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Omaha - Zu seinem 82. Geburtstag hat der legendäre US-Investor Warren Buffett den Spieß beim Beschenken umgedreht: Er vermachte seinen drei erwachsenen Kindern Susan, Howard and Peter dicke Aktienpakete seiner Investmentholding Berkshire Hathaway. Die Wertpapiere sind jedoch nicht für die Sprösslinge persönlich bestimmt, sondern für deren Wohltätigkeitsorganisationen.
"Ihr habt meine höchsten Erwartungen übertroffen", schrieb Buffett in einem Offenen Brief zu seinem Ehrentag. "Eure Mutter wäre genauso stolz auf Euch wie ich", fuhr der Witwer fort. "Ich sehe ihren Einfluss in dem, was ihr vollbringt." Der Brief - auf einer einzigen Seite geschrieben - war unterzeichnet mit "Alles Liebe, Dad".
Buffett hatte seinen Kindern bereits vor sechs Jahren einen Teil seines Vermögens für gute Zwecke versprochen und mittlerweile 12,2 Millionen sogenannte B-Aktien von Berkshire Hathaway an sie abgetreten. Diese Zahl verdoppelte der Starinvestor nun auf mehr als 24,4 Millionen Stück. Das Gesamtpaket ist bei einem Kurs von derzeit 84 Dollar gut 2 Milliarden Dollar (1,6 Mrd. Euro) wert.
Allerdings wird Vater Buffett seinen Kindern nicht alle Aktien auf einmal aushändigen. Sie können über mehrere Jahre hinweg mit Paketen im Wert von mehr als 100 Millionen Dollar rechnen. "Ich bin überzeugt, dass ihr das Geld klug nutzen werdet, jeder auf seine Weise", schrieb er. Susan hat sich dem Kampf gegen Armut und für Bildung verschrieben, Howard hilft Kleinbauern in Entwicklungsländern und Peter unterstützt Frauenprojekte. (APA, 31.8.2012)
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Verbrechen im herkömmlichen sinn würde ich es nicht nennen,wie zB man läuft mit einer Pistole in die Bank und erbeutet 50 oder 60 K,oder man stielt es einer ome die es in ihrem haus versteckt hat ! es ist doch eine art verbrechen wenn man Geld anderer leute zuerst nimmt um es in eine firma zu stecken wo deren Mitarbeiter ausgebeutet werden damit der wert der Firma steigt und somit deren aktien um es danach jemanden anderen teuer zu verkaufen ! was ist die Leistung die Herr Buffett für diesen Gewinn das andere erarbeitet haben erbracht hat frag ich mich dann ? warum neid seit wann kann Geld glücklich machen ? wenn jeder für sein Geld arbeiten würde und nicht daran verdienen würde das andere dafür arbeiten müssen dann würde Friede sein !!
Oder hast vor lauter Neid zuviel Schaum vorm Mund?
Der lebt so bescheiden (fast schon bieder) wie der Mittelstand in einer Vorstadtsiedlung - hat keine Zockergeschäft gemacht sondern langfristig in Unternehmen investiert die er dann nicht fernsteuert sondern dem Management vertraut und die auch in Krisen unterstützt statt abzuspringen - er investiert das so entstandene Vermögen statt es persönliche zu verkonsumieren - zB in der USA in den Bahnausbau (!) und spendet darüber hinaus im großen Stil für wohltätige Zwecke.
Wie soll sich ein wirtschaftlich erfolgreicher Mensch denn noch bescheidener und bzgl. der Gesellschaft verantwortungsvoller verhalten können??
Finde solche uninformierten Neidpostings bezeichnend für den Verfasser derselben
da gibt es aber keinen unterschied, denn beide leben vom geld, das andere durch arbeit verdienen und beziehen ihr einkommen aus leistungslosen kapitalerträgen - und die 2 milliarden, die er bei genauer betrachtung eigentlich gerstohlen hat, kosten uns zusätzlich ca. 100 millionen im jahr an zinsen.......
grundsätzlich haben sie recht. aber wenn jemand von diesen gewonnen geld wieder 80-90% spendet habe ich kein problem damit.
manche spenden aber nicht alle, daher ist eine reichensteuer so wichtig. wer spenden möchte kann das immer noch tun und von der steuer absetzten aber ALLE müssen über 50% abgeben. wir brauchen jemand wie FDR (Franklin Roosevelt) der keine Angst vor den Reichen hat und Steuern von bis zu 90% einführt.
gestohlen? Das ist wieder das verzerrte Weltbild von unserem Autoverkäufer. Was ich an den USA bewundere, dort nehmen viele ihr Schicksal selbst in die Hand. In Europs ist die Bereitschaft zur Selbständigkeit weit geringer. Und dann kommen noch seichtere Gemüter dazu, die solchen Unsinn daherreden.
Der Mann hat viel gearbeitet, viel aufgebaut und mit seinem Geld INVESTIERT! Das heißt: anderen, die ein Geschäftsmodell aber kein Kapital hatten die Möglichkeit gegeben das zu verwirklichen. Dass das auch nach Monaten einfach nicht in Ihr Hirn rein will, dafür aber ständig der Schwachsinn vom bösen Zins kommt, ist schlicht unbegreifbar.
Alles Weltverschwörungen und nur im Kärntner Autohaus flackert ein illuminierendes Lichtchen der Weisheit.
.... ich würde mal allen Kritikern vorschlagen sich mit seinem Leben zu befassen, man lese "The Snowball..." etc. oder man lese die Geschäftsberichte von Berkshire und dann ja dann möchte ich einen von den Kritikern sehen der prozentuell gleich viel von seinem Vermögen & Einkommen für wohltätige Zwecke hergibt und zudem so bescheiden lebet wie er.
All die Kritik hier geht ins Leere, da sich offensichtlich keiner der Kritiker mit seinem Leben und seinen Werten beschäftigt hat, sondern aus negativem Neid irgendwas populistisches daher geschrieben wird
Korrekt. Mehr von den Buffets und das Leben wäre sehr viel leichter. Er ist keine Heuschrecke sondern ein Mann der langfristig investiert und auch nur in Geschäfts, die er versteht.
Kluger Mann, großartiger Mensch und einer jener, welchen ich den Reichtum gönne.
Soweit ich weiß, wird ja alles was an Vermögen nachher noch überbleibt an die Bill and Melinda Gates Stiftung zur Bekämpfung von Aids gehen (so um die 40 Mrd Dollar.)
Empfehle das Buch, "Das Leben ist wie ein Schneeball". 1000 Seiten, lohnt sich aber.
natürlich erfolgen kaüpitalerträge leistungslos - ein bescheidenes, eigentlich nicht vorhandenes risiko einzugehen würd ich jetzt nicht als leistung bezeichnen - aber täglich von 8 - 8 zu bucklen um dann die hälfte seines verdienstes den kapitalerträgen von buffet u. co zu opfern schon
"Der Klassenkampf ist ein historischer Fakt, er wird von meiner Klasse, der Klasse der Reichen geführt und wir sind dabei ihn zu gewinnen"
(Warren Buffet, eine der reichsten Peronen der Erde) New York Times 26.11.2006
„Es herrscht Klassenkampf, meine Klasse gewinnt, aber das sollte sie nicht“ -Warren Buffet, 28.08.2010
http://tinyurl.com/9xzsymb
Interessante Randnotiz:
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Gibt man den genauen Wortlaut Ihres Zitates in Google ein erhält man insgesamt rund 2350 Treffer. Google zufolge stammen 2020 davon aus dem 'Erwerbslosen Forum Deutschland' (elo-forum.org) und wurden dort als Fußnote von einem gewissen User namens 'Spin' gepostet. Filtert man dann noch 'fastprogress.blogspot.com' heraus, bleiben ganze 18 Ergebnisse!
Sie zitieren hier nicht Warren Buffet, sondern jemanden, der seine Aussage so hingoben hat, das sie in sein simplizistisches Weltbild passt. ZUFALL???
Auch Ihr liebe Grünstrichler - denkt mal drüber nach.
Braucht sie ja auch nicht, sie hat ja schon gewonnen!
Jetzt geht's ja nur noch darum, sich entsprechend als den lieben Guten Menschen im Weltbild der vorauseilenden Gläubigen zu positionieren! Scheint auch, wie immer, bei Vielen zu funktionieren. So gehört man später, wenn alles zusammengebrochen ist, wenigstens in Köpfen der 99% mal wieder zu den Guten. Das ist sehr wichtig unter Berücksichtigung des schon stattgehabten "Lebensverbrauchs"! In den Himmel will man ja schliesslich auch noch! Mich wird man dort allerdings nicht treffen;-)
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