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Die alten, im wahrsten Sinn des Wortes korrumpierten Reifen des österreichischen Politbusses sind abgefallen, der Bus ist in der Wüste gestrandet, denn auch mit dem einen grünen Ersatzreifen wird er nicht mehr weiterfahren können. Die "Piraten" haben sich zwar schon als Fähnchen ans Dach geheftet, stecken damit aber genauso fest - dass sich der alte Bus durch das bisschen frischen Wind, dass das Piratenfläggchen einfängt, fortbewegen wird, ist offensichtlich illusorisch. Am Horizont zieht derweil Team Strohsack in einem nicht näher definierbaren Gefährt, aber jedenfalls mit ordentlich Zunder, an dieser Tristesse vorbei.
// Für mich die gelungenste Karikatur von Schopf seit ungefähr immer.
Das heißt ja nicht, dass man den Enthusiasmus teilt oder teilen sollte. Das ist ja eigentlich das Traurige, der Karren steckt im Dreck, aber laut Umfragen würden ich weiß nicht wieviele Prozent mittlerweile der Strohsack'schen Staubwolke nachlaufen (und dabei schließlich erst recht im Wüstensand stehen bleiben, während das schnelle Wunderfahrzeug am Horizont verschwindet), anstatt es vielleicht mal mit Anschieben zu versuchen. Oder meinetwegen, wenn schon sonst nichts hilft, mit Reifenflicken. (Wenn es erlaubt ist, dass ich gleich mal klotzig bei den evozierten Assoziationen bleibe).
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