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Aden - Acht mutmaßliche Mitglieder des Terrornetzwerks Al-Kaida sind am Freitag bei einem US-Drohnenangriff im Jemen getötet worden. Der Angriff erfolgte in der Wüstenprovinz Hadramut im Osten des Landes, wie ein Behördenvertreter sagte.
Die Drohne habe auf ein gepanzertes Fahrzeug gezielt, das auf einer Verbindungsstraße zwischen den Regionen Katan und Chaschgha fuhr. Es war bereits der dritte derartige Angriff binnen vier Tagen. (APA, 31.8.2012)
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Echt schade dass Clint Eastwood übergelaufen ist. Jetzt sitzen die Outlaws nur noch am Monitor und jeder unerwünschte Handybesitzer kann per GPS Koordinaten liquidiert werden.
Die Zeit der glorreichen Halunken ist wohl vorbei...Typen wie Osama, Gaddafi die gegen eine amerikanische Kolonialisierung kämpften.
Nachdem aber jede Intelligenz eine Gegenintelligenz auslöst...werden die Cowboys der Zukunft wohl auf einem Trojanischem Pferd sitzen.
Stimmt ja gar nicht. Es wurden auch US Staatsbürger durch US Drohnen exekutiert.
Das einzige was sie (noch) nicht machen ist der Einsatz der Drohnen auf offiziellem US Gebiet (als Exekutionsmethode. Als Spionagemethode werden Drohnen auch bei den USA zuhause eingesetzt.)
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