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Wenn also die Energiesparlampe zerbricht, soll man sie nur mit Handschuhen einsammeln, keineswegs den Staubsauger einsetzen. Man sollte danach ausgiebig lüften und die Scherben im Sondermüll entsorgen. Es ist nämlich wegen des Quecksilbers.
Wie viele Haushalte, und vor allem Haushalte mit Kindern, wissen das? Nicht nur geben die neuen Energiesparlampen ein scheußliches Licht, sie sind auch noch ganz schön gesundheitsgefährlich. Die großteils davon nicht betroffene Bevölkerung darf jetzt abstimmen, ob sie die Wehrpflicht oder ein Berufsheer will. Die Energiesparlampen sind uns einfach so ins Haus gekommen. Seit 1. September dürfen offiziell auch die letzten alten Glühbirnen nicht mehr verkauft werden (im Internet schon).
Und wie ist das so gekommen? Es ist ein Musterbeispiel für die dunkle Seite der EU. Die Industrie-Lobby hat sich was gewünscht und hat es bekommen. Vertreter der Kommission, Interessengruppen und nationale Fachexperten heckten in einem wenig transparenten "Konsultationsforum" zusammen die Details aus. Die Parlamente wurden nur grundsätzlich, nicht aber mit den Tücken der konkreten Verordnungen befasst.
Und so wachten wir beim kalten Licht der Energiesparlampe auf. Bis die (teureren) ungefährlichen Alternativen am Markt sind, darf halt keine Quecksilberlampe runterfallen.(Hans Rauscher, DER STANDARD, 1/2.9.2012)
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Es sind - leider zu wenig - Menschen schon seit Beginn der Glühbirnen-Eliminierung daran, Aufklärungsarbeit zu leisten und für den Fortbestand der Glühbirne zu kämpfen:
http://pro-gluehbirne.at/index.php
oder
http://www.gluehbirne.ist.org
Schaut mal rein, sehr informativ und unterstützenswert! Liebe Grüße
vielleicht ist die energiesparlampe nix anderes als eine "neonleuchte in klein"?. Wie lange werden schon Neonleuchten Weltweit ohne Bedenken eingesetzt?
Mittlerweile ist die Energiesparlampe nur mehr eine "Brückentechnologie". Die LED-Leuchte ist in vielen Bereichen schon praktischer Ersatz für viele Arten von Leuchtmitteln. Und das ist gut so...
dass die gesamte kritische Presse inkl Standard, die bei jedem Furz eines Kärntner Lokalpolitikers seitenlang ( auch zu Recht) sich die kritischen Finger wund schreibt, die ESL-Mafia komplett verschlafen oder bewusst nicht thematisiert/skandalisiert hat. Was war los? Angst um die Inseratenmillionen? Eingelullt von den Grünen, die selbst die nützlichen Idioten der Quecksilberindustrie gespielt haben? Einfach inkompetent? Jetzt nachmotschkern ist zwar lustig, aber halt ein bisserl unnötig, wenn die ganze Branche vorher zu feig war.
deshalb auch kein Verbot.
Das Verbot existiert NUR deshalb, weil die Glühbirne zu wenig DB hat. da verdienen die gierigen Industriellen zu wenig. Deshalb wird auf Energie"spar"lampen gepocht, die in Summe giftiger sind und durch die Herstellung mehr Energie verbrauchen. Ganz zu schweigen von der Entsorgung!
Danke an die Lobbyisten und die Politidionen, die den Lobbyisten aus der Hand fressen.
als was man je für das Licht mit normalen Glühbirnen verursachen wird.
Bei Qualität spart man, auch beim Licht. Die Glühbirne, die nur mehr 1000 h hielte, wurde ja durch das Kartell quasi beschlossen
dabei würde das wahrscheinlich schon mindestens 1 Atomkraftwerk einsparen oder mehr.
Warum braucht mein Wasserkocher z.B. Standby-Strom? Nur weil der Hersteller Philips einen Elektronischen Schalter statt einen mechanischen einbaute. Und das stand nicht in der Produktbeschreibung oder der Betriebsanleitung!!! Sondern ich habe es gemessen und dementsprechend einen Steckdosenschalter gekauft :(
Ein Freund von mir hat vor einigen Jahren ganz locker und nüchtern seine Lebenserwartung so überm Daumen hochgerechnet und sich entsprechend (ungefähr eine Standard-Palette) mit 100 Watt Birnen fürs Haus eingedeckt. Ich bereue es inzwischen, das nicht auch so gemacht zu haben. Die Quecksilber Dinger sind eine Zumutung, die Halogenlampen sind OK aber teuer. Alle LED-Lampen, die ich bisher gesehen habe: miese Lichtfarbe *stöhn*.
Da hat damals einfach der Mut zum kollektiven Aufschrei gefehlt. Wir lassen es zu, dass bis in unsere privaten Bereiche hinein bestimmt wird. Und das von Politikern, die ich z.B. einen Maronibrater aufgrund ihrer intellektuellen Dürftigkeit nicht mal als Hilfskräfte empfehlen würde ...
Während die privaten Beleuchtungen nicht mal 3% des Energiebedarfs darstellen, ist der Verkehr, den die EU mutwillig produziert, für 30% des Energiebedarfs verantwortlich.
Weiters pudelt sich die EU zwar bei der Energiesparlampe auf, beim Treibstoffverbrauch von Autos ist sie aber nicht so zimperlig - da darf es durchaus etwas mehr sein.
aber mindestens GENAUSO sinnlos meinen (Wie z.b. Biosprit, oder der "lustige" Vorschlag sich alle 2-5Jahre einen neuen Kühlschrank zu kaufen weil es inzwischen einen mit "+++" statt nur mit "+" gibt(wird nie direkt so gesagt, ist aber die implizite Folge der Forderung nach Einsparungen bei solchen Geräten wenn die Gerätegeneration von vor 6Jahren heute schon die meisten Leute haben!) -JA, dann werden Sie recht haben, dass das nicht funktionieren kann. -Überlassts das mit dem CO2-frei also besser den Ingenieuren und Strommanagern, die kaufen sich dann mit Stromlieferkontingenten in Temeln, Krysko, Flamanville usw. ein und gut ists! ;)
ein link in richtung http://de.wikipedia.org/wiki/Phoebuskartell für die politische aufklärung, dann ein weiterer auf einen film: http://www.bulbfiction-derfilm.com/
ende der sonntagsdurchsage :)
Wer hier rot strichelt, hat wohl nichts begriffen. Die geplante Obsoleszenz wurde sogar im ORF besprochen vor 2-3 Tagen. Eine Glühbirne könnte Tausende Stunden brennen, nur verkaufen Sie dann weniger. Das gleiche gilt für andere elektron. Artikel, wie bewiesen wurde.
Lasse mal das Kartell weg. Technisch gesehen: alles hängt von der Wolframfadentemperatur (Faden baut mit Tempertur ab = Schwärzung des Kolbens). Um auf einen einigermaßen Wirkungsgrad zu kommen sind die 1000 Stunden angepasst. Daher: Grundlage Glühfarben, niedere Tamperatur = sehr wenig rotes Licht, lange Lebensdauer und je höher die Temperatur desto mehr Licht in weiß und besserer Wirkungsgrad und kürzere Lebensdauer (Ausweg siehe Halogenlampen)
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