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vergrößern 800x532Bewusst essen in angenehmer Atmosphäre bei den Donauwirtinnen in Alt-Urfahr.
Lange galt Linz als gas tronomische Wüste. Was so dann und wann am Gastro-Sektor neu eröffnete, waren meist von ideen- und lustloser Einheitsküche geprägte Mastbetriebe mit Fast-Food-Flair.
Doch die Zeit der lukullischen Dürreperiode scheint vorbei. Die Liste der Speiseplätze mit Gaumenfreuden-Garantie wird in der Stahlstadt stetig länger. Jüngstes Beispiel sind Die Donauwirtinnen im Linzer Stadtteil Alt-Urfahr. Anfang Juli hauchten dort Tanja Obernberger und Julia Oswald einer "Lokal-Leiche" neues Leben ein.
Der Platz mit dem nahen Donauufer ist außergewöhnlich, im Gastgarten ranken sich Tomaten und Zucchini, und die Küchenkräuter sind zum Greifen nahe. Gekocht wird ausschließlich mit regionalen Bio-Produkten: Ragout vom Mühlviertler Jungschaf, Hirse-Gugelhupf auf Gemüsebeet oder die Spezialität des Hauses: herrliche Flammkuchen in verschiedensten Variationen. (mro, DER STANDARD, 1.9.2012)
Hongkongs strahlendster Chinese, nichts wie Heen: Beim saftigsten Federviehfitzel überhaupt sieht der Fidler drei Sterne - mindestens
Das Symbol französischer Esskultur ist nicht mehr rein französisch: Das beste Baguette von Paris bäckt neuerdings – und ganz offiziell – ein Tunesier. Ridha Khadher findet, sein Brot rieche vor allem nach geglückter Integration
Hoch über Reichenau liegt ein alter Berggasthof, der toll renoviert wurde und jetzt auch einen wirklich guten Koch hat
Das in melancholischer Würde gealterte Sopile wird von einem wahrhaftig venezianischen Istrier geführt und bekocht
Seit vergangener Woche ist "Der Schweizer" nicht nur am Karmeliter- und Fasanmarkt zugegen, sondern auch mitten in der Stadt
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Erfrischend einfach und bekömmlich, aber keine schnelle Küche: Prosecco-Huhn mit Rosmarin-Erdäpfeln
Vinzirast mittendrin: 2000 Obststeigen, die Kraft des Rucola und der Saft des Huhns
Harald Fidler wird bei Gockel und Maibock schwach - Schmecks auf Re(h)visite in Riedls Dombeisl, Purzl's, Nguyen und Speisekammer
Die Auswahl von "The World's 50 Best Restaurants" weist lächerliche Unzulänglichkeiten auf
Eine Bäckerei in New York hat mit ihrer Mischung aus Donut und Croissant einen Hype ausgelöst, der seltsame Blüten treibt
Gegenüber der steirischen Riegersburg hat ein junger Salzburger eine Festung der anderen Art eröffnet: Seit kurzem wird österreichischer Spitzenkäse auf besondere Weise veredelt
Am Kärntner Weissensee züchtet und fischt ein Berufsfischer und Ökologe herausragende Speisefische
Im südburgenländischen Gasthaus Sampl sorgte man sich ernstlich um des Schmecksologen Kapazität - leider
Die Grundzutat für dieses köstliche Gericht ist an jedem Wegrand kostenlos zu haben, allerdings nur wenige Wochen im Jahr - Durch das Bier wird die Teighülle besonders knusprig
Ein Kulinarik-Projekt versucht ab kommenden Mittwoch zeitgenössische Kunst schmackhaft zu machen
Auf vielfachen Wunsch unserer LeserInnen gibt es nach längerer Zeit wieder ein Risotto-Rezept - saisonal passend mit frischen Erdbeeren
Lateinamerika ist im Aufbruch, auch kulinarisch - Wolfgang Schedelberger hat recherchiert, warum die Zukunft der feinen Küche in São Paulo und Lima liegt
Der Frühling im Teller: Frische Erbsen und Schnittlauchblüten in einer klaren Gemüsesuppe
Nicht überall, wo "Belgische Schokolade" draufsteht, ist auch Schokolade aus Belgien drin - Hersteller fordern Schutz für ihre Pralinen
Unser Frühlingsomelett ist nicht nur ein bekömmliches Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Mittag- oder Abendessen
Irgendwo zwischen Wild(schwein) und Jungrind, bitte ohne Fett, rät unser Testesser und beruft sich auf den amtstierärtzlichen DachsessClub
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
Frühling wird's endlich und Ostern noch dazu. Grund genug, diesmal den Osterhasen zu verkochen - Eh nur in seiner Daseinsform als Hauskaninchen, dafür hübsch gefärbt, wie es die Tradition gebietet
Der Schwede Magnus Nilsson vom Fäviken erklärt, warum alle großen Gerichte auf französischer Technik beruhen, warum die Liste der "50 Best" besser ist als ihr Ruf und warum ihm kein Vakuum-Garer in die Küche kommt
Jajaja wurstreste... Mag ja alles so sein. kann ihnen nur sagen der leberkäs pepi mit seinen 20 sorten leberkäs und einer unzahl an weckerl ist echt fein und das 24h am tag. Ich red nicht von irgendeinem fetten grausigen leberkäs im supermarkt
paa is für freaks die salz und curry nicht vertragen, es aber trotzdem essen wollen weils ja in is und bei paa bekommen sie dass, weil in diesen geschmacklosen gerichten sind dann eh nur 2, 3 staubkörnchen vom gewürz drinnen :]
ausserdem kann man dort nicht mit jedem hin gehn weils nur vegetarisches gibt
Unlängst waren wir dort.
Blumen am Teller sind ja recht nett aber was die Damen als Flammkuchen bezeichnen kommt einem Elsässer sicher griechisch vor.
Zum Vergleich habe ich den Mitspeisern am nächsten Tag einen von mir verbrochenen Flammkuchen offeriert. Gewonnen!
Probiert haben wirs, es war aber kein Reisser.
Eben ein Lokal für zu Geld gekommene Alternative und Bobos.
Ja und Nein !
Es ist ein sehr liebevolles und einfach dekoriertes Lokal ohne zu überladen zu wirken.
Service ist sehr nett und bemüht
Bei der Küche könnte man etwas mehr "Funk" reinbringen.
Für Quereinsteiger aber eine sehr interessante Geschichte.
Bitte durchhalten und nie vergessen „Stillstand ist Rückschritt“ !!
Weiterhin Alles Gute !
Küchenmeister Mario Lackner
www.meinbauernbrot.at
war öfter bereits dort, vorschusslorbeeren und good will gibts von den (potentiellen) gästen genug.
essen war ok, das know how vom wirt am graben könnte noch mehr genutzt werden.
frühstück war enttäuschend unoriginell: sowas erwartet man sich in einer kleinen pension, aber hier fehlten: selbstgemachte auftstriche,fruchtsalat,frisch gepresster saft.
also viel luft nach oben und nach dem anfangsansturm hoffen wir auf feinjustierung.
Die Vorfreude auf ein solides Wirtshaus mit guter Kueche wurde schnell gedaempft. Es schaut ja auf den ersten Blick gut aus: die handgeschriebenen Tafeln, die Kraeuterkistln, die alten Gartenmoebel. Aber die an sich guten Produke werden lieb- oder ahnungslos verkocht: ein grau-gekochter Kraeuterschweinsbraten mit waessrigem Kraut, gebundener Tunke und halbrohen Ofenerdaepfeln. Ein an sich guter Zwiebel-Speck-Flammkuchen (Teig ausgezeichnet und knusprig!) -ruiniert durch Unmengen an altem, rohen Knoblauch. Feines Bio-Bier - schlecht gezapft. Die Kraeuterkisterl komplett verdorrt. Der Service bewegt sich "slowfoodig" und nonchalant zwischen freilaufenden Hunden und unbetreuten Kleinkindern.
urfad und trocken wie zwieback !!!
Aber: In Oberlaa gibt es einen unglaublichen Heurigen mit sensationellen Feuerfleck-Variationen.
(Wie es der geschafft hat von Restaurantkritikern n i c h t entdeckt zu werden ist mir ohnehin schleierhaft !!)
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