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Gaza - Im Gaza-Streifen hat sich ein junger Palästinenser offenbar aus Protest gegen die dort herrschende Armut selbst verbrannt. Der 18-Jährige Ehab Abu Nada habe sich bereits am Donnerstag in einem Krankenhaus in Gaza mit Benzin übergossen und angezündet, erklärten Familienangehörige und die Polizei am Montag. Am Sonntag war der Teenager für tot erklärt worden.
Nachbarn spekulierten, Abu Nada habe das Krankenhaus für seine Tat gewählt, weil er ein Zeichen habe setze wollen, ohne sich wirklich zu töten. Der Fall erinnert an den verarmten tunesischen Gemüsehändler, der mit seiner Selbstverbrennung im Dezember 2010 den Anstoß für den Arabischen Frühling gab.
Doch nur wenige Bewohner des Gaza-Streifens rechnen mit weitreichenden Protesten gegen die herrschende radikalislamische Hamas infolge der Selbstverbrennung des jungen Palästinensers.
Einem in der vergangenen Woche veröffentlichten Bericht der Vereinten Nationen (UN) zufolge leben 40 Prozent der 1,6 Millionen Palästinenser im Gaza-Streifen in Armut. Die Arbeitslosenrate liegt demnach bei 30 Prozent. ((APA/Reuters, 3.9.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!Kritischer Sozialreport im Vorfeld des "Jerusalem-Tages" veröffentlicht
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ihre Gewächshäuser intakt hinterlassen. Die Islamisten haben diese zerstört. Hamas hat nichts für das Wohlergehen der Bevölkerung getan. Sie haben Raketen auf Israel geschossen und Terror ausgeübt.
Mit der Zeit wird den Einwohnern klar, dass einige Anführer der Hamas nicht weniger korrupt sind, als diejenigen, die in Ramallah residieren.
"Innerhalb weniger Tage wurden die Siedlungen im Gazastreifen geräumt; nach Abriss der Häuser wurden die bisherigen israelischen Siedlungsgebiete an die Palästinenser übergeben."
http://de.wikipedia.org/wiki/Gaza... eifen#2005
unfassabar was manche poster hier von sich geben -
ein mensch hat sich verbrannt - da muss eine furchtbare verzweiflung gewühlt haben in diesem burschen -
und dann fühlen sich standardleser bemüssigt derartig unmenschliche kommentare abzugeben und sich lustig darüber zu machen -
das ist letztklassig -
Wie lange wollen die Palästinenser denn noch Flüchtlinge sein? Seit 64 Jahren jetzt schon bald. Ich weiß, als Flüchtling lebt man von der Grundversorgung, was bequem ist. Die UNRWA, die ihre Existenz diesem Scherz verdankt, sorgt für die Alimentationen und schafft ein von internationalen Geldströmen abhängiges Volk von de facto Sozialhilfeempfängern. Mich ärgert es nur, dass ich mit meinem Steuergeld auch dafür aufkommen muss. Die Palästinenser sind jedem Arbeitsethos entfremdet - worin wohl das eigentliche Problem zu erblicken ist. Soziale Verwahrlosung gebirt Elend, Extremismus und Gewalt.
wenns gar so bequem ist...
mich ärgert auch, daß ich mit meinem steuergeld für die unterstützung der palästinenser aufkommen muß, weil israel ihnen die luft abdreht, sodaß sie keine eigene wirtschaft aufbauen und selbst für sich sorgen können. und noch mehr ärgerts mich, wenn das von meinen steuergeldern dort aufgebaute von israel wieder mal in schutt und asche gebombt wird
welcem etho sie entfremdet sind, möcht ich hier nicht weiter ausführen
Haben die Gaza-Bewohner nicht bei der letzten Wahl mehrheitlich für die jetzt herrschende Hamas gestimmt?
Dreht denn Ägypten dem Gazastreifen nicht auch "die Luft" ab?
Sprengen nicht die Palästinenser fleißig mit im Gazastreifen?
Warum erwähnen Sie das alles denn nicht?
ein Mensch der Selbstmord begeht, ist für seine tat selber zuständig, was erwarten Sie denn Mitleid , Mitgefühl oder sonstiges?
ich persönlich habe absolut keinen Mitgefühl, mit Selbstmörder, die verzichten freiwillig auf ihren einzigartigen leben, wo anderes gibt es Menschen die alles tun wurden um zu leben.
sehen Sie sich mal in Krebs Stationen und Krankenhäuser um.
"Die relativ häufigste Ursache für einen Suizid bzw. Suizidversuch wird heute in diagnostizierbaren psychischen Erkrankungen gesehen. Je nach Schätzung werden 90 % aller Suizide in westlichen Gesellschaften hierauf zurückgeführt"
http://de.wikipedia.org/wiki/Suiz... te_note-12
http://www.biomedcentral.com/1471-244X/4/37
(abschnitt: results)
ein bisserl informieren vor dem posten schadet zumeist nicht. eher im gegenteil.
hier auf derstandard.at herrscht beim einem nicht geringen anteil die meinung vor, daß es allen palästinensern super geht. nicht schlechter als bei uns.
ich habe sogar mal, auf meinen hinweis hin wie es dort mit der versorgung mit wasser,essen und medizin aussieht, massive kritik geerntet und mehrfach ein bild von einem vollen obststand bekommen von einem markt im gazastreifen.
als wenn millionen von leuten nicht hunger leiden weil es irgendwo einen markt gibt mit obst und gemüse.
ein teil der österreich ist denkunfähig sobald das wort "juden" fällt.die haben immer recht und alles was sei tun ist super und wenn wer was anderes behaupet ist er ein nazi.
es passiert in anderen gebieten der welt ebenso viel gewalt und viele zivilisten werden einfach umgebracht....vor allem in afrika gibt es da viele regionen.
aber wenn schwarze schwarze abknallen ist das dem mitteleuropäer einfach scheißegal.
die mediale aufmerksamkeit erregt es bei uns, weil im denken der menschen diese israeli (oder amerikaner zb. auch)uns ähnlicher sind als andere menschen.
und mit wem man sich mehr verbunden fühlt dessen schicksal interessiert uns mir.
deshalb "riesenmeldung" wenn ein palästinenser einen israeli fast verletzt.
keine meldung wenn im sudan die armee 500 einwohner eines dorfes niedermetzelt.
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