Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Brüssel - Die Stadt Brüssel hat erstmals offiziell ihre Rolle bei der Deportation von jüdischen Bürgern während des Zweiten Weltkriegs zugegeben. 1940 hatte der damalige Bürgermeister Joseph Van de Meulebroeck zugestimmt, ein Verzeichnis mit 5.640 Juden anzulegen. "Ohne dieses Register der Juden hätten die schrittweisen Verhaftungen und und die Razzia vom September 1942 nicht dieselbe Wirkung in Brüssel gehabt", sagte Bürgermeister Freddy Thielemans am Sonntag laut der Nachrichtenagentur Belga bei einer Feierstunde.
Der Bürgermeister der belgischen Hauptstadt gab bei Wissenschaftlern eine Studie in Auftrag, um die Rolle der Kommune bei den Verfolgungen genauer zu klären. Belgien war von 1940 bis 1944 von deutschen Truppen besetzt. (APA, 3.9.2012)
Fossiler Kinderzahn eines Neandertalers impliziert: Rasche nächste Schwangerschaft hatte Vorrang vor Gesundheit des Kindes
1,60-Meter-Statue dürfte im Zuge eines Rituals ihren Kopf verloren haben
Das Bakterium Yersinia pestis trieb schon lange vor dem Schwarzen Tod des Spätmittelalters sein Unwesen in Europa
ÖAI-Archäologen stoßen auf einen Fund aus der Zeit der Islamisierung Nordafrikas
Kasseler Historikerin widmet sich den Hintergründen einer Jahrzehnte andauernden Mordserie mit rund 1.000 Opfern
Könnten Überreste einer noch unbekannten Kultur sein
Friedrich Zawrel erhielt das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich
DNA-Analysen zeigen den von Rechenmodellen vorhergesagten hohen Verwandtschaftsgrad
Direktor des Nationalen Archäologischen Instituts ist entsetzt und kündigt rechtliche Schritte an
Die Literatur hunderter Autoren wurde in der Nazizeit auch aus Schulbibliotheken entfernt - Grazer Schüler starteten "Rückholprojekt"
Nur zwei Wochen firmierte ein fossiler Backenzahn als Beleg für den "ältesten Europäer", dann musste die Publikation zurückgezogen werden - vorläufig
Evolutionsbiologe: "Linguistische Halbwertszeit von 10.000 oder mehr Jahren"
Präkolumbische Grabanlage mit Überresten von 28 Menschen entdeckt - Angehörige einer höheren sozialen Schicht nutzten Begräbnisstätte mehrere Jahrhunderte lang
Fundstätte nördlich von Jerusalem umfasst etwa 1.000 Quadratmeter
Experten fordern rascheres Durchgreifen und Gesetzesänderungen
Gedenkort und zwei neue Dauerausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Mauthausen eröffnet - Heer besetzt Heldenplatz am 8. Mai
Ehemalige Wohnhäuser um einige hundert Jahre älter als die Gebäude in der Umgebung
Forensische Knochen-Untersuchungen der Überreste eines 14-jährigen Mädchens belegen, dass einzelne Siedler Menschenfleisch aßen
Am 30. April 1938 fand am Salzburger Residenzplatz die einzige von den Nazis in Österreich inszenierte Bücherverbrennung statt
"Die Wundersame" ist eines der berühmtesten Fossilien der Welt - fast sechs Jahre lang war sie auf US-Tournee
Beginn der Ausschreibung für Mitte Mai vorgesehen
Mauthausen, St. Georgen und Langenstein möchten künftig gemeinsam als "Bewusstseinsregion" dem aktiven Gedenken einen neuen Platz einräumen
Forscher finden Hinweise auf Veränderungen im Genpool Westeuropas vor 6.000 Jahren - Ursprung könnte auf der iberischen Halbinsel liegen
Bronzezeitliches Konstrukt war 2003 entdeckt worden - Fels zu instabil, um die Stiege weiter vor Ort zu belassen
ich möche mir die Leute von heute anschauen, wenn sie in so einer Lage wären, besonders die mit dem Mainstream unserer Tage schwimmen habe ich im Verdacht, sehr fleißig in so einem Fall zu sein. Der Wind bestimmt die Marschrichtung?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.