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vergrößern 1200x797Sunita Williams beim Reparatureinsatz vergangene Woche - dieser blieb in Strombelangen leider erfolglos.
Moskau - Nach einem missglückten Außeneinsatz muss die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS Strom sparen. Weil zwei Astronauten einen kaputten Stromverteiler nicht reparieren konnten, produzieren derzeit nur fünf der insgesamt acht Solarmodule Strom. Daher seien einige wissenschaftliche Instrumente und auch andere Systeme heruntergefahren worden, meldete die Agentur Interfax am Montag unter Berufung auf Raumfahrtkreise. Eine Gefahr für den Betrieb und die sechsköpfige Besatzung bestehe nicht.
Eine Gefahr für die Besatzung bestand zunächst nicht. An diesem Mittwoch sollen die US-Astronautin Sunita Williams und der Japaner Akihiko Hoshide bei einem erneuten Weltraumausstieg, der etwa sechseinhalb Stunden dauern soll, den Fehler beheben. Der Ausstieg wird auch diesmal von der US-Weltraumbehörde NASA als Live-Stream übertragen: Der Ausstieg ist für 13:15 Uhr MESZ geplant, NASA-TV beginnt bereits um 12 Uhr mit der Berichterstattung.
Wegen zahlreicher Pannen entließ Kremlchef Wladimir Putin unterdessen Wladimir Nesterow, den Chef des Raketenherstellers Chrunitschew. Wie die Zeitung "Iswestija" am Montag berichtete, wackelt zudem der Stuhl des Chefs der Raumfahrtbehörde Roskosmos, Wladimir Popowkin.
In den vergangenen Monaten hatte die Raumfahrtnation Russland wegen mehrerer Fehlstarts millionenteurer Satelliten schwere Rückschläge hinnehmen müssen. Am 16. Oktober soll erstmals seit dem Pannenstart vom 7. August eine Trägerrakete vom Typ Progress mit der Oberstufe Bris-M vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan abheben und Satelliten ins All schießen. (APA/red, derStandard.at, 3.9.2012)
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Was denkst denn du, was für eine Art von Beleuchtung sie in der ISS haben? Glühbirnen?
Ich gehe davon aus, dass es zum Großteil Leuchtstoffröhren sind (ebenfalls "Quecksilberlampen").
Lüften im üblichen Sinn können sie dort zwar nicht, dafür wird die Luft permanent gefiltert.
Vermutlich wäre die Belastung im Fall einer zerbrochenen Röhre auch nicht viel anders als auf der Erde, d.h. sehr gering.
Ich denke, Astronauten, die pro Aufenthalt -zig Millisievert radioaktive Strahlung abbekommen, sehen die Risiken etwas realistischer als viele "Erdlinge".
Und im Falle, dass trotzdem eine zerbricht, ist das Hg möglicherweise das geringere Übel.
In der Luft schwebende Glassplitter sind auch nicht das wahre.
Aber ich gehe mal davon aus, dass es auch keine 0815-Leuchtstoffröhren aus dem Bauhaus sind.
Möglich wäre z.B. eine Silikonhülle als Splitterschutz oder spezielles Glas.
weil normal hätten sie energie von den waffen und den schilden auf die strukturelle integrität umleiten müssen und die hilfsenergie zuschalten sollen.
das betreffende bauteil wird natürlich überbrückt, indem man die energie über sekundäre leitungen schickt. schlimmstenfalls muss halt ein astronaut (möglichst in roter uniform, fähnrich und das erste mal in einer folge) in einer jeffriesröhre rumkrabbeln...
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