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vergrößern 800x532Bewusst essen in angenehmer Atmosphäre bei den Donauwirtinnen in Alt-Urfahr.
Lange galt Linz als gas tronomische Wüste. Was so dann und wann am Gastro-Sektor neu eröffnete, waren meist von ideen- und lustloser Einheitsküche geprägte Mastbetriebe mit Fast-Food-Flair.
Doch die Zeit der lukullischen Dürreperiode scheint vorbei. Die Liste der Speiseplätze mit Gaumenfreuden-Garantie wird in der Stahlstadt stetig länger. Jüngstes Beispiel sind Die Donauwirtinnen im Linzer Stadtteil Alt-Urfahr. Anfang Juli hauchten dort Tanja Obernberger und Julia Oswald einer "Lokal-Leiche" neues Leben ein.
Der Platz mit dem nahen Donauufer ist außergewöhnlich, im Gastgarten ranken sich Tomaten und Zucchini, und die Küchenkräuter sind zum Greifen nahe. Gekocht wird ausschließlich mit regionalen Bio-Produkten: Ragout vom Mühlviertler Jungschaf, Hirse-Gugelhupf auf Gemüsebeet oder die Spezialität des Hauses: herrliche Flammkuchen in verschiedensten Variationen. (mro, DER STANDARD, 1.9.2012)
Unter Helmut Österreichers Ägide ist Artner plötzlich zu einer richtig guten Adresse für Wiener Küche geworden - Eine tolle Weinkarte gibt's jetzt auch!
Die Auswahl von "The World's 50 Best Restaurants" weist lächerliche Unzulänglichkeiten auf
Unser Frühlingsomelett ist nicht nur ein bekömmliches Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Mittag- oder Abendessen
Gegenüber der steirischen Riegersburg hat ein junger Salzburger eine Festung der anderen Art eröffnet: Seit kurzem wird österreichischer Spitzenkäse auf besondere Weise veredelt
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
Als Signal für die Welt wirkt die neue Nummer eins - das katalonische "El Celler de Can Roca" - wie ein Rohrkrepierer
derStandard.at/Lifestyle hat kürzlich die User gefragt, ob und welche Fertigprodukte in ihre Einkaufstaschen und Kochtöpfe wandern - Das Ergebnis ist überraschend
Im südburgenländischen Gasthaus Sampl sorgte man sich ernstlich um des Schmecksologen Kapazität - leider
Der Schwede Magnus Nilsson vom Fäviken erklärt, warum alle großen Gerichte auf französischer Technik beruhen, warum die Liste der "50 Best" besser ist als ihr Ruf und warum ihm kein Vakuum-Garer in die Küche kommt
Ein Kulinarik-Projekt versucht ab kommenden Mittwoch zeitgenössische Kunst schmackhaft zu machen
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
Lateinamerika ist im Aufbruch, auch kulinarisch - Wolfgang Schedelberger hat recherchiert, warum die Zukunft der feinen Küche in São Paulo und Lima liegt
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Nicht überall, wo "Belgische Schokolade" draufsteht, ist auch Schokolade aus Belgien drin - Hersteller fordern Schutz für ihre Pralinen
Sehr gehaltvoll und von nicht unbeträchtlicher Bitterkeit ist diese traditionelle Biersuppe - Wir haben sie mit frischen Kräutern aufgepeppt
Irgendwo zwischen Wild(schwein) und Jungrind, bitte ohne Fett, rät unser Testesser und beruft sich auf den amtstierärtzlichen DachsessClub
Rhabarber eignet sich nicht nur für süß-saure Mehlspeisen, das Frühlingsgemüse passt auch hervorragend für pikante Gerichte
Frühling wird's endlich und Ostern noch dazu. Grund genug, diesmal den Osterhasen zu verkochen - Eh nur in seiner Daseinsform als Hauskaninchen, dafür hübsch gefärbt, wie es die Tradition gebietet
Einen der ersten grünen Grüße des Frühlings verarbeiten wir in der EssBar als Lasagne
"Bodenständigkeit" lautet das Motto für das Eis des Jahres 2013, das sich geschmacklich dem Apfel widmet
Alex Atala steht mit seiner Urwaldküche für die Neuentdeckung Lateinamerikas in der Haute Cuisine
Das Restaurant am Bisamberg wird auch nach der Wintersperre nicht öffnen - einen neuen Pächter gibt es aber bereits
Das feine Vanillearoma des Pürees harmoniert gut mit dem Fisch und dem Fenchelgemüse
Günstig, bekömmlich und in weniger als 30 Minuten fertig - Dieses Wintergericht kommt praktisch ohne Gewürze aus, die Zutaten sprechen für sich
Vegetarisch im Schutzhaus: Harald Fidler ist kein Weg zu weit
Jajaja wurstreste... Mag ja alles so sein. kann ihnen nur sagen der leberkäs pepi mit seinen 20 sorten leberkäs und einer unzahl an weckerl ist echt fein und das 24h am tag. Ich red nicht von irgendeinem fetten grausigen leberkäs im supermarkt
paa is für freaks die salz und curry nicht vertragen, es aber trotzdem essen wollen weils ja in is und bei paa bekommen sie dass, weil in diesen geschmacklosen gerichten sind dann eh nur 2, 3 staubkörnchen vom gewürz drinnen :]
ausserdem kann man dort nicht mit jedem hin gehn weils nur vegetarisches gibt
Unlängst waren wir dort.
Blumen am Teller sind ja recht nett aber was die Damen als Flammkuchen bezeichnen kommt einem Elsässer sicher griechisch vor.
Zum Vergleich habe ich den Mitspeisern am nächsten Tag einen von mir verbrochenen Flammkuchen offeriert. Gewonnen!
Probiert haben wirs, es war aber kein Reisser.
Eben ein Lokal für zu Geld gekommene Alternative und Bobos.
Ja und Nein !
Es ist ein sehr liebevolles und einfach dekoriertes Lokal ohne zu überladen zu wirken.
Service ist sehr nett und bemüht
Bei der Küche könnte man etwas mehr "Funk" reinbringen.
Für Quereinsteiger aber eine sehr interessante Geschichte.
Bitte durchhalten und nie vergessen „Stillstand ist Rückschritt“ !!
Weiterhin Alles Gute !
Küchenmeister Mario Lackner
www.meinbauernbrot.at
war öfter bereits dort, vorschusslorbeeren und good will gibts von den (potentiellen) gästen genug.
essen war ok, das know how vom wirt am graben könnte noch mehr genutzt werden.
frühstück war enttäuschend unoriginell: sowas erwartet man sich in einer kleinen pension, aber hier fehlten: selbstgemachte auftstriche,fruchtsalat,frisch gepresster saft.
also viel luft nach oben und nach dem anfangsansturm hoffen wir auf feinjustierung.
Die Vorfreude auf ein solides Wirtshaus mit guter Kueche wurde schnell gedaempft. Es schaut ja auf den ersten Blick gut aus: die handgeschriebenen Tafeln, die Kraeuterkistln, die alten Gartenmoebel. Aber die an sich guten Produke werden lieb- oder ahnungslos verkocht: ein grau-gekochter Kraeuterschweinsbraten mit waessrigem Kraut, gebundener Tunke und halbrohen Ofenerdaepfeln. Ein an sich guter Zwiebel-Speck-Flammkuchen (Teig ausgezeichnet und knusprig!) -ruiniert durch Unmengen an altem, rohen Knoblauch. Feines Bio-Bier - schlecht gezapft. Die Kraeuterkisterl komplett verdorrt. Der Service bewegt sich "slowfoodig" und nonchalant zwischen freilaufenden Hunden und unbetreuten Kleinkindern.
urfad und trocken wie zwieback !!!
Aber: In Oberlaa gibt es einen unglaublichen Heurigen mit sensationellen Feuerfleck-Variationen.
(Wie es der geschafft hat von Restaurantkritikern n i c h t entdeckt zu werden ist mir ohnehin schleierhaft !!)
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