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Christine Marek füchtet angeblich um ihr Fixmandat für 2013.
Wien - Die ÖVP-Nationalratsabgeordnete Christine Marek, frühere Familienstaatssekretärin, hat am Montag Gerüchte über einen Wechsel zur neuen Partei von Magna-Gründer Frank Stronach dementiert. Die Tageszeitung "Heute" berichtete am Montag, Marek stehe vor einem Wechsel zum Austro-Kanadier - "völliger Unsinn", erklärte diese gegenüber der APA. Außerdem soll ihr Fixmandat für die nächsten Nationalratswahlen wackeln.
"Dieses Gerücht ist völlig aus der Luft gegriffen. Ich würde niemals zu Stronach wechseln", betonte die ÖVP-Mandatarin. Im Übrigen sei sie das auch gar nicht gefragt worden.
In dem Artikel wird auch gemutmaßt, Mareks Klubkollegin Katharina Cortolezis-Schlager (ÖVP) würde zu "VP-Revoluzzer" Matthias Strolz wechseln wollen, da sie bei der nächsten Wahl kein "Fixmandat" habe. Auch Cortolezis-Schlager bestreitet das gegenüber der APA allerdings und erklärt: "Wir alle müssen uns anstrengen, dass die ÖVP zu fixen Mandaten kommt." Sie selbst sei jedenfalls vorbereitet. (APA, 3.9.2012)
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Und ich bin gewiss kein ÖPVP-Fan. Aber die Marek war vor dem peinlichen Wiener-Wahlkampf eigentlich eine ganz normale Frau!
Die Politiker glauben halt sich auf bestimmte Art in den Medien verkaufen zu müssen zu müssen! Aber Reste der Bevölkerung (so 70 Prozent?) verfügen über eine normale Intelligenz und sollten auch langsam wieder so behandelt werden.
Die Effen werden sowieso von ihrer Klientel gewählt, solange sie nur markig genug gegen ''Ausländer'' und ''die da oben'' auftreten. Die Politiker sollten die auf anderen 70-90 Prozent nicht vergessen!
Es ist ja eine Schande wie ungeniert und offensichtlich die Abgeordneten sich nur noch um einen Versorgungsposten scheren und kümmern. Dass sie die Bürger vertreten und für sie arbeiten sollen ist ja nicht mal sekundär.
1.) Posten sichern
2.) Machen was der Clubchef sagt
3.) Nebengeschäftl sichern
4.) Am Bürger schei..en!
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