Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Paris - Zum 15. Todestag von Prinzessin Diana sind am Freitag zahlreiche Menschen zum Ort des Unglücks in Paris gekommen. Fans und Trauernde aus aller Welt legten über der Einfahrt in den Tunnel, in dem Diana und ihr Freund Dodi auf der Flucht vor Paparazzi mit ihrem Wagen verunglückten, Blumen und Erinnerungsstücke nieder.
An der Pont de l'Alma wird eine stilisierte Fackel seit Jahren als inoffizielles Denkmal für die Ex-Frau des britischen Thronfolgers Prinz Charles genutzt. Auch jetzt entstand wieder ein Gedenkschrein: Blumen, Gestecke, Fotos, Briefe, kleine Erinnerungen häuften sich zu Ehren der Prinzessin.
"Ich wollte der Seele von Diana nah sein", sagte der Pariser Jean-Pierre Leguye, 52. "Sie war nicht einfach nur irgendeine Prinzessin, sondern ein Symbol der Menschlichkeit." Die Australierin Louise Boyle kam zu ihrem 50. Geburtstag an die Unfallstelle. "Die Reise nach Paris ist mein Geburtstagsgeschenk, und ich wollte unbedingt auch hierher." (APA, 31.8.2012)
Nach 33 Jahren Regentschaft seiner Mutter Beatrix ist Willem-Alexander nun der jüngste König Europas
Unterhalt 21 Millionen teures Boot sei mit Sparzwängen des Lands nicht zu vereinbaren
Vor der Inthronisation von Willem-Alexander hat die Niederländer das Oranje-Fieber gepackt: In Springbrunnen plätschert oranges Wasser, zu den Oranje-Törtchen steht der Oranje-Likör bereit
Niederländische Monarchie-Gegner halten 825.000 Euro pro Jahr für zu viel
Australische Medienaufsicht ermittelt gegen Radiosender - Britische Krankenschwester hat drei Abschiedsbriefe hinterlassen
Sie wurde wegen einer Magen-Darm-Grippe behandelt - Alle Termine für laufende Woche abgesagt
Todesursache noch nicht bestätigt - Australischer Sender sagte Familie von Krankenschwester Geld zu
Beatrix, Kronprinz Willem-Alexander, Maxima und die drei Töchter stellten sich ein Jahr nach Prinz Frisos Lawinenunglück der Presse
Der Urenkel von Kaiser Karl und Kaiserin Zita gab Adélaide Drapé-Frisch in Nancy das Jawort
Kritik wegen "Demütigung" der Krankenschwestern - Führung des Radionsenders berät über Telefonstreich
Kate ehrte an der Seite von Fußballstar David Beckham die "Sportpersönlichkeit des Jahres"
14-Jährige während Sendung auf 2Day FM dazu gebracht, über ihr Sexualleben zu sprechen
Termin in der königlichen Kapelle des Palasts von Stockholm am 8. Juni
Justiz pocht auf "Unverletzlichkeit" des Monarchen
Die Abschiedsbriefe der Krankenschwester bringen die Klinik King Edward VII in London in Erklärungsnot: Die Leitung des Spitals soll doch Druck auf die Frau ausgeübt haben, bevor diese sich erhängte.
16-seitige Sonderbeilage
Juristischer Erfolg für britisches Königshaus - Paar inzwischen in Tuvalu gelandet
Kamerateams aus aller Welt haben sich vor exklusiver Privatklinik eingefunden
Gräfin Stephanie stammt aus einer der ältesten Adelsfamilien Belgiens und wurde nun Luxemburgerin
Tausende Schaulustige auf Luxemburgs Straßen - Zahlreiche Mitglieder des europäischen Hochadels angereist
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.