Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Eisenstadt - Einen tierischen Fund hat Sonntagvormittag eine Passantin im Burgenland gemacht: Die Frau entdeckte neben einem Radweg zwischen Purbach und Donnerskirchen (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) drei Würgeschlangen, teilte die Landespolizeidirektion mit. Gegen den unbekannten Aussetzer wurde Anzeige wegen Tierquälerei erstattet. Die Tiere waren mangelernährt und von Parasiten befallen.
Bei dem Fund handelt es sich um eine zweieinhalb Meter lange Boa Constrictor und zwei Jungschlangen. Die Passantin hatte die Polizei verständigt, die Tiere wurden von den Beamten eingefangen. Die drei Würgeschlangen wurden zur tierärztlichen Versorgung und weiteren Verwahrung in den Reptileinzoo nach Forchtenstein (Bezirk Mattersburg) gebracht. (APA, 3.9.2012)
Billig gekauft, bald überfordert: Noch nie wurden so viele Schlangen, Spinnen und Schildkröten im Wiener Tierschutzverein abgeliefert
Das Haustier hat Probleme mit dem Auftrieb, kann aber mit Hilfe einer speziellen Konstruktion seines Halters im Wasser treiben
Reptilienexpertin Helga Happ über einen Führschein für exotische Tiere und warum das "Krokodil in der Drau" ein Waran sein könnte
Zweiter Fund innerhalb einer Woche - Das zweieinhalb Meter lange Tier wurde vermutlich mit den anderen Würgeschlangen ausgesetzt
Mehr als 80.000 Kokons von Schmetterlingen werden jeden Monat von Costa Rica in die ganze Welt exportiert
In Berlin gibt es den größten Fachshop für Ameisen. Auch das Online-Geschäft floriert
Die "Koiflüsterin" Tamara Frank über die Grundlagen der Koihaltung - Bei richtiger Haltung können die edlen Fische aus Japan bis zu 60 Jahre alt werden
Immer mehr ausgesetzte Exoten - Erleuchtung für das Drau-Krokodil
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.