Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Freibadsaison ist bald vorbei, an der Bilanz im Großen nur wenig auszusetzen.
Wien - Die Wiener Bäder ziehen eine Sommerbilanz, die ein kleines Minus ausweist: 2,510.531 Besucher haben bisher in den städtischen Fluten geplanscht. Das sind 2,99 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das teilten die Wiener Bäder am Freitag mit. Trotz dieses Umstandes hat man dort am Verlauf der Saison aber nicht viel auszusetzen.
Mit allem, was über 2,5 Mio. Badegästen liege, sei man zufrieden, kommentierte ein Sprecher das Ergebnis. Rückgänge gab es vor allem in der zweiten Augusthälfte - in der im Vorjahr die große Hitze erst gekommen war. Das Ergebnis vom Vorjahr noch einzuholen, erscheint schwierig: Denn auch der September war 2011 für die Bäder aufgrund der Witterung ungewöhnlich gut. Heuer sei kein vergleichbares Badewetter mehr in Aussicht, hieß es.
Insgesamt liegt die bisherige Badesaison 2012 immerhin an siebter Stelle. Platz fünf, so hofft man in der Bäderverwaltung, könnte möglich sein. Die heurige Saison lieferte auch ein eher ungewöhnliches Detailergebnis: Der beste Tag im August war der 20. - also ein Montag.
Die Wiener Bäder haben noch bis 16. September geöffnet. Der Start erfolgte am 2. Mai, und zwar mit im Vergleich zum Vorjahr geringfügig angehobenen Tarifen. (APA, 31.8.2012)
In der Wiener Währinger Straße wohnen Studierende und Obdachlose im Haus "Vinzirast mittendrin" in Dreier-WGs zusammen. Die Idee zu dem Wohnprojekt ist während der Besetzung des Audimax im Jahr 2009 entstanden, am Donnerstag wird eröffnet.
Frauensprecherin Martina Wurzer fordert gezielte Umbenennungen nach Berliner Vorbild
Wien-Tourismus-Chef Norbert Kettner über Wien-Klischees und die multikulturellen Seiten der Stadt. Er erklärt warum es ohne Walzer nicht geht, er auf Gemütlichkeit aber gerne verzichten kann
Gebäude diente Obdachlosen als Unterschlupf - Schaden von mehr als 100.000 Euro
Wenn eine Wienerin und ein gebürtiger Tscheche ihre Tätigkeit als kulturresistent bezeichnen, heißt das keineswegs, dass sie dem Banausentum frönen
Verletzter 35-Jähriger von Cousin aufgefunden - Tathergang und Hintergründe noch unklar
Vier Jahre nach Antrag: Radler dürfen stadtauswärts zwischen Radweg und Busspur wählen
Beschwerden über verzögerte Verfahren, ein fehlendes Netzbetten-Register und fremde Menschen im Familiengrab
Erstmals seit 20 Jahren spielt ein Wiener Team um die Basketball-Meisterschaft. Dreh- und Angelpunkt des BC Vienna ist Stjepan Stazic, Sohn jugoslawischer Einwanderer
Es wurden Versetzungen, Disziplinarverfahren und Zulagenkürzungen eingeleitet
Ende eines Symbols, das als Ort sozialistischer Jugendkultur genauso diente wie als Unterkunft für Asylwerber
Bei "Buch-Piloten" werkeln Volksschulkinder an ihrem ersten eigenen Buch
Nach der Kritik des roten Klubchefs Rudolf Schicker an Planungsstadträtin Maria Vassilakou holen die Grünen nun zum Gegenschlag aus
Nur noch 150 Stück dieser Geigen sind erhalten
Augenzeugen berichten, von Sicherheitsleuten unter Strafandrohung vertrieben worden zu sein - Verwaltung schwächt Vorwürfe ab
Mutmaßliches Schutzgeld sei "Nachbarschaftshilfe" gewesen, sagte der Angeklagte
Das Rotlichtgeschäft hat sich in den vergangenen zwei Jahren radikal verändert, Laufhäuser und Saunaclubs boomen
Änderung soll im September in Kraft treten, ARBÖ und ÖVP begrüßen Entscheidung
Nach zehn Tagen Besetzung und mehrfachen Räumungsankündigungen mussten Aktivisten ihren solidarischen Acker am Wiener Donaufeld verlassen
Einjähriges Mädchen und zwei Erwachsene mussten ins Krankenhaus
Die Österreichische Post AG wird im dritten Wiener Bezirk ihre neue Unternehmenszentrale errichten
Die Geschworene stimmten mit sechs zu zwei Stimmen für Mord
Wiener Linien verzeichneten seit Einführung im September 2010 rund 14,2 Millionen Fahrgäste
Wurde an Übergang von Zug erfasst
In einem Altbau in Wien hausen Flüchtlinge zweiter Klasse zwischen Spanplattenwänden in winzigen Kojen
und 2013 hoffentlich auf ein noch größerem Minus!!Wenn ich mir vorstelle, dass eine Mutter mit 2 Kindern und allem Zubehör in Zukunft nur öffentlich anreisen kann (z.B. Kongreßbad/Ottakringer Bad), da das "wundervolle" Parkpickerl nächstes Jahr nichts Anderes zuläßt, dann hoffe ich, dass der Betriebsabgang nicht dem Wiener Steuerzahler umgehängt wird, sondern der S(?)PÖ und den Grünen.
Die Sozialdemonkratische Partei Österreichs sollte schön langsam das Wort "sozialdemokratisch" aus ihrem Parteinamen löschen - diese Eigenschaft trifft auf diese Partei nämlich schon lange nicht mehr zu!
Obwohl das Kongressbad ja bekannt ist, dass da nur die reiche Hautevolee von Ottakring und Hernals drin ist, gibts welche, die gar kein Auto besitzen und trotzdem jetzt schon samt Familie hin kommen.
Wenn ich am frühen abend noch einen Sprung ins Bad geh, kommen immer massenhaft Familien mit Kindern entgegen, die zur S-Bahn oder Straßenbahnstation wollen.
So ein Einkaufshilfe-Wagerl für den Transport braucht man so oder so, weil der nächste Parkplatz üblicherweise zwischen Meinl und Lutz ist, und somit gleich weit entfernt wie die Straßenbahnstation.
ich war zufällig immer dort, wo es heiss war. als in ö die schlechtwetterfront einbrach, bin ich auf urlaub gefahren. wies dort ungemütlich wurde, zurück nach ö, dort hitzewelle. dann das ganze nochmal.
wenn ichs noch 3x ins bad schaffe bis badeschluss, ist das alltime-rekord.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.