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Ankara - Der türkische Regierungschef Tayyip Erdogan hat den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad scharf kritisiert. "Bashar al-Assad ist am Ende seines politischen Lebens angelangt. Im Moment handelt Assad in Syrien nicht als Politiker, sondern als ein Element, ein Akteur des Krieges", sagte der Ministerpräsident in einem am späten Freitagabend im türkischen Fernsehen gesendeten Interview.
Türkischen Regierungskreisen zufolge will sich Ankara um ausländische Unterstützung für die Einrichtung einer Sicherheitszone in Syrien einsetzen und das Thema in die Generalsversammlung der Vereinten Nationen im kommenden Monat einbringen. Außerdem wolle die türkische Regierung Druck auf Russland und China ausüben, um das Vorhaben durchsetzen zu können. Die beiden Veto-Mächte müssten dazu im UNO-Sicherheitsrat ihren Widerstand gegen die Einrichtung einer Flugverbotszone aufgeben.
Der französische Außenminister Laurent Fabius hatte zuvor gesagt, gemeinsam mit der Türkei habe man "befreite Zonen" im Norden und Süden Syriens ausgemacht, die nicht mehr von Assad kontrolliert würden. Hilfe für diese Gebiete könne dazu beitragen, den Flüchtlingsstrom in benachbarte Länder einzudämmen. Die syrische Luftwaffe hat jedoch wiederholt Zivilisten in den von Rebellen gehaltenen Gebieten bombardiert. Eine effektive Hilfe für die Bevölkerung würde daher Flugverbotszonen voraussetzen.
Der neue internationale Syrien-Vermittler Lakhdar Brahimi hat die Führung in Damaskus aufgefordert, den Wunsch der Bevölkerung nach Wandel zu erfüllen. Für ein Ende der Gewalt trage die Regierung die größere Verantwortung, sagte der algerische Karrierediplomat am Samstag in einem Interview des Nachrichtensenders Al-Arabija.
Ein militärisches Eingreifen von außen würde jedoch ein Scheitern der diplomatischen Bemühungen bedeuten. Brahimi übernahm am Samstag vom ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan das Mandat des Syrien-Vermittlers der UN und der Arabischen Liga.
Der Aufstand gegen Assad hält seit fast eineinhalb Jahren an. Die Vereinten Nationen gehen von knapp 20.000 Toten aus, Oppositionsgruppen geben höhere Zahlen an. Bis zu 300.000 Syrer sind aus ihrem Land geflohen. (APA, 1.9.2012)
Qusayr liegt in strategisch wichtigem Korridor zwischen Damaskus, dem Mittelmeer und dem Nachbarland Libanon
Präsident lehnt Gespräche mit Aufständischen weiter ab: "Kein Dialog mit Terroristen" - Assad befürchtet Militäreinsatz des Westens in Syrien
Die drei Männer kehrten sicher wieder auf ihren Beobachtungsposten zurück
Experte: "Sunday-Times"-Bericht über syrische Raketen in Angriffstellung auf Israel jedoch "unglaubwürdig"
Tatsächliche Zahl der Flüchtlinge weit höher
Bericht: Entsprechende Vorbereitungen von Überwachungssatelliten registriert
Weiteres Video am Mittwoch veröffentlicht
Außenminister Lawrow weist Kritik zurück: "Wir liefern in erster Linie Verteidigungswaffen"
Rebell der Opposition hat auf Video festgehalten, wie er einem Soldaten das Herz herausreißt
Gefecht in der Nähe der Ortschaft Al-Kuzair
Nach israelischen Armeeangaben keine Verletzten oder Schäden
Lawrow weist Kritik an Waffendeal mit Assad zurück – Schon 1,5 Millionen Flüchtlinge
Libanons Präsident kritisiert indirekt Hisbollah
Putin will Vereinbarung mit Syrien einhalten - Blauhelme auf dem Golan wieder frei
Asiatisches Land stellt ein Drittel des Kontingents - Österreicher bald alleine in Pufferzone
Philippinische Soldaten wurden nach Israel gebracht
Bisher lagen Washington und Moskau in der Bewertung des Krieges in Syrien weit auseinander. Noch einmal soll bei einer multilateralen Konferenz versucht werden, den Konflikt möglichst unblutig zu beenden
Auch Manila wird die Situation in Syrien langsam zu heiß: Nach einer weiteren Entführung von Soldaten hat die Regierung dort den Abzug der philippinischen Truppe empfohlen - ein Schritt, der die gesamte Mission gefährden würde. Wien wartet einmal ab
Verteidigungsminister besucht auch Truppen im Libanon
Chemische Waffen als Rote Linie, die, so die USA, nicht überschritten werden darf
US-Außenminister treibt Vorbereitungen für Syrien-Konferenz voran
Syrien wollte schon seit Jahren das Raketensystem S-300 kaufen
Bisher keine Hinweise auf Verwendung durch Assad-Regime - Kommission relativiert
Eines muss Herr Erdogan schon erklären wo der Unterschied liegt.
PKK= Terroristen müssen bekämpft werden
"Rebellen" in Syrien= Freiheitskämpfer müssen unterstützt werden.
"Im Moment handelt [er] in Syrien nicht als Politiker, sondern als ein Element, ein Akteur des Krieges", so sprach ein bestimmeter Tuerke.
Wenn man das nicht wuesste koennte man doch wirklich glauben, dieses Zitat waere ueber Erdogan gesagt worden - und nicht von ihm.
Erdogan und viele unserer beliebten Politiker sind zu Kriegstreibern geworden - und einige sogar zu Kriegs-Akteuren mit Spionen, Ausbildnern, Waffenlieferungen, ...
Haben wir uns wirklich schon so daran gewoehnt, dass unsere Politiker doppelzuengig sind?
die NATO sucht nur nach gründen und ausreden um endlich in syrien einmarschieren zu können sogar vor false flags schreckens nicht zurück. der nächste vielleicht passiert bei den paraolympischen spielen die in london noch andauern und dan heisst es der iran wars oder syrien und schon stürmen die kriegstreiber daher.nicht syrien oder der iran ist die gefahr für einen krieg sondern die NATO/EU/USA das wömöglich in einen dritten thermonuklearen weltkrieg endet.
das Nordatlantische Terror Bündnis wartet nur noch auf kühles Wetter,
Schutzzonen sind längst beschlossene SACHE.
Das perfide daran NATO wird es in Westlicher Gier mit dem Schutz der Bevölkerung nicht besein sein lassen,
Zu hoffen ist dass es bei einer Teilung des Landes bleibt, alles anderes ist dann ein Meer aus Blut.
...und dann das selbe Spiel des Westens wie in Libyen?
... nämlich gezielte Überschreitung des UNO-Mandats?
Herr Erdogan sollte lieber die kriegstreibende USA, inklusive ihrer gekauften arabischen Vasallen ins Visier nehmen...
https://suic2011.wordpress.com/2012/09/0... -01092012/
At least 170 martyrs have fallen today, mostly in Damascus and the suburbs where Assad’s forces executed all the patients and staff of al-Fateh hospital in Kafar Batna, and then set it on fire. Deir Ezzor is also having a bloody day, with al-Bukamal under aerial bombardment. More than 29,000 martyrs have now been recorded since March 2011
Vier Millionen Iraker sind aus ihrem Land geflohen.
Hat jemand nach befreiten Gebieten im Irak Ausschau gehalten, die für die Flüchtlingen gebraucht würden?Wurde den Nachbarländern der Flüchtlingsstrom zuviel? Hat die humane westliche Presse gefordert, dass die Aufständischen im Irak unterstützt werden müßten und die USA sanktioniert. Hat wer nach humanitärer Intervention gerufen, um die Herrscher (sprich: USA) vom Thron zu stoßen, die ihr Volk in's Elend stürzten? Nope, vom Schweigen im Walde bis zu wortreicher Begründungen, warum die USA unbedingt zu bleiben hätten, konnte man alles von unseren humanen Eliten hören.
Erdogan hat in den vergangen Jahren mehrfach das Recht Irans auf ein ziviles Atomprogramm bekräftigt - und damit die westlichen Verbündeten der Türkei vor den Kopf gestoßen.
Ganz anders sieht es dagegen in der Syrien-Frage aus: Während Peking das Assad-Regime tendenziell eher stützt, ist Erdogan davon überzeugt, dass mit Präsident Baschar al-Assad Frieden nicht mehr möglich ist. "Wir verstehen den abrupten Schwenk der Türkei gegenüber Syrien nicht", sagte Guofu Li, Direktor des Chinesischen Instituts für internationale Studien, türkischen Reportern. "Wir glauben nicht, dass mit einem Abgang Assads die Probleme gelöst wären
http://www.spiegel.de/politik/a... 26209.html
die Türkei Druck auf China ausübt. Frage an den Sekretär: Haben die Schulden? Antwort: Ja 3,5*10^12 RMB Hu: Der Staatsfond soll das kaufen, ich will mich mit solchen Belanglosigkeiten nicht herumschlagen.
und wie soll China dann mit vertragsgemäß bedienten Schulden politischen Druck ausüben?
China kann mit der Drohung keine Staatspapiere mehr zu kaufen Druck auf die USA ausüben.
Umgekehrt kann die USA mit der Drohung einer Abwertung des Dollars und der damit verbundenen Wertminderung der Anleihen Druck auf China ausüben.
Der Druck über Kredite kann in beide Richtungen gespielt werden.
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