Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Bei den im standard market auction der Wiener Börse gelisteten Aktien sind am Montag fünf Kursgewinnern zwei -verlierer und drei unveränderte Titel gegenüber gestanden. Meistgehandelte Titel waren BKS Bank Vorzüge mit 360 Aktien (Einfachzählung).
Die größten Tagesgewinner bei den Aktien im standard market auction waren Schlumberger Vorzüge mit plus 7,83 Prozent auf 18,39 Euro (28 Aktien), Bank für Tirol und Vorarlberg Stämme mit plus 3,13 Prozent auf 16,50 Euro (200 Aktien) und Porr Stämme mit plus 1,16 Prozent auf 87,00 Euro (10 Aktien).
Die größten Verlierer waren Ottakringer Stämme mit minus 8,70 Prozent auf 105,00 Euro (13 Aktien) und Burgenland Holding mit minus 2,21 Prozent auf 35,00 Euro (25 Aktien).
Im Segment mid market gaben HTI 0,26 Prozent auf 0,389 Euro (717 Stück) ab. Seit heute notieren die Papiere im mid market auction, bis vergangenen Freitag wurden sie noch im prime market-Segment der Wiener Börse gehandelt.
Daneben gaben Head 0,83 Prozent auf 1,20 Euro (5.000 Stück) ab. (APA, 3.9.2012)
Zum Thema
Zahlen von Post und Uniqa im Blick
BWT meistgehandelte Titel
Shanghai mit deutlichstem Aufschlag - Immotitel im Fokus - Feiertag in Hongkong
Stimmung der US-Verbraucher so gut wie seit knapp sechs Jahren nicht - Aruba-Aktien brechen 26 Prozent ein - US-Einzelhändler JC Penney nach roten Zahlen auf Talfahrt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.