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New York - Schuld daran ist angeblich wieder einmal das Sexhormon Testosteron - daran nämlich, dass die Sehzentren von Männern und Frauen etwas unterschiedlich arbeiten, wie Forscher im Fachblatt "Biology of Sex Differences" behaupten. Nach Tests mit Freiwilligen fanden die Forscher heraus, dass Frauen besser zwischen Farben unterscheiden könnten, während Männer feine Details und sich schnell bewegende Stimuli erfassen könnten. (tasch)
Abstracts - Biology of Sex Differences
Boston - Bis jetzt nahm man an, der Effekt sei nur vorübergehend. Doch nun zeigt eine Studie an mehr als 1000 Probanden, dass Kinder, die regelmäßig einen Asthmaspray mit Budesonid nahmen, als Erwachsene im Durchschnitt 1,2 Zentimeter kleiner waren als Asthmatiker, die einen anderen oder keinen Wirkstoff erhalten hatten. Die Forscher empfehlen im "New England Journal of Medicine", die Dosis auf ein Minimum zu beschränken. (APA, red, DER STANDARD, 4.9.2012)
Abstract
NEJM: Effect of Inhaled Glucocorticoids in Childhood on Adult Height
Die Forscher müßten schon längst durchzitronisiert sein.
Liebe/r Gott/Göttin, lass es Zitronen regnen auf diese verstockten Naturwissenschaftler, die sich tatsächlich erdreisten die unumstößliche Wahrheit der absoluten Gleichheit von überhaupt eh allen zu hinterfragen.
Farbensehen ist wichtig um zu erkennen ob gesammelte Früchte auch genießbar sind: Sammler (Männer leiden häufiger an Rot-Grün Blindheit)
Bewegungen auf Entfernung besser sehen: Jäger
Aber das ist nur meine politisch völlig unkorrekte Sichtweise. Weil wir ja wissen, dass das Geschlecht nur anerzogen wird (und aus!!!).
Selbst wenn die Frau von der Natur mehr zum sammeln und der Mann mehr zum jagen geeignet scheint (natürlich nur im Durchschnitt), hätte dies aus meiner Sicht keine unmittelbaren Auswirkungen darauf ob Männer oder Frauen geeigneter für Führungspositionen in der heutigen Zeit sind.
Es zeigt aber, dass es anscheinend meßbare Gegenbeweise für das Dogma der Gleichheit der Geschlechter gibt.
Nach dieser These müssten Männer auch wesentlich besser kommunizieren können, da Sie Jagden planten, bei denen verschiedene Szenarien zu bedenken waren, und weil sie sich auf der Jagd über größere Distanzen präzise miteinander verständigen mussten.
Auch mussten Männer viel reinlicher sein um nicht mit ihrem Körpergeruch das Wild zu warnen.
Soviel zu Ihren "plausiblen" steinzeitlichen Erklärungen.
Unterschiede evolutionär herzuleiten ist etwas gewagt (könnte natürlich stimmen). Allerdings war die Rollenaufteilung in der Urzeit jetzt nicht so strikt wie sie da pauschal annehmen.
Gingen durchaus auch die Frauen mit auf die Jagd, weil man schlicht alle verfügbaren Personen für die Jagd gebraucht hat.
Testesteron ist übrigens auch für einen anderen messbaren Unterschied verantwortlich: besseres räumliches Sehen. Wenn bei Frauen einmal im Monat der Testesteron Spiegel steigt verbessert sich auch dort das räumliche Vorstellungsvermögen.
Und um zu sehen das es Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt brauch ich keine Studie, da kann ich einen Blick zwischen meine Beine werfen...
bewirkt nicht nur etwas bei erwachsenen, sondern insbesondere bei föten im mutterleib. sobald testosteron ins spiel kommt entwickeln sich föten unterschiedlich. sie müssen also aktuell gar kein testosteron im körper haben, um trotzdem ein gehirn mit anderen fähigkeiten als eine frau zu verfügen. wobei "anders" natürlich nicht unbedingt besser bedeuten muß.
Nun, die Erklärung im Artikel sagt das es Testosteron wäre.
Das könnte man dann bei kleinen Kindern vergleichen - oder bei alten Personen die trotz XY Konstitution kein Testosteron erzeugen können.
Bei mir ist es so das Testosteron bewirkt das ich schnell das Interesse verliere. Ich schaue dann nur dorthin wo etwas "interessantes" passiert, sprich bei Bewegung.
die haben jetzt rausgefunden, dass männer vom mars kommen und frauen von der venus?
meine kollegin und feundin hat familiäre probleme, ist überlastet und kann sich nicht überwinden aufzustehen. beim mittagessen haben wir das besprochen, ich habe ihre situation analysiert und ihr auf einem tablett serviert, was zu tun sei. hat sie aber nicht aufgebaut. am ende habe ich festgestellt, dass sie vor allem eiei braucht. ich habe an ihrem bedürfnis vorbeigeredet und wollte ihr doch nur helfen.
ist eh mit englischen untertiteln. ohne gehässig zu sein hat hr. eia einfach nur verschiedene experten befragt und am ende die aussagen zusammengefaßt bzw. gegenübergestellt.
allein das reichte bereits, um zu zeigen, was sache ist.
Ich behaupte, Männer sehen eine andere Welt als Frauen, Frauen sehen eine andere Welt als Männer; es sind also zwei durch dünnste Wände getrennte Globen, in deren Energiebahnen die Bites so gegensätzlich kreisen, dass die Kluft bisher nur Hunden und Marienkäfern aufgefallen ist.
stimmt
von 27 blusen, die für einen mann alle "rot" sind, kennt frau 27 verschiedene farbbezeichnungen
(ist das jetzt ein ins bordeaux spielende burgundy oder doch ein himbeeriges holunder?)
kinder die budesonid verabreicht bekommen, werden kleiner als jene, die andere wirkstoffe verabreicht bekommen : der text.
pardon?
menschen, die alkohol trinken, werden betrunken, die schachspieler denken mitunter logischer.
kondome sind ein verhütungsmittel, tomaten sind aber kein gemüse.
kaffee macht munter, wasser ist aber nass.
zucker ist süss, der schnee besteht aber aus gefrorenem wasser.
hallo, redaktion?
muss ich noch genau erklären, was ich meine ? wirklich ??
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