ausland kritisiert algerische Informationspolitik
Junge Staatsbedienstete protestierten in Algier
Doppeltes Spiel Algiers im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus
Mindestens zehn Verletzte
Dutzende algerische und ausländische Angestellte eines Gasfeldes im Osten von Algerien in der Hand von Terroristen
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.