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Auch wenn Microsoft jahrelang gerne das Gegenteil glauben machen wollte: Windows Vista war ein veritabler Reinfall. Nie fand Vista auch nur annähernd eine solche Verbreitung wie sein Vorgänger, viele NutzerInnen - und Unternehmen - zogen es vor, lieber bei Windows XP zu bleiben.
Deutlich besser war von Anfang an die Rezeption von Windows 7 - und dies schlägt sich nun auch symbolträchtig in den aktuellsten Zahlen von NetApplications nieder: Demnach war Windows 7 im August erstmals die meistgenutzte Betriebssystemversion überhaupt.
Mit einem Marktanteil von 42,76 Prozent lässt Windows 7 XP knapp aber doch hinter sich, dieses kommt allerdings immer noch auf 42,52 Prozent. Das wenig erfolgreiche Vista wird hingegen "nur" mehr von 6,15 Prozent aller InternetnutzerInnen eingesetzt. Die Vorversionen von Windows 8 spielen - erwartungsgemäß - mit 0,23 Prozent noch keinerlei Rolle.
Die Statistik verdeutlicht dabei allerdings auch die ungebrochene Macht von Microsoft über den Desktop, Windows wird noch immer von rund 92 Prozent aller erfassten NutzerInnen eingesetzt. Mac OS X kommt aktuell auf 7,13 Prozent, Linux auf 1,10 Prozent. (red, derStandard.at, 03.09.12)
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mit Kernal hack der es mir erlaubt XP-Programme auszuführen. Mann, ist das Ding sauschnell! Und es läuft praktisch alles drauf! Und ich kann problemlos im OS die Hardware im Low Level ansprechen.
Ich frage mich ernsthaft wieso XP so viel Speicher benötigt. Und Vista überhaupt! Zu viel Klickibunti, kein Zugriff auf Hardware ohne abstraction Layer. Bäh!
Windows 3.0 - Mist
Windows 3.11 - gut
Windows 95 - Mist
Windows 98 - gut
Windows Millenium - Mist
Windows 2000 - befriedigend
Windows xp - sehr gut
Windows Vista - großer Mist
Windows 7 - sehr gut
Windows 8 - kenn ich noch nicht
Aber dem Zyklus nach folgte einem guten Betriebssystem kein besseres.
Ende 2001 habe ich zum ersten mal Windows XP getestet und nach kürzester Zeit wieder Win2k installiert, da ich massig Hardwareprobleme hatte. So war z.B. anfangs kein Treiber für das damals recht neue USB 2.0 verfügbar. Ein Jahr später kam SP1 raus und die meisten Probleme waren gelöst. Das gleiche Spiel bei Windows Vista. Kann nicht nachvollziehen, warum alle so auf Vista schimpfen. Ab SP1 habe ich Vista als sehr stabiles und vor allem sicheres Betriebssystem empfunden, ein moderner PC natürlich vorausgesetzt. Im übrigen: Windows 98 (erste Ausgabe) ein gutes Betriebssystem? Kann mich noch gut an laufende Systemabstürze und jährliche Neuinstallationen erinnern *grusel*
Win2k war als befriedigend *facepalm*
Was waren die großen Unterschiede zwischen XP und 2K?!?!
Und Vista war ab SP1 auch ziemlich gut. Es braucht zwar mehr Ressourcen als Win7, aber so mies wie es die meisten abschreiben ist/war es nicht (genauso wie Win8).
Die meisten plappern einfach irgendwas nach ohne es jemals getestet zu haben..
Sorry, aber vom Hörensagen kann keine Rede sein, ich habe mit allen Windowsversionen gelebt und hatte sie auch alle ausser Vista auf meinen PCs. Aber wie schon gesagt, Vista war für viele allein schon wegen der fehlenden Treiber ein Graus.
Wer aber den Unterschied von W2k und XP nicht sieht, kennt nur eines oder keines der beiden OS und disqualifizert seine Aussagen automatisch.
ziemlich große Töne für jemanden, der - nur weil es ihm in den gut/schlecht-Aufzählungs-Kragen passt - parallele Windows Produktlinien durcheinander würfelt, aber bei Win NT erst mit 2000 einsetzt und ME vor 2000 setzt. Aber passt schon, Herr IT Profi...
http://www.winhistory.de/more/timeline.htm
kein Kommentar
Was war den der so große Unterschied zwischen XP und 2K?!
Der Schatten beim Mauscursor? Das die Einstellungen->Systemsteuerung aufeinmal mit einem y aufrufen ging und nicht mehr mit s?! Wooohooo!!
Die Unterschiede zwischen den 2 Systemen sind so klein, dass die ein normaler User niemals mitbekommen hat (außer die UI, aber die stelle ich bei XP auf 2K zurück).
Und deswegen ist eine Aussage - "win 2k ist befriedigend, aber XP ist super duper" einfach nur Topfen²
Da Vista sich nicht sonderlich verbessert hat war es nicht, sondern ist es großer Mist:
Bluescreens, fehlende oder schlecht programmierte Treiber, mühsame Zugriffskontrolle (UAC), beträchtlich langsamer als XP, läuft auf älteren PCs nicht, uvm.
Viele Firmen sind von Vista wieder zurück zu XP. Ich habe es selbst nicht verwendet, mußte aber Service bei Kunden und Freunden machen. Hat mich fast zum Wahnsinn getrieben.
Für fehlende oder schlechte Treiber ist ja das OS und MS verantwortlich und nicht etwa die Hardware-Hersteller..
UAC gibt es bei Win7 genauso und warum man alte Gurken unbedingt mit einem neuen OS "quählen" muss, wenn es das Alte genauso tut verstehe ich sowieso nicht..
Fragen sie mal die Apple Leute. Wenn es da keine OS-Updates mehr für die jeweilige HW gibt, wirft die Teile keiner weg. Die nutzen halt das alte OS, weil das Teil ja trotzdem funktioniert..
Das ist schlichtweg falsch. Der Hersteller einer Hardware, der möchte dass sein Ding mit Windows läuft, muss selbst für funktionierende Treiber sorgen. MS stellt da haufenweise Schnittstellen und Funktionen zur Verfügung, man muss sie nur verwenden. Oft kam es aber vor, dass die Hardware schon raus musste auf den Markt und da wurden die Treiber husch pfusch geschrieben, ohne sch an die Vorgaben von MS zu halten. Auch hatten viele Gerätehersteller bezgl. Vista wenig vertrauen und haben daher auch weniger Geld in die Treiberprogrammierung gesteckt.
Da kann ich ihnen helfen und Sie gerne noch einmal Zitieren:
"Für fehlende oder schlechte Treiber ist ja das OS und MS verantwortlich und nicht etwa die Hardware-Hersteller.." (daStandard)
Na jedenfalls sind wir uns jetzt einig, dass die Hardwarehersteller für die Treiber verantwortlich sind.
Sarkasmus muss sich aus dem Kontext ergeben. Aus Ihren Zeilen war das nicht ersichtbar. Auch ihr zweiter EInwand, nichts darüber geschrieben zu haben, zeigt nicht die Spur von Sarkasmus oder gar Ironie.
Hinterher zu behaupten, dass es ein Witz war ist billig.
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