Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Titelverteidiger Manchester City feierte gegen die Queens Park Rangers den zweiten Heimsieg in der englischen Premier League. Yaya Toure brachte die Citizenzs bei ihrem 3:1-Erfolg nach 16 Minuten mit 1:0 in Führung. Bobby Zamora glich zwar für QPR aus (59.), Edin Dzeko aber quasi im Gegenzug per Kopf (61.) den vorentscheidenden Treffer zum 2:1. Beim 3:1 fälschte der überragende Carlos Tévez zudem einen Dzeko-Schuss ins Tor ab (90.+2).
Für City-Trainer Roberto Mancini, der die Neuzugänge Scott Sinclair, Maicon, Matija Nastasic und Javi García nicht einsetzte, war es das 100. Premier-League-Spiel. Am letzten Spieltag der vergangenen Saison hatten die Citizens an selber Stelle gegen Queens Park gewonnen (3:2) und in allerletzter Sekunde die erste Meisterschaft seit 1968 perfekt gemacht. City ist nun mit sieben Punkten Vierter.
Weiter auf den ersten Ligasieg wartet hingegen Tottenham Hotspur unter Trainer Andre Villas-Boas. Der Europa-League-Teilnehmer kam gegen Norwich City nicht über ein 1:1 (0:0) hinaus. Die von Moussa Dembele erzielte Führung (69.) brachten die Londoner nicht über die Zeit, denn der Schotte Robert Snodgrass erzielte fünf Minuten vor dem Ende den Ausgleich.
Kurz vor dem Schlusspfiff sah auch noch der erst kurz zuvor eingewechselte Tom Huddlestone die Rote Karte. Mit dem Schlusspfiff musste Tottenham bereits Buh-Rufe der Fans über sich ergehen lassen. Villas-Boas rief die Zuseher zur Geduld auf: "Wir haben nicht gut gespielt und müssen viel besser werden. Es ist unser drittes Spiel, wir müssen die Dinge geduldig angehen".
Besser lief es für die Stadtrivalen von West Ham United. Die Hammers, die sich in den letzten Transfertagen noch mit den Leihgaben Andy Carroll und Youssi Benayoun verstärkt haben, besiegten mit Fulham ein weiteres Londoner Team mit 3:0. Carroll erzielte - ebenso wie Fulhams prominenter Neuzugang Dimitar Berbatov - zwar selbst keinen Treffer, spielte allerdings stark, ehe er in der 68. Minute wegen einer Oberschenkelverletzung ausgewechselt werden musste. Er wird die anstehenden Länderspiele für England in der WM-Qualifikation verpassen.
Stoke City blieb auch im dritten Spiel ohne Sieg, rettete aber nach zweimaligem Rückstand bei Wigan Athletic immerhin einen Punkt. Peter Crouch (76.) markierte für die Potters den Treffer zum 2:2 (1:1)-Endstand. Hinter Spitzenreiter FC Chelsea (neun Punkte) rangieren die Außenseiter Swansea City und West Bromwich Albion mit je sieben Zählern.
Swansea musste nach zuvor zwei Siegen den ersten Rückschlag verkraften und spielte 2:2 (1:2) gegen den AFC Sunderland. Bei den Walisern wird Neil Taylor nach einem unbeabsichtigtem Zusammenstoß mit Craig Gardner lange Zeit mit einer Knöchelverletzung ausfallen. Taylor rief sofort die Sanitäter, musste beim Abtransport mit einem Sauerstoffgerät versorgt werden. In einem ersten Statement sagte Swansea-Coach Michael Laudrup: "Wir sind noch nicht hundertprozentig Sicher, aber es gibt zumindest eine Fraktur. Es wird lange Rehabilitationszeit benötigen, bis er wieder zurückkommt."
Paul Scharners Ex-Klub West Bromwich schlug den FC Everton und fügte den Toffees mit dem 2:0 (0:0) die erste Saisonniederlage zu. (red, 1.9.2012)
Chelsea und Gunners geben sich mit Siegen keine Blöße im Rennen um die Champions League - Rekord-Remis für Ferguson zum Abschied
Frischgebackener FA-Cup-Sieger nach 1:4 bei Arsenal eine Runde vor Saison-Ende nicht mehr zu retten
1:0 für Latics und Paul Scharner im Finale gegen Manchester City - Tor erst in der Nachspielzeit - Ausschluss von Zabaleta
"Alle in diesem Jahr angestrebten Ziele verfehlt" - Assistenzcoach Brian Kidd übernimmt interimistisch
Englischer Ex-Teamspieler von Manchester United folgt seinem Trainer Alex Ferguson in die Pension
Lampard grabscht sich mit zwei Toren Klubrekord und erzwingt späten Sieg gegen Aston Villa - Spurs bleiben im Rennen
Beide Klubs beststätigen Wechsel des schottischen Managers von Everton zu United - Rooney will Red Devils verlassen
71-jähriger Schotte tritt zu Saisonende als Coach von ManUnited zurück - 49 Titel als Vereinstrainer
Zwanzigster Meistertitel für Manchester United vier Runden vor Schluss - Hattrick von Robin van Persie
Es heißt, Irland habe die besten Fans der Welt. Für die marode heimische Liga interessieren sich die aber kaum. Fact-Finding anlässlich des österreichischen Gastspiels in der WM-Qualifikation
Der Sir erstarrt nach über einem Vierteljahrhundert als Trainer von Manchester United
.
Wenn AVB am Tage des LLORIS-Transfers verkuendet, dass FRIEDEL sein N°1 Goalie ist.
Schon klar, dass ein angeschlagener coach versucht, seinen Schluesselspielern die Schuhe zu lecken, aber das geht dann doch zu weit.
Wenn man schon das unverschaemte Gleuck hat, LLORIS um 10 Mio und ein paar zerquetschte zu bekommen, sollte man ihm nicht unbedingt das Leben schwer machen.
Zeugt irgendwie nicht von einem funktionierenden Top-Clib!
Die Verpflichtung von AVB wurde von Anfang an von den Tottenham-Fans kritisch gesehen - zu Recht, meiner bescheidenen Meinung nach.
Die Leistung in den bisherigen Spielen bestätigen die Skeptiker. Die Buh-Rufe kommen also nicht aus dem Nichts, sondern aus der schon seit mehreren Wochen bestehenden Sorge, dass die Saison in den Sand gesetzt werden könnte.
AVB kann nur noch hoffen, dass Lloris, Moutinho und Dempsey - zweifelsohne sehr gute Einkäufe - das Ruder noch in seine Richtung reißen können.
Der Rest der Mannschaft steht nach der Beinahe-Abschiebung von Michael Dawson zu den QPR, derzeit sicher nicht geschlossen hinter ihm.
Aber ich find es nichts desto trotz schlecht, dass den Sorgen mit buh-Rufen kundgetan werden. Ich wär nimmer sehr motiviert wenn ich als Spieler eh alles probier und dann hör ich die eigenen Fans booen. (das Booen breitet sich schnell aus und ist dann für die Spieler auch klar zu hören)
Ich finde man sollte als Fan den Club unterstützen. Es ist klar, dass der Wechsel von Harry zu AVB ein bisserl Zeit braucht. Es scheint als würde man ihm nicht einmal eine Chance geben..
shit happens - siehe:
http://www.telegraph.co.uk/sport/foo... nutes.html
auch wenn ich das boo-en selber nicht mag, muss man doch verstehen, dass die fans, nach der letzten saison, mit einer gewissen erwartungshaltung und hype (neuer trainer, neue spieler) in die saison gehen und da tun dann doch solche punktverluste, gegen vermeintlich schwächere gegner (wba+norwich), gleich doppelt weh (außerdem soll ja die leistung der spieler nicht sonderlich gut gewesen sein).
leichter als letzte saison wird es nämlich glaub nicht mehr so bald werden in die cl reinzukommen. da müssen dann solche unentschieden auch tunlichst vermieden werden um sich zu letzter saison nochmals zu steigern.
Man sollte sein Team unterstützen und nicht nur die Erfolge des Teams. Wenns nicht so läuft ist das letzte was man brauchen kann irgendwelche Idioten die glauben booen zu müssen.
Nur weil man ein Ticket, ein Bier und einen "pie" kauft heisst das nicht, dass man sich wie der Imperator des römischen Reiches verhalten kann und denkt man muss den Daumen nach oben oder unten geben.
Abgesehen davon, dass es ohnehin nur dumm ist, erkennt ja jeder Mensch, dass es heute nicht an mangelndem Einsatz gelegen hat. Es hat einfach ned hinghaut.
Ich find das Buhen prinzipiell schon ein legitimes Mittel - wobei es inflationär und oft seltsam verwendet wird - aber gerade in diesem Fall ists einfach noch ein bisserl früh. Wenn man eine Mannschaft drastisch ummodelliert, dann dauert das einfach ein paar Monate. Es ist einfach sinnlos da schon nach drei Runden rumzubuhen und damit zu versuchen, den Trainer abzuschießen.
Schon in der ersten Hälfte das buhen anzufangen ist eine Frechheit..
Andy Johnson von Norwich hatte da folgendes dazu zu sagen:
"It's always a bonus for the away team when the home fans don't get behind their team."
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.