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vergrößern 598x487Acer und HTC haben auf der IFA zwei Mitteklasse-Smartphones mit Android 4.0 vorgestellt - das Acer Liquid Gallant (links) und das HTC Desire X.
vergrößern 576x386Bei Design und Basis-Ausstattung ähnlichen sich beide Geräte. Das Acer-Modell (links) kann optional mit Dual-SIM gewählt werden.
vergrößern 601x272Beide Kameras bieten 5 Megapixel, die Kamera des Desire X (rechts) löst schneller aus und schießt schnellere Serienbilder.
Weder HTC noch Acer haben auf der IFA in Berlin neue Smartphone-Flaggschiffe präsentiert. Das HTC Desire X und das Acer Liquid Gallant rangieren bei der technischen Ausstattung im Mittelklasse-Feld. Der WebStandard konnte beiden Geräte auf der Messe kurz ausprobieren.
Das UMTS-Modell von Acer bietet einen 1 GHz getakteten Dual-Core-Prozessor, 1 GB Arbeitsspeicher und 4 GB internen Speicher. Zur Datenübertragung stehen WLAN, Bluetooth und ein Micro-USB-Slot zur Verfügung. Die Kamera nimmt Fotos mit maximal 5 Megapixel auf. Besonders schnell löste sie im Test nicht aus.
Das Display misst 4,3 Zoll mit einer Auflösung von 960 x 540. Die Qualität des Screens erwies sich im Test als durchschnittlich. Die Größe ist angenehm, um darauf komfortabel lesen zu können. Das Gerät wirkt insgesamt gut verarbeitet, wobei das Design ein wenig an den Konkurrenten von HTC erinnert. Einen ungewöhnlichen Platz hat die Einschalttaste die befindet sich auf der Rückseite direkt neben der Kamera. Das soll schnelleres Einschalten ermöglichen, dürfte aber wohl in dem einen oder anderen Fingertapper auf der Linse resultieren.
Die Besonderheit am Liquid Gallant: optional kann man ein Modell mit Dual-SIM wählen. Nutzer können damit zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen. Das ist praktisch für Vielreisende, die nicht zwischen Inlands- und Auslands-SIM-Karte wechseln wollen oder Personen, die ihr Smartphone gleichzeitig für berufliche und private Zwecke nutzen.
Als Betriebssystem kommt Android 4.0 Ice Cream Sandwich zum Einsatz, Acer hat dabei auf eine Abänderung der Benutzeroberfläche verzichtet. Angesichts der Update-Probleme vieler Hersteller, ihre eigenen User Interfaces für neue Android-Versionen fit zu bekommen, ist das als Pluspunkt zu werten. Ice Cream Sandwich ist zudem ausgereift genug, um nicht durch Zusatzfeatures ergänzt werden zu müssen.
Das Desire X bietet ebenfalls einen Dual-Core-Chip mit 1 GHz, allerdings nur 768 MB Arbeitsspeicher. Als interner Speicher stehen 4 GB Speicher zur Verfügung, der durch microSD-Karten sowie 25 GB kostenlosen Cloud-Speicher über Dropbox erweitert werden kann. Das HSPA-Phone bietet WLAN, Bluetooth und Micro-USB-Anschluss.
Das Super LCD misst 4 Zoll bei einer Auflösung von 800 x 480 Pixel und sticht durch leuchtende Farben und scharfe Kontraste hervor. Die Verarbeitung des Smartphones wirkt trotz günstiger Preisklasse hochwertig, zudem fällt das niedrige Gewicht von 114 Gramm auf.
Die Kamera des Desire X löst im Vergleich zum Acer-Modell schneller aus, was HTCs ImageChip geschuldet sein dürfte. HTC hat dem Modell zudem wieder seinen Burst-Modus spendiert, mit dem mehrere Fotos in schneller Folge geschossen werden können. Das Modell integriert ebenfalls einen 5-Megapixel-Sensor.
Im Gegensatz zum Sense-Modell hat HTC seinem Neuling wieder die eigene Oberfläche Sense 4.1 auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich aufgesetzt. Sense 4.1 weicht dabei noch ziemlich stark von der Original-Version von Googles mobilem Betriebssystem ab. Bei beiden Modellen ist noch unklar, wann und ob ein Update auf 4.1 Jelly Bean erfolgt.
Optisch und bei der Ausstattung ähnlichen sich beide Geräte stark. Das HTC Desire X punktet mit einer guten Kamera und einem scharfen Display. Beim Acer Liquid Gallant hat man die Möglichkeit mit der Dual-SIM-Variante zwei SIM-Karten zu verwenden. Außerdem bekommt man Android pur, was für viele Nutzer als Vorteil zählt.
Das Desire X ist ab September um 299 Euro erhältlich. Das Liquid Gallant soll im Version mit Dual-SIM im Oktober auf den Markt kommen, gefolgt von der Version mit Single-SIM. Einen Preis hat das Unternehmen jedoch noch nicht genannt. (Birgit Riegler aus Berlin, derStandard.at 31.August 2012)
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ein Rechtschreibfehler noch ein Satzfehler vorhanden, Ihr Zitat ist deswegen falsch, weil Sie das den Konditionalsatz einleitende "wenn" weglassen.
Harmlos ist harmlos, da gibts nichts zu erklären, was allerdings "hasrmlos" ist, weiß ich nicht.
Sie sollten den Hauptschul-B-Zug noch einmal wiederholen.
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