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Der Schauspieler erfüllt am Sonntag als "Tatort"-Kommissar alle Erwartungen - Als Nick Tschiller ist er der gebrochene Held in fast allen Lebenslagen - Den Hamburger Kiez befreit er vom Mädchenhandel, am Eierkochen fürs Kind scheitert er
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Eine Reise in die Vergangenheit und eine tote Polizeischülerin: Wie hat Ihnen diese Folge gefallen?
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Die Kommissare Lannert und Bootz müssen sich in "Spiel auf Zeit" auf eine gefährliche Gratwanderung einlassen - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
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Ab 2013 21 "Tatort"-Teams, darunter die bereits viel diskutierten Fälle mit Til Schweiger sowie Nora Tschirner und Christian Ulmen
Wer das Fadenkreuz erfand, wann die erste Kommissarin ermittelte, wer die Hits zu Schimanski lieferte und was sich im "Giftschrank" verborgen hält
DER STANDARD sprach mit ihm über kriminelle Freiheiten, heilsame Männerfreundschaft und den schwankenden ORF
so schlecht war der gestrige tatort nicht, für mich noch eher top als flop.
natürlich wurden sehr viele brisante themen gleichzeitig behandelt und nicht alles wurde letztendlich aufgelöst. die afghanistanproblematik betrifft uns österreicher natürlich wesentlich weniger als die deutschen. unser problem dahingehend ist wohl eher berufsheer ja oder nein.
sehr gut gefallen haben mir gestern aber wieder die beiden kommissare. die sind beide einfach richtige typen mit ecken und kanten, (ok, auch rundungen) im gegensatz zu "unserem" everybodys darling krassnitzer.
ich mag die beiden kölner hauptkommissare, aber natürlich kommen sie bei weitem nicht an die brillianz des tatort-münsterland duos heran.
Ja, das ist Zufall. Der Kommissar kennt den Mörder weil Sie ehemalige Mitschüler waren oder er/sie eine Verflossene ist. Oder der Kommissar kommt selbst unter Verdacht und ermittelt suspendiert auf eigene Faust weiter. Oder der Kommisar kann als einziger das Verhalten des Hundes (alternativ: des traumatisierten oder behinderten Kindes) richtig verstehen, dass zum Mörder führt. Oder der Kommissar ist zufällig selber Zeuge des Mordes geworden un keiner glaubt ihm/ihr am Anfang. Oder der Kollege vom Kommissar wird entführt und ihm/ihr im letzten Moment das Leben vom Kommissar gerettet.
Leider wurde wieder eines dieser Klichees bedient. Aber immer noch besser als jeder österreichische Tatort.
Hier wurden mal wieder versucht zu viele Themen in eine Folge zu stecken (Kriegstrauma, Trennungen, Betrug, Kriegskonflikte, Eltern-Kinderbeziehung, unerfüllte Wünsche und, und, und). Die ständige "Wackelkamera", dunklen Bilder und verwirrende Schnitte haben auch nicht gerade zur Qualität beigetragen. Aber als Tatort-fan schaut man eben auch das.
ehemalige burgenländische grenzsoldaten verfolgen zivildiener, die altersheiminsassen in der geisterbahn zur schwarzarbeit missbrauchen. oder aber wie fpk-aktivisten den häuptl in ihre gewalt bringen und ihn gegen hazeh austauschen wollen, was ihnen natürlich nicht gelingt, da sie dummerweise ihr fluchtauto in der zweiten spur vorm rathaus parkierten.
wie man sich wohl fühlt wenn man traumatisiert ausm Krieg heimkommt.Wobei die Handlung wirklich bruchstückhaft daneben ist....denn Bodyschlucker>Drogenkuriere werden gerade aus Flügen ausm Orient penibel durchleuchtet, insofern leider ein Minus Kölner Tatort- da gabs schon wirklich was besseres, auch wenn das Thema natürlich nicht schlecht ist,weil akut.Doch sollte man dann das Drehbuch einfach besser gestalten.
Das ist nämlich ungefähr genauso nervig wie wenn Leute im Film ihr Auto oder die Wohnung nicht abschliessen.Ich glaub, manchmal gehts bei so einem Dreh nur ums Abdrehen und Zeitdruck,anstatt dass sich auch mal jemand zw.durch hinsetzt und nachdenkt.
man hat ja schon schlechtere tatorte aus köln gesehen, stellenweise war es richtig spannend. völlig unnötig und aufgesetzt war aber, daß die kommissare wieder einmal persönlich involviert waren.
diese willkommensparty, die als Ü30-russendisko inszeniert wurde, die ziemlich unsympathische "lissy" und der leider recht schwach gespielte heimkehrer als hauptfigur, die keine war... die geschichte wäre nicht schlecht gewesen, aber es wurde leider einiges verschenkt.
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