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Wien - Die "Kronen Zeitung" muss an Wolfgang Fellners "Österreich" aufgrund falscher Behauptungen eine Strafe in der Höhe von 500.000 Euro zahlen. Dies hat das Oberlandesgericht Wien als Berufungsgericht entschieden, heißt es in einer Veröffentlichung in der "Krone" (Samstag-Ausgabe).
Konkret müsse die "Krone" künftig die Behauptung oder ähnliche Äußerungen unterlassen, gleich mehrere Banken hätten Fellner "Dutzende Millionen Euro an Krediten" zur Verfügung gestellt. "Kredite, die aus heutiger Sicht kaum zurückbezahlt werden können", wie es hieß. Auch die Aussage, die Tageszeitung "Österreich" würde "schwächeln" und es sei nur mehr eine Frage der Zeit, bis die Banken "Österreich" neue Kredite nachschießen müssten, ist demnach zu unterlassen.
Das Urteil des Handelsgerichts Wien, gegen das die "Krone" berufen hatte, erging laut Veröffentlichung am 22. September 2011. Der Gesamtstreitwert belief sich in dem Fall auf 650.000 Euro. Der beklagte Artikel stammt vom 18. März 2007. (APA, 31.8.2012)
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pfoaaa, da wird sich die Krone-redaktion aber zukunft aber hüten irgendeinen erstunkenen und erlogenen topfen zusammenzuschreiben und damit in hunderttausendfacher ausfertigung wertvolles zeitungspapier zu verschmutzen, wenn sie genau weiß, dass da strafzahlungen bis zu 5000€ (in worten fünfTAUSEND!!!!! euro) zu befürchten sind.
.....der Krone-Philosophie bin, neige ich zum Verständnis der nicht bewiesenen Aussage der Dichand-Familie. Doch, wie gesagt, die Zukunft wird zeigen wie visionär diese Behauptung war und ob die 500.000 Euro in den Sand gesetzt wurden.
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