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vergrößern 500x333"Routine": Die Einsamkeit verheißt nichts Gutes.
Allein in einer Raumstation am Mond ist man in "Routine" dem Unheil überlassen. Doch Entwickler Lunar Software hat mit seinem jüngsten Werk keinen typischen Sci-Fi- oder Horror-Shooter im Sinn. Versetzt in eine schiefgegangene Zukunftsvision der 1980er Jahre besteht die einzige Aufgabe darin zu überleben und herauszufinden, was mit dem Rest der Crew geschehen ist.
Die Entwickler versprechen ein nicht lineares Erlebnis, bei dem man eine völlig frei begehbare Mondstation erkunden muss, um die Geheimnisse zu lüften. Aus der Egoperspektive gesteuert, helfen einem weder ein Fadenkreuz, noch Display-Anzeigen und Informationen zu Gesundheit sich in diesem Alptraum zu orientieren. "Du musst weglaufen, dich so gut es geht verstecken, um dich vor dem zu retten, was in der Basis lauert", beschreiben die Designer das Gameplay. Erschwerend kommt hinzu, dass man nur ein einziges Leben hat. Wer stirbt, muss von Neuem anfangen.
Für die technische Umsetzung kommt die Unreal Engine 3 zum Einsatz. Lunar Software will das Spiel 2013 für Windows und Mac veröffentlichen. Zudem plant das Studio, mit "Routine" die Virtual-Reality-Brille "Oculus Rift" zu unterstützen. (Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 10.9.2012)
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*huch*, ich glaub ich muss erstmal die hosen wechseln, denn vor lauter vorfreude...
aber im ernst, "Dead Space" (der einser teil!) war wahnsinn, und wenn die das jetzt so konsequent durchziehen wie es sich liest, na dann holla die waldfee...
*händereib*
also kommt doch noch alle paar jahre ein brachbares spiel heraus, wär hätt da sgedacht...
...aber SS2 ist bestimmt eines der besten & bekanntesten aus diesem genre & dazu nicht mehr ganz neu, also ist die idee & konzept nicht so neu.
ich werde mir routine ziemlich sicher kaufen, horcht sich sehr gut an aber so wie's beschrieben ist, lese ich nicht die große revolutionäre idee heraus - wie du selbst schon sagst: nicht das einzige spiel, bei bei dem das so ist...
Nur ein Leben?
Aber sicher nicht nur 1 Savegamefile :)
Okay, aber mal ernsthaft: Es kann nur sein, dass soetwas den Frustfaktor, aber sicher nicht die Wiederspielbarkeit (gibt es das Wort überhaupt?), steigert.
Aber wenn sich die Story ändert... interessanter Ansatz das ist!
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